2197214

TV-Mediatheken: Gratis-Fernsehen übers Netz

21.06.2019 | 08:02 Uhr | Verena Ottmann

Sie haben den Sonntags-Tatort verpasst? Kein Problem! In den Mediatheken der Fernsehsender können Sie zahlreiche Inhalte kostenfrei abrufen – auch nach der offiziellen Ausstrahlung. Wir erklären hier, wie das geht, und geben Tipps zu Streaming-Diensten.

Die Mediatheken der Fernsehanstalten sind ideal, um versäumte Sendungen nachzuholen. Auch spontane TV-Abende lassen sich damit schnell realisieren – vorausgesetzt, Ihr Fernseher beziehungsweise das Gerät, das auf die Mediathek zugreift (je nach Anbieter ein PC mit Browser oder Blu-ray-Player, Spielekonsole oder Hi-Fi-Verstärker mit App), hat eine Verbindung ins Internet. Allerdings enthalten Mediatheken fast ausschließlich Eigenproduktionen, also Spielfilme, Serien, Shows und Dokumentationen, die die entsprechenden Sender selbst in Auftrag gegeben haben. Weitere Einschränkungen betreffen die Verfügbarkeit, die oft zeitlich begrenzt ist, sowie die Qualität der Wiedergabe: Manche Inhalte können Sie sich nur in SD ansehen, obwohl sie ursprünglich in HD gedreht und ausgestrahlt wurden. Zudem stellen einige Sender ihre großen Shows nur stückchenweise zur Verfügung, wobei die einzelnen Teile durch nicht überspringbare Werbeeinblendungen getrennt sind.

In diesem Artikel sagen wir Ihnen, wie Sie die Mediatheken der großen Fernsehanstalten am besten nutzen und wie Sie das Angebot auch unterwegs sehen können.

HbbTV: Hybridtechnik verbindet Fernsehen und Internet

So finden Sie die Mediatheken der Sendeanstalten

Grundsätzlich haben die Mediatheken der Sendeanstalten die Inhalte der dazugehörigen Sender unter ihrem Dach. So finden Sie etwa unter www.ardmediathek.de die Eigenproduktionen der Sender Das Erste (ARD), BR, HR, MDR, NDR, Radio Bremen, RBB, SR, SWR, WDR, One und ARD Alpha. Die verfügbaren Sendungen umfassen diverse Tatorte, aber auch Shows wie „Zimmer frei“ und „Grünwald Freitagscomedy“ sowie Serien wie „Mord mit Aussicht“, „Hubert und Staller“ und „Rote Rosen“. Vor allem Filme tragen hier ein „Verfallsdatum“, sind also nur eine begrenzte Zeit abrufbar. Der entsprechende Vermerk kann ein konkretes Datum („Video verfügbar bis 22.02.2020 – 23:52 Uhr“), aber auch eine Zeitspanne („noch 7 Tage“) enthalten. Auch eine Art Kindersicherung gibt es: Manche Titel sind erst nach 22 Uhr abrufbar.

Viele Sendungen der ARD-Mediathek haben ein „Verfallsdatum“.
Vergrößern Viele Sendungen der ARD-Mediathek haben ein „Verfallsdatum“.

Für den mobilen Nutzer bietet die ARD-Sendergruppe die App „ARD Mediathek“. Sie enthält eine Suchfunktion und ist Chromecast-kompatibel, so dass sich Inhalte per Chromecast auf dem Fernseher ausgeben lassen. In den Einstellungen können Sie die Wiedergabequalität ändern und Untertitel einblenden, falls vorhanden. Ein Download ist weder in der App noch in der Browserversion möglich.

Die ZDF-Mediathek finden Sie unter https://www.zdf.de/sendung-verpasst . Auch sie enthält ausschließlich Eigenproduktionen, aber auch Co-Produktionen wie die schwedisch-dänische Krimiserie „Die Brücke“ oder die Banken-Serie „Bad Banks“. Auch hier gibt es Einschränkungen bei der Verfügbarkeit, die Sendungen tragen dann einen entsprechenden Vermerk („05.04., 03:25 Uhr“ oder „Noch 9 Stunden“). Die dazugehörige App heißt „ ZDFmediathek & Live TV “. Sie ist Chromecast-kompatibel, blendet Untertitel ein (wo verfügbar) und unterstützt die Funktion Second Screen, bei der zusätzliche Infos zu einer Sendung auf dem Mobilgerät angezeigt werden. Einige wenige Angebote wie „Neo Magazin Royale“ oder „logo!“ lassen sich in der App beziehungsweise über den PC-Browser auch herunterladen und offline ansehen.

