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Die optimale Ubuntu-Installation

11.08.2017 | 10:33 Uhr |

Bei der Installation bieten Ubuntu-basierte Distributionen den größten Komfort. Das System lässt sich solo, neben Windows oder Linux oder auch auf externen USB-Datenträgern einrichten. Dieser Artikel erklärt alle Varianten unter Bios wie Uefi.

Der Ubuntu-Installer Ubiquity ist übersichtlich und zuverlässig. Er erkennt vorhandene Linux- und Windows-Systeme automatisch und bietet dann die Parallelinstallation an. Andere Linux-Installer können da nicht ganz mithalten, wenngleich auch ein Debian-Installer oder jener von Manjaro durchaus informativ und logisch arbeitet.

Generell ist es mit keinem Installer ein Problem, ein Linux solo auf einen Datenträger zu befördern. Grundregeln sind hierbei, dass das System erstens seine eigene Systempartition benötigt, zweitens – aber nicht zwingend – eine kleine Swappartition zur Speicherauslagerung. Der Bootloader ist bei Installation auf PCs und Notebooks auf der standardmäßig vorgeschlagenen ersten internen Platte („dev/sda“) am richtigen Ort, bei Installation auf externe USB-Datenträger muss er hingegen ebenfalls auf das USB-Medium geschrieben werden.

Bei sorgfältiger Beachtung dieser Grundregeln werden Sie mit keinem Linux Mühe haben, es als alleiniges System zu installieren.

Der nachfolgende Installationsratgeber fällt trotz des komfortablen Ubuntu-Tools deutlich komplizierter aus. Grund hierfür ist, dass wir hier systematisch alle Multiboot-Szenarien berücksichtigen (inklusive Bios/Uefi-Problematik) und außerdem die Verschlüsselungsoptionen für Systempartition und Home-Verzeichnis.

Auch interessant: Die richtige Linux-Distribution für Einsteiger

Um Ubuntu auf einem Uefi-PC im Bios-Modus zu installieren muss die CSM-Unterstützung aktiviert sein.
Vergrößern Um Ubuntu auf einem Uefi-PC im Bios-Modus zu installieren muss die CSM-Unterstützung aktiviert sein.

1. Ubuntu-Installation vorbereiten

Ubuntu lässt sich auf allen PCs und Notebooks unabhängig vom Alter installieren. Vor einigen Jahren gab es jedoch einen Technologiewechsel, der sich auf die Linux-Installation auswirkt. PCs aus der Ära Windows XP und 7 starten von Festplatten mit einem MBR-Partitionsschema (Master Boot Record). Ist auf einem Gerät Windows 8 oder 10 vorinstalliert, kommt eine Uefi-Firmware zum Einsatz und auf der Festplatte ist eine GPT-Partition zu finden (GUID Partition Table). Sehen Sie im Firmwaresetup nach, welche Einstellungen für Uefi oder EFI es gibt. Rufen Sie diese kurz nach dem Einschalten des PCs über Tasten wie Esc, Entf (Del), F2, F8 oder F10 auf. Unter Windows 8 oder 10 gelangen Sie so in das Bios-Setup: Klicken Sie im Windows-Anmeldebildschirm rechts unten die „Herunterfahren“-Schaltfläche an. Halten Sie die Shift-Taste gedrückt und klicken Sie im Menü der Schaltfläche auf „Neu starten“. Gehen Sie auf „Problembehandlung -> Erweiterte Optionen -> UEFI-Firmwareeinstellungen“ und dann auf „Neu starten“.

