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Lösungen: Das können Sie in MSN Messenger und ICQ tun

02.01.2003 | 09:37 Uhr | Thorsten Eggeling, David Wolski

Für den MSN Messenger gilt das Gleiche wie für den Internet Explorer: Halbwegs sicher sind Sie nur, wenn Sie so oft wie möglich per Windows-Update prüfen, ob Hotfixes oder Sicherheits-Updates vorliegen. Nichtsdestotrotz müssen Sie sich folgender Tatsache bewusst sein: Sind auftretende Sicherheitslücken für den Internet Explorer alleine schon schlimm genug, vervielfacht sich die Gefahr, wenn Sie den Messenger benutzen, da Sie, anders als beim bloßen Surfen, aller Welt Ihre Online-Präsenz mitteilen.

Auch bei ICQ müssen Sie sich darauf verlassen, dass die eingesetzte Version Ihrer Client-Software möglichst wenige Sicherheitslücken enthält. Unte r www.icq.com/download finden Sie die jeweils neueste Fassung. Für alle Instant-Messaging-Programme gilt: Verwenden Sie zur Anmeldung an einen Dienst eine Adresse, die Sie nur für diesen Zweck einsetzen und bei der Ihnen Spam-Mails egal sind. Beim MSN Messenger bietet sich die Hotmail-Adresse, mit der Sie sich anmelden, ohnehin dafür an. Bei der ICQ-Anmeldung können Sie die Mailadresse auch weglassen - allerdings nicht mehr entfernen, wenn Sie einmal eine angegeben haben. Ignorieren Sie ferner Nachrichten aller Personen, die sich nicht in Ihrer Kontaktliste befinden. Das schützt Sie weitgehend vor unerwünschten Nachrichten - Spam wird auch über Instant Messaging verbreitet.

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