Die ZDF-Mediathek bietet einige wenige Sendungen auch zum Download an. Das klappt sowohl über den PC-Browser als auch mit der App fürs Mobilgerät.

Auf www.7tv.de/sendung-verpasst finden Sie die Mediathek der ProSiebenSat.1 TV Deutschland GmbH, also von Pro7, Pro7 Maxx, Sat1, Sat1 Gold, Kabel Eins, Kabel Eins Doku, Eurosport und Sixx. Aber auch DMAX und TLC von der Discovery Communications Deutschland GmbH & Co. KG sind hier zu finden. Die abrufbaren Inhalte umfassen neben Eigenproduktionen wie „Rosins Restaurants“ und „Auf Streife“ zwar auch vereinzelt US-Serien wie „Young Sheldon“ oder „Navy CIS“. Allerdings müssen Sie für diese einen Werbungsmarathon über sich ergehen lassen, bevor eine Folge startet. Natürlich gibt’s zu dieser Mediathek auch eine App namens „7TV – Mediathek, TV Livestream“. Sie bietet jedoch kaum Einstellmöglichkeiten, und auch ein Offline-Modus beziehungsweise eine Download-Option ist nicht vorhanden.

Die Mediathek von TVNow bietet einen kostenpflichtigen Premium-Tarif mit zusätzlichen Sendungen an.
Vergrößern Die Mediathek von TVNow bietet einen kostenpflichtigen Premium-Tarif mit zusätzlichen Sendungen an.

www.tvnow.de ist das Zuhause der Mediengruppe RTL, genauer gesagt, der Sender RTL, Vox, RTL II, NITRO, n-tv, SUPER RTL, RTLplus, NOW US, TOGGO plus, RTL Crime, RTL Passion, RTL Living und GEO Television. Neben eigenen Serien wie „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ und „Köln 50667“ finden Sie hier auch selbstproduzierte Shows wie „Let’s Dance“ und „DSDS“ – zum Teil allerdings in homöopathische Dosen mit reichlich Werbung zerlegt. Hier dürfen Sie je nach Format die aktuelle Folge kostenlos nachträglich ansehen – bis zu sieben oder auch 30 Tage lang. Danach wandern die Folgen ins Premium-Abo für 4,99 Euro im Monat, wo unter anderem auch das Dschungelcamp sowie Kochshows mit Jamie Oliver und Nigella Lawson oder US-Serien wie „Grey‘s Anatomy“ zu finden sind. TVnow bietet jedoch auch US-Serien ohne Abo, etwa „Modern Family“ oder „Revenge“. Bei jeder Art der Wiedergabe müssen Sie sich hier jedoch mit der deutschen Synchronisation begnügen.

Für sein Premium-Angebot hat TVnow auch eine App parat. Die kostenfreien Inhalte rufen Sie über den Browser Ihres Mobilgeräts auf. Downloads sind nicht möglich. Die Arte-Mediathek ist unter www.arte.tv/de zu finden. Sie enthält Filme und Dokumentationen, die auch über die App „Arte“ abrufbar sind. In ihr können Sie zudem die Sprachversion ändern, falls gegeben, und die Wiedergabequalität anpassen.

Ähnlich verhält es sich mit der 3Sat-Mediathek unter www.3sat.de/mediathek/?mode=verpasst und der App „3sat Mediathek“. Der Download ist hier nicht möglich.

Tipp: Sport überall live schauen: Die besten Streams

Für unterwegs: Mediatheken-Inhalte herunterladen

Mediathek View bietet eine Suchfunktion und verschiedene Filtermöglichkeiten.
Vergrößern Mediathek View bietet eine Suchfunktion und verschiedene Filtermöglichkeiten.

Mediatheken bieten ihre Inhalte in der Regel nicht zum Download an. Die Ausnahme bildet hier nur das ZDF.