Suchen Sie nach Optionen wie „Uefi only“, „CSM“, „Uefi and CSM“, „Uefi and Legacy“ oder „Legacy Boot“, die meist unter Menüs mit Namen wie „Boot“ oder „Boot Order“ zu finden sind. Wenn Sie Linux neben Windows installieren möchten, lassen Sie diese Einstellung unverändert oder Sie wählen etwas wie „Uefi and CSM“. Die Bios-Emulation CSM (Compatibility Support Module) sorgt dafür, dass der PC sowohl im Uefi als auch im Bios-Modus booten kann. Die Parallelinstallation von Linux muss jedoch immer im Uefi-Modus erfolgen, wenn auch Windows in diesem Modus installiert ist. Soll auf dem Gerät nur Ubuntu Platz finden, spielt es keine Rolle, ob Sie den Bios- oder Uefi-Modus verwenden. Daraus ergeben sich keine besonderen Vor- oder Nachteile.

Im Firmwaresetup sollten Sie außerdem Secure Boot deaktivieren. Secure Boot soll die Bootumgebung vor Schadsoftware schützen. Ubuntu ist dafür zwar vorbereitet, aber die Funktion kann unter bestimmten Umständen zu Problemen führen. Die Einstellungen für Secure Boot finden Sie meist unter einem Menü wie „Bios Features“, „Security“ oder ähnlich. Setzen Sie die Option auf „Disabled“. Windows wird nicht beeinträchtigt, wenn Sie CSM aktivieren und Secure Boot abschalten.

Ist kein weiteres System auf dem PC installiert, gibt es nur die Option „Festplatte löschen und Ubuntu installieren“.
Vergrößern Ist kein weiteres System auf dem PC installiert, gibt es nur die Option „Festplatte löschen und Ubuntu installieren“.

Installation im Bios-Modus: Sie können den Rechner von einer DVD booten und das gewünschte Linux-System auswählen. Ist kein DVD-Laufwerk vorhanden, erstellen Sie einen Setupstick für die Installation. Dafür nutzen Sie das Tool Unetbootin , das sich unter Linux oder Windows starten lässt.

Installation im Uefi-Modus: Brennen Sie aus der ISO-Datei eines 64-Bit-Systems eine DVD oder erstellen Sie mit Unetbootin einen Setupstick. Nur 64-Bit-Systeme beherrschen Uefi-Boot.

Livesystem booten: Sollte der Computer nicht von der DVD oder dem USB-Stick booten, ändern Sie im Bios/Firmwaresetup die Bootreihenfolge. Viele PCs zeigen auch ein Bootmenü, wenn Sie kurz nach dem Einschalten eine Taste wie Esc, F9 oder F10 drücken. Für den Uefi-Modus wählen Sie das Bootlaufwerk mit dem vorangestellten Hinweis „Uefi“. Das Ubuntu-Auswahlmenü erscheint dann nur in englischer Sprache und Sie wählen „Try Ubuntu without installing“. Im Bios-Modus drücken Sie kurz nach dem Start des Livesystems eine beliebige Taste, wählen als Sprache „Deutsch“ und dann den Menüeintrag „Ubuntu ohne Installation ausprobieren.

Lesetipp: ISO-Abbilder bootfähig auf DVD und USB kopieren - das leisten Livesysteme

2. Ubuntu-Installation durchführen

Nach dem Start des Livesystems von DVD oder USB-Stick sehen Sie den Ubuntu-Desktop . Sie haben jetzt Gelegenheit, das System auszuprobieren und sich mit dem Desktop vertraut zu machen. Die Installation starten Sie per Doppelklick auf das Icon „Ubuntu 17.04 installieren“ beziehungsweise „Install Ubuntu 17.04“. Folgen Sie den Anweisungen des Setupassistenten. Zuerst wählen Sie als Sprache „Deutsch“ aus.

Befindet sich Windows auf der Festplatte, bietet Ubuntu die Parallelinstallation an.
Vergrößern Befindet sich Windows auf der Festplatte, bietet Ubuntu die Parallelinstallation an.

Danach sollten Sie Häkchen vor den beiden angebotenen Optionen setzen. Die eine betrifft den Download von Updates während der Installation, die andere die Installation von „Drittanbieter-Software“ etwa für die MP3-Wiedergabe, WLAN-Geräte und den Flash-Player. Dafür ist eine Internetverbindung erforderlich.

Nach Klick auf „Weiter“ erscheint das Fenster „Installationsart“. Was dieser Dialog anbietet, hängt von den Verhältnissen auf Ihrem PC ab, also davon, was der Installer auf der Festplatte vorfindet:

A. Ganze Festplatte für Ubuntu: Ist die Festplatte leer, können Sie nichts falsch machen. Der Installer bietet mit der Option „Festplatte löschen und Ubuntu installieren“ an, die ganze Platte für Ubuntu zu verwenden, und Sie können das einfach bestätigen.

B. Bisheriges Betriebssystem ersetzen: Ist auf der Festplatte ein Betriebssystem installiert, das Sie durch Ubuntu ersetzen wollen, wählen Sie ebenfalls „Festplatte löschen und Ubuntu installieren“. Dann wird die Partition gelöscht, neu formatiert und Ubuntu darauf installiert.

C. Ubuntu neben Windows: Genug Platz auf der Festplatte vorausgesetzt, können Sie Ubuntu auch neben Windows installieren und beim Rechnerstart über einem Bootmanager auswählen, welches System starten soll.

Der Installer erkennt bereits vorhandene Systeme und bietet Ihnen an, Ubuntu parallel dazu zu installieren. Die Option heißt dann „Ubuntu neben Windows 10 installieren“ (Bios) oder „Ubuntu neben Windows Bootmanager installieren“ (Uefi). Aktivieren Sie diese und klicken Sie auf „Weiter“. Im nächsten Schritt können Sie dann die Windows-Partition per Schieberegler verkleinern und dadurch Platz für Ubuntu schaffen.

Ist eine zweite Festplatte vorhanden, die Sie für Linux nutzen wollen, können Sie diese hinter „Laufwerk wählen“ angeben.

D. Manuelle Partitionierung: Möchten Sie selbst die verwendeten Partitionen anlegen und zuweisen, wählen Sie „Etwas Anderes“. Die Option bringt Sie zum erweiterten Partitionierungswerkzeug. Hier können Sie unter „Gerät für die Bootloader-Installation“ auswählen, wo der Bootloader Grub 2 installiert werden soll. In Punkt 3 erfahren Sie mehr darüber.

Der weitere Ablauf ist immer derselbe, unabhängig von dem, was Sie bei „Installationsart“ gewählt haben. Sie legen die Zeitzone, Tastaturbelegung, Erstkonto und Passwort fest. Außerdem gibt es die Wahl zwischen der automatischen Anmeldung und der Anmeldung nach Passworteingabe. Zusätzlich ist eine Option vorhanden, über die Sie die Verschlüsselung Ihrer persönlichen Dateien aktivieren können (siehe Punkt 3). Das Passwort des Erstkontos dient nicht nur zur Anmeldung beim System. Es ist sudo-berechtigt und auch für administrative Aufgaben erforderlich, etwa für die Installation neuer Software.

Nach Abschluss der Installation klicken Sie auf „Jetzt neu starten“. Nach dem Neustart begrüßt Sie das frisch Installierte Ubuntu-System.

3. Installation auf einem USB-Gerät

Für die Installation auf einem USB-Stick oder einer USB-Festplatte wählen Sie im Fenster „Installationsart“ immer die Option „Etwas Anderes“. In der Regel wird sich auf einer USB-Festplatte oder einem USB-Stick nur eine Partition befinden. Löschen Sie diese über die kleine Minus-Schaltfläche („-“). Alle darauf befindlichen Daten gehen verloren.

USB-Installation: Der Grub-Bootloader muss auf dem USB-Laufwerk landen.
Vergrößern USB-Installation: Der Grub-Bootloader muss auf dem USB-Laufwerk landen.

Erstellen Sie über die „+“-Schaltfläche eine kleine Partition für die Auslagerungsdatei („Swap“). Der Swapspeicher sollte etwa 20 bis 30 Prozent größer sein als der Hauptspeicher (RAM). Dieser Schritt ist bei PCs mit vier GB RAM oder mehr jedoch nicht unbedingt erforderlich.

Auf die gleiche Weise legen Sie eine große Partition für das Linux-System an. Hier wählen Sie hinter „Einbindungspunkt“ den Eintrag „/“ aus der Liste. Unter „Gerät für die Bootloader-Installation“ wählen Sie das USB-Gerät aus, typischerweise „/dev/sdb“. Kontrollieren Sie diese Angabe genau. Wenn Sie den Bootloader auf die Festplatte schreiben, startet das System der Festplatte ohne das angeschlossene USB-Gerät nicht mehr. Klicken Sie zum Abschluss auf „Jetzt installieren“ und folgen Sie den weiteren Anweisungen des Setupprogramms. Bei Bedarf aktivieren Sie die Verschlüsselung Ihrer persönlichen Daten (siehe -> Punkt 5).

4. Ubuntu-Partition verschlüsseln

Wenn Sie die komplette Systempartition verschlüsseln wollen, wählen Sie im Fenster „Installationsart“ die Option „Die neue Ubuntu-Installation zur Sicherheit verschlüsseln“. Dabei wird automatisch auch ein Häkchen vor „LVM bei der neuen Ubuntu-Installation verwenden“ gesetzt.

Das Verfahren bietet bei mobilen Geräten hohe Sicherheit, denn persönliche Daten liegen nicht nur im Home-Verzeichnis. Nach einem Klick auf „Weiter“ geben Sie den Sicherheitsschlüssel ein. Dieser sollte möglichst lang und kompliziert sein, damit die Verschlüsselung vor Hackerangriffen geschützt ist. Fahren Sie mit „Jetzt installieren“ fort.

Auch wenn Ubuntu nicht mehr startet, können Sie trotzdem auf die verschlüsselte Partition zugreifen. Booten Sie den PC einfach vom Installationsmedium und starten Sie den Dateimanager. Klicken Sie auf „Andere Orte“. Sie sehen eine Übersicht mit den vorhandenen Partitionen, eine davon mit dem Zusatz „verschlüsselt“. Klicken Sie diese an, tippen Sie das Passwort zum Entsperren des Datenträgers ein und klicken Sie auf „Verbinden“. Danach können Sie auf die Inhalte wie gewohnt zugreifen.

Zweitschlüssel: Ohne das richtige Passwort kommen auch Sie selbst nicht mehr an die Daten heran. Es empfiehlt sich daher, ein Zweitpasswort zu erstellen, das ebenfalls ausreichend kompliziert sein muss. Öffnen Sie ein Terminalfenster (Strg-Alt-T) und holen Sie über den Befehl

blkid

Informationen zu den Partitionen ein. Hier taucht die root-Partition beispielsweise in einer Zeile mit den Angaben „/dev/sda5“ und „TYPE=crypto_LUKS“ auf. Tippen Sie dann folgende Befehlszeile ein:

sudo cryptsetup luksAddKey /dev/sd[xx]

Bestätigen Sie mit dem bei der Ubuntu-Installation vergebenen Passwort. „/dev/sd[xx]“ ersetzen Sie durch die Bezeichnung der root-Partition. Tippen Sie den bisherigen und danach den neuen Sicherheitsschlüssel ein. Beim Systemstart können Sie jetzt beide Schlüssel verwenden, um die Partition zu entsperren.

Mit dem selbst gewählten Sicherheitsschlüssel lässt sich die Ubuntu-Partition entsperren.
Vergrößern Mit dem selbst gewählten Sicherheitsschlüssel lässt sich die Ubuntu-Partition entsperren.

