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Mail-Versand bei Änderung

26.03.2017 | 08:33 Uhr |

Es muss aber nicht immer eine aktive Überwachung sein. Viele der Kameras sind nämlich zusätzlich mit einer Bewegungserkennung ausgestattet. Der überwachte Bildbereich und die Intensität der Bewegungsänderungen kann dabei auch eingestellt werden. Wird eine Bewegung im relevanten Bildbereich erkannt, so können die Kameras selbständig Bilder per Mail versenden oder diese auf einen FTP-Server laden.

Die Kameras liefern mit einer Auflösung von 1280x 1024 Pixel gestochen scharfe Bilder – auch nachts und ohne Zusatzbeleuchtung
Vergrößern Die Kameras liefern mit einer Auflösung von 1280x 1024 Pixel gestochen scharfe Bilder – auch nachts und ohne Zusatzbeleuchtung
© Baumeister

Zugriffe von jedem Ort über mobile Geräte

Fasst man die oben erwähnten Funktionen und Möglichkeiten zusammen, so zeigen sich dabei folgende Einsatzszenarien. Die Kameras können sowohl in Gebäuden als auch im Freien positioniert werden. Verfügbar sind auch Modelle mit integriertem Speicherchip, der die Bilder aufzeichnet. Wenn die Kamera und der Chip außerhalb der Reichweite von potentiellen Angreifern sind oder dieser Aspekt keine Rolle spielt, mag diese eine Alternative sein. Flexibler aber sind jene Modelle, die die Bilder per FTP, Mailversand oder Stream an einen anderen Ort „weg“ von der Kamera transportieren, so dass die Bilddaten in Sicherheit sind.

Als „Anzeigegeräte“ kommen traditionelle PCs, aber auch Smartphones, Tablets oder Notebooks in Frage. Die Kosten für die Anschaffungen sind vergleichsweise günstig.

Datenschutz beachten

Beim Einsatz von Überwachungstools müssen sie aber auch immer auf die Aspekte des Datenschutzes achten. Dies gilt zumindest immer dann, wenn Sie einen Raum überwachen, in dem sich auch andere oder fremde Personen bewegen. Bei der Überwachung der eigenen Garageneinfahrt oder des eigenen Lagers dürfte das unproblematisch sein, wenn sich im dem Lager aber Angestellte beschäftigten so muss das vorher geklärt werden. Beispielsweise mit dem Betriebsrat. Mitunter mag es reichen, wenn Hinweisschilder auf die Überwachung hinweisen, dennoch sollten Sie vorher juristischen Rat dazu einholen.

 

 

 

 

 

 

 

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