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Makros und Schriftarten

26.02.2004 | 10:42 Uhr | Markus Pilzweger

Makros, die mit MS-Word, Excel & Co. mit der Makrosprache VBA programmiert wurden, funktionieren unter Linux nicht. OpenOffice.org hat seiner neuen Version 1.1 eine eigene Makrosprache spendiert. Probleme können auch spezielle Schriftarten machen, etwa das Copyright-Zeichen aus der Schriftart "Bullets".

Linux kennt inzwischen mit Freetype eine Reihe portierter Microsoft-Schriftarten, etwa Arial. Zudem lassen sich per Yast Online Update etliche Microsoft-Core-Schriften nachinstallieren, die aus rechtlichen Gründen nicht auf den CDs zu finden sind. Und über das KDE-Kontrollzentrum können Sie unter "Systemverwaltung, Schriften-Installation" im "erweiterten Modus" auf der Festplatte vorhandene True-Type-Fonts, etwa aus einem Windows-System, nachinstallieren.

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