Über einen kleinen Umweg bringen Sie Mediatheken-Inhalte aber trotzdem auf Ihren PC beziehungsweise Ihr Mobilgerät: Sie benötigen dazu die Freeware Mediathek View , die den VLC Media Player als Abspielprogramm verlangt. Installieren Sie also zuerst VLC, entpacken Sie anschließend die Zip-Datei von Mediathek View, und öffnen Sie das Tool durch Doppelklick auf die Datei „MediathekView. exe“. Achtung: Die Software verlangt zwingend Java 8! Surfen Sie also beispielsweise mit einem 64-Bit-Firefox (ab Version 43 verfügbar), einem Firefox ab Version 52 oder Chrome ab Version 42, können Sie Mediathek View nicht verwenden, da Ihr Browser das Java-Plug-in nicht zulässt.

Mediathek View wird bei der Einrichtung mit dem VLC Media Player verknüpft.
Vergrößern Mediathek View wird bei der Einrichtung mit dem VLC Media Player verknüpft.

Nach dem Start geben Sie in Mediathek View den Pfad zum VLC-Player ein, indem Sie über das Ordnersymbol durch die Menüstruktur Ihres PCs bis zur Datei „vlc.exe“ navigieren. Führen Sie die ersten Schritte zu Ende; das Tool zeigt anschließend die verfügbaren Sendungen im Hauptfenster nach Sendern sortiert an.

Möchten Sie nach Sendern filtern, klicken Sie auf das Trichtersymbol links neben der Suchleiste und setzen Häkchen bei den Sendern, die Sie interessieren. Mit weiteren Häkchen können Sie die Auswahl verfeinern und etwa nur HD-Filme oder solche mit Untertiteln anzeigen lassen. Über der Spalte „Thema“ des Hauptfensters finden Sie, alphabetisch sortiert, alle Beiträge zu einer Reihe, also etwa alle Folgen von „Traumrouten des Orients“ oder alle Tatorte. Suchen Sie dagegen nach „Tatort“, bekommen Sie alle Sendungen aufgelistet, die „Tatort“ im Titel haben.

Um eine Sendung zu streamen, verwenden Sie den Play-Button in der jeweiligen Zeile, der den VLC-Player startet. Um Inhalte herunterzuladen, klicken Sie auf das Download-Symbol. Sie können anschließend den Zielordner, den Dateinamen sowie die Auflösung anpassen. Auch eventuell verfügbare Untertitel lassen sich mitabspeichern. Möchten Sie die gespeicherten Inhalte unterwegs am Mobilgerät sehen, müssen Sie sie lediglich über USB oder einen anderen Übertragungsweg dorthin kopieren. Zum Ansehen können Sie die VLC-App nutzen.

Mediathek

Kosten

Sender

ARD

keine

Erste, BR, HR, MDR, NDR, Radio Bremen, RBB, SR, SWR, WDR, One, ARD Alpha

ZDF

keine

ZDF, ZDF neo, ZDF info

7TV

keine

Pro7, Pro7 Maxx, Sat1, Sat1 Gold, Kabel Eins, Kabel Eins Doku, Eurosport, Sixx, DMAX, TLC

TVNow

Premium ab 4,99 Euro mtl.

RTL, Vox, RTL II, NITRO, n-tv, SUPER RTL, RTLplus, NOW US, TOGGO plus, RTL Crime, RTL Passion, RTL Living, GEO Television

Arte

keine

Arte

3Sat

keine

3Sat

Zattoo

9,99 Euro mtl.

mehr als 100 Sender

TV Spielfilm Live

9,99 Euro mtl.

-

Giga TV Net

9,99 Euro im ersten Monat, dann 14,99 Euro

mehr als 100 Sender

Waipu.tv

9,99 Euro mtl.

mehr als 100 Sender

Telekom MagentaTV

19,95 Euro die ersten 6 Monate, dann ab 39,95 Euro

mehr als 100 Sender

Geoblocking: Länderschranken mit Streaming-Diensten umgehen

Die Inhalte der Mediatheken sind in ganz Deutschland uneingeschränkt abrufbar, wenn auch zum Teil kostenpflichtig oder zeitlich begrenzt. Sind Sie jedoch im Urlaub im Ausland und möchten auch dort nicht auf Ihre Lieblingssendungen verzichten, kann es vorkommen, dass zuvor zugängliche Inhalte nicht mehr verfügbar sind. Das liegt dann daran, dass der Sender keine Rechte hat, die Sendung in diesem Land auszustrahlen. Vor allem bei Coproduktionen kommt dies vor, wenn die einzelnen Beteiligten unterschiedliche Ausstrahlungstermine haben. Eine frühzeitige weltweite Verfügbarkeit als Videoabruf würde dann natürlich die Zuschauerzahlen negativ beeinflussen.

