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