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MATE-Desktop-Umgebung: Die Fortführung von GNOME 2

13.07.2017 | 09:09 Uhr |

Die Bedienoberfläche bestimmt den Alltag von Desktopanwendern am PC und Notebook deutlicher als die darunterliegende Systembasis. Neben den bekannten Namen Gnome, KDE, XFCE, Unity (Ubuntu), Cinnamon (Linux Mint) gibt es Konzepte, die kleiner, schneller, funktionaler oder besonders attraktiv sind – oder schlicht ganz anders arbeiten. Hier stellen wir Ihnen den Mate-Desktop vor.

Der Mate-Desktop ist unter den vorgestellten Alternativoberflächen derjenige, der eine Einordnung als „Geheimtipp“ wohl nicht mehr erlaubt: Unter Ubuntu ist die Mate-Edition zur offiziellen Variante aufgestiegen und keine große Desktopdistribution wie etwa Linux Mint verzichtet auf Mate. Selbst am Raspberry Pi ist Mate kürzlich angekommen. Der Mate-Desktop macht wohl einiges richtig, das sowohl Einsteigern als auch Systembastlern entgegenkommt. Entstanden ist Mate ähnlich wie Cinnamon als Abspaltung von Gnome 2, um dessen klassisches Bedienkonzept – in Ablehnung des modernen Gnome 3 – weiterzuführen.

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