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Lost Horizon

14.01.2010 | 12:01 Uhr |

Erst viel Film und wenig Spiel, dann viel Spiel und wenig Film: Animation Arts (Geheimakte Tunguska) will ihr neues Adventure Lost Horizon wie einen Indiana-Jones-Streifen beginnen lassen, mit vielen flotten Zwischensequenzen. Je weiter wir spielen, desto länger werden die Spielabschnitte zwischen den Filmen. Aber auch die Handlung erinnert an Indys Tempel des Todes: 1936 sollen wir in Tibet eine verschollene Expedition aufspüren, die sich auf die Suche nach dem sagenhaften Königreich Shambala gemacht hat. Dabei stoßen wir auf ... genau, Nazischergen.

Prognose: Auf der Gamescom konnten wir bereits unseren Horizont erweitern. Das Spiel macht einen prima Eindruck, vor allem, weil unsere Entscheidungen echte Auswirkungen auf die Story haben.

Termin: 2010

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