5. Nur persönliche Daten verschlüsseln

Für stationäre PCs reicht es in der Regel aus, nur das Home-Verzeichnis zu verschlüsseln. Das empfiehlt sich vor allem bei Mehrbenutzer-PCs. Die Komplettverschlüsselung hat hier wenig Sinn, weil kein anderer Benutzer das System ohne Sicherheitsschlüssel entsperren könnte. Wer besonders sicherheitskritische Daten besitzt, kann jedoch die Installation verschlüsseln (Punkt 4) und zusätzlich auch noch das Home-Verzeichnis.

Um die Verschlüsselung zu aktivieren, setzen Sie bei der Ubuntu-Installation im Fenster „Wer sind Sie?“ ein Häkchen vor „Meine persönlichen Daten verschlüsseln“. Nach der ersten Anmeldung beim neu installierten System erscheint ein Fenster mit dem Hinweis „Ihre Verschlüsselungspassphrase notieren“. Klicken Sie auf „Diese Aktion ausführen“. Danach geben Sie das Anmeldepasswort ein und bestätigen mit der Eingabetaste. Sie sehen dann das von Ubuntu zufällig generierte Passwort für die Verschlüsselung. Notieren Sie dieses, denn Sie benötigen es im Problemfall vielleicht später einmal für die Wiederherstellung eines defekten Dateisystems.

Für den Zugriff auf Ihr Home-Verzeichnis genügt die Anmeldung bei Ubuntu mit dem bei der Installation vergebenen Passwort. Die Entschlüsselung erfolgt dabei automatisch. Vor anderen Benutzern ist das verschlüsselte Home-Verzeichnis sicher. Diese erhalten beim Zugriff eine Fehlermeldung, die auf fehlende Rechte hinweist.

Lesetipp: Diese Ubuntu-Linux-Varianten gibt es: Server, Desktop, IoT

6. Erste Schritte nach der Installation

Auch für Linux gibt es häufig Updates, die Sicherheitslücken und Fehler im System sowie der installierten Software beseitigen. Meist meldet sich schon kurz nach der Installation die Aktualisierungsverwaltung und weist Sie auf verfügbare Updates hin. Klicken Sie einfach auf „Jetzt installieren“ und bestätigen Sie mit Ihrem Passwort. Zur Installation neuer Programme dient „Ubuntu Software“, das Sie über das Icon in der Menüleiste am linken Bildschirmrand erreichen. Sie können in Kategorien stöbern oder sich durch die Empfehlungen inspirieren lassen. Erfahrene Nutzer bevorzugen meist die Kommandozeile, weil sich darüber Software schneller aktualisieren oder neu installieren lässt.

In einem Terminalfenster genügen diese beiden Zeilen, um erst die Softwarelisten neu zu laden und dann das System mit Updates zu versorgen:

sudo apt update
sudo apt upgrade

Die Installation eines neuen Programms erfolgt beispielsweise über apt install synaptic.

Bei Synaptic handelt es sich um eine alternative und übersichtliche Paketverwaltung, die vor allem bei der Suche in Paketbeschreibungen und nach Paketnamen nützlich ist.

Weitere Home-Verzeichnisse verschlüsseln

Sollen bei einem Mehrbenutzersystem auch die Daten anderer Benutzer verschlüsselt werden, dann erledigen Sie das über die Kommandozeile. Öffnen Sie ein Terminal und tippen Sie folgende Zeile ein:

sudo adduser --encrypt-home [Benutzername]

„[Benutzername]“ ersetzen Sie durch den Kontonamen des Benutzers, den Sie neu erstellen möchten. Anschließend vergeben Sie das Passwort für den neuen Benutzer nach „Geben Sie ein neues UNIX-Passwort ein“: Geben Sie die Benutzerinformationen ein oder lassen Sie die Zeilen leer, indem Sie die Eingabetaste betätigen. Danach kann sich der neu angelegte Benutzer mit dem von Ihnen festgelegten Passwort anmelden und das verschlüsselte Home-Verzeichnis nutzen. Auch er erhält einen Hinweis, sich die Verschlüsselungspassphrase zu notieren.

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