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Mainboards

17.03.2008 | 09:13 Uhr |

Die Wahl des passenden Untersatzes für eine Core-2-CPU hängt vor allem von den gewünschten Features des Mainboards ab.

Suchen Sie ein möglichst günstiges Core-2-Mainboard, dann greifen Sie zu unserem Spar-Tipp P31 Neo-F von MSI für 60 Euro: Mit vier SATA-2-Ports, einem GBit- LAN-Anschluss sowie Onboard- Sound hat es alles Nötige an Bord und nimmt die aktuellen Dualund Quad-Core-Prozessoren von Intel auf.

Auch mit unseren empfohlenen Grafikkarten kommt die Platine problemlos klar. Wer später einen Core-2-Prozessoren mit 45-Nanometer-Kern (Codename: Penryn) nachrüsten will, soll das zumindest mit der Zweikern-Variante problemlos können.

Ob auch die Quad-Core-Penryns im P31 Neo-F funktionieren, ist derzeit noch unklar. Möglicherweise will Intel die Quad-Core-Penryns als Verkaufsargument für teurere Chipsätze einsetzen. Wer sichergehen will, dass auch die Penryn-Generation mit vier Rechenkernen künftig in sein Mainboard passt, sollte eine Platine mit P35-Chipsatz wie das Foxconn P35AX-S für 80 Euro wählen.

Das bietet gegenüber dem P31 Neo-F zudem einen externen SATA-Port und die Möglichkeit, zwei Radeons im Crossfire- Modus einzusetzen. Wer dagegen die Option auf zwei Geforce-Karten im SLI-Gespann haben will, muss zu einem Mainboard mit Nforce-6-Chipsatz wie dem Asus P5N-E SLI für 90 Euro greifen.

Da Asus die Unterstützung für die bald kommenden Penryn-CPUs garantiert, ist unser Leistungs-Tipp P5N-E SLI momentan die zukunftssicherste SLI-Plattform. Erst die Anfang 2008 erwar teten SLI-Platinen mit Nforce-7-Chipsatz unterstützen die Penryns standardmäßig.

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