Giga TV Net beinhaltet neben dem üblichen TVStreaming auch Zugriff auf alle Mediatheken.
Vergrößern Giga TV Net beinhaltet neben dem üblichen TVStreaming auch Zugriff auf alle Mediatheken.

Diese Art von Geoblocking ist jedoch nur für kostenlose Inhalte erlaubt. Bei kostenpflichtigen Streaming-Portalen wie Zattoo , Vodafone GigaTVNet , TV Spielfilm Live , Waipu.tv und Telekom MagentaTV kommt die von der Europäischen Union verabschiedete Portabilitätsverordnung zum Tragen, die seit dem 1. April 2018 gilt. Haben Sie also einen kostenpflichtigen Account bei einem der Streaming-Portale, dürfen Sie dessen Angebot auch im Ausland ansehen.

Zattoo Premium kostet beispielsweise nach einem Probemonat 9,99 Euro pro Monat, bietet mehr als 70 HD-Sender, eine Aufnahmefunktion und lässt zwei Streams gleichzeitig zu. Allerdings hält Zattoo Sendungen nur für einen Zeitraum von sieben Tagen nach der Ausstrahlung bereit, ist also nur bedingt als Mediathek zu verstehen.

Bei TV Spielfilm Live für 9,99 Euro monatlich haben Sie 60 HD-Sender und eine Aufnahmefunktion – hier erstellen Sie also Ihre eigene Mediathek. Zum Ausprobieren gibt’s einen Probemonat.

Zattoo ist der Klassiker unter den Streamingdiensten.
Vergrößern Zattoo ist der Klassiker unter den Streamingdiensten.

Für Giga TV Net zahlen Sie in den ersten 12 Monaten 9,99 Euro, danach 14,99 Euro. Hier bekommen Sie jedoch 40 HD-Sender inklusive Zugriff auf die Mediatheken.

Der Streaming-Anbieter Waipu.tv will noch dieses Jahr die „waiputhek“ einführen, eine Mediathek mit Such- und Filterfunktionen, die persönliche Vorlieben berücksichtigen soll. Das Angebot soll in die bereits bestehenden Tarife integriert werden, die preislich bei 9,99 Euro pro Monat beginnen. Derzeit bietet Waipu.tv lediglich einige Spartensendungen zum Abruf (etwa den Sportkanal von Sophia Thiel).

In der ZDF-Mediathek sind auch Sendungen zu finden, die Sie herunterladen und offline ansehen können.
Vergrößern In der ZDF-Mediathek sind auch Sendungen zu finden, die Sie herunterladen und offline ansehen können.

Die Telekom bietet ihren Kunden in ihrem MagentaTV-Abo 20 HD-Sender, Internet, Live-TV sowie Zugriff auf Mediatheken. Das aktuelle Programm lässt sich bis zu sieben Tage nach Ausstrahlung nochmal ansehen. Kostenpunkt: 19,95 Euro in den ersten sechs Monaten, danach ab 39,95 Euro monatlich, je nach Internetgeschwindigkeit. MagentaTV Plus für 24,95 Euro in den ersten sechs Monaten, danach 44,95 Euro, enthält 45 HD-Sender. Deutlich günstiger ist die Magenta- TV-App, die auch Nicht-Telekom-Kunden nutzen können. Nach einem Gratismonat zahlen Sie hier 7,95 Euro pro Monat und erhalten 45 HD-Sender samt Mediatheken.

Siehe auch: Die besten Musik-Streaming-Dienste im Vergleich

Geoblocking: Ländersperren mit VPN umgehen

Alternativ zu kostenpflichtigen Streaming-Diensten können Sie auch ein VPN (Virtual Private Network) verwenden, um Ihre ausländische IP-Adresse für die Mediatheken zu verschleiern. Ein VPN spielt dem Server auf der anderen Seite vor, Sie befänden sich in einem Land, das Zugriff auf die Inhalte haben darf. Der Haken daran: Bei kostenlosen VPN-Anbietern ist das monatliche Datenvolumen in der Regel begrenzt: So dürfen Sie etwa bei Tunnelbear pro Monat 500 MB verbrauchen. Da ein Videostream aber beispielsweise bei Amazon in mittlerer Qualitätsstufe schon 270 bis 330 MB pro Stunde braucht, kommen Sie damit nicht weit. Hier sollten Sie dann also lieber den Monatstarif mit unbegrenztem Datenvolumen für knapp 10 Dollar wählen, der sich zudem auf bis zu fünf Geräten gleichzeitig nutzen lässt.

Opera hat den VPN-Dienst in der PC-Version gleich integriert.
Vergrößern Opera hat den VPN-Dienst in der PC-Version gleich integriert.

Eine kostenlose Alternative zu Tunnelbear stellt der Opera -Browser dar. Er ist als PC-Software sowie als Android-App verfügbar und gewährt Ihnen unbegrenztes Datenvolumen. Sein Nachteil: Er bietet in der PC-Version nur die Länderoptionen Asien, Europa sowie Nord- und Südamerika. Genauere Einstellungen lassen sich nicht machen. Nach dem ersten Start müssen Sie das VPN zuerst aktivieren: Klicken Sie auf das rote Opera-Logo links oben, und wählen Sie „Einstellungen“. Durchsuchen Sie die Einstellungen über die Suchleiste nach „VPN“, und stellen Sie im Suchergebnis bei der Option „VPN aktivieren“ den Schiebeschalter um, sodass die Schaltfläche blau erscheint. Alternativ finden Sie die Option unter „Einstellungen –› Erweitert –› VPN“. Haben Sie das VPN aktiviert, erscheint ein blaues Symbol neben der Adresszeile. Klicken Sie darauf, und wählen Sie „Europa“ als Ihren „Virtuellen Standort“. Funktioniert die Verbindung nicht, probieren Sie die Option „Optimaler Standort“ aus.

Auch Opera bietet einen integrierten VPN-Dienst, über den Sie Inhalte wiedergeben können.
Vergrößern Auch Opera bietet einen integrierten VPN-Dienst, über den Sie Inhalte wiedergeben können.

Auch in der Opera-App müssen Sie das VPN erst aktivieren. Tippen Sie dazu auf das Opera-Logo rechts unten, dann auf „Einstellungen“. Über einen Schieberegler aktivieren Sie das VPN für private Tabs. Um das VPN zu nutzen, öffnen Sie die Seitenübersicht über das Symbol neben dem Opera-Logo, das die Anzahl der geöffneten Tabs in einem weißen Rahmen anzeigt. Schieben Sie die Ansicht nach links, um zu den privaten Tabs zu gelangen. Über das „+“ öffnen Sie eine Seite und haben nochmal die Möglichkeit, das VPN zum Surfen zu aktivieren. In den Einstellungen sehen Sie, welches Datenvolumen in den letzten 30 Tagen via VPN übertragen wurden. Außerdem lässt sich der „Virtuelle Standort“ ändern. Hier haben Sie jedoch nur die Wahl zwischen Amerika, Asien, Europa und Optimal.

Apple wollte auf seiner Entwicklerkonferenz mal wieder allen zeigen, wer die dicksten Äpfel hat: Der neue Mac Pro, der natürlich im ultra-stylischen Tower-Gehäuse kommt, kostet schon in der mittelmäßigen Grundausstattung 5999 Dollar. Wenn man alles an Erweiterungskarten dazukauft, was ins Gehäuse reinpasst und den Mac Pro damit zum absoluten Rechenmonster und Traum jedes Video- und 3D-Profis macht, muss man sogar rund 50.000 Euro auf den Tisch legen. Wahnsinn!
Übertrieben teuer ist aber nicht nur der Mac Pro, sondern auch der passende Profi-Monitor "Pro Display XDR" für 5000 Euro und der erst recht der dazugehörige Ständer für unfassbare 1000 Euro! Aber seht selbst...

► Ausführlicher Artikel zum Mac Pro (2019): www.macwelt.de/news/Mac-Pro-wird-wieder-modular-10603853.html

► Unterstützt uns, werdet Kanalmitglied und erhaltet exklusive Vorteile (jederzeit kündbar):
www.youtube.com/pcwelt/join

PC-WELT Marktplatz

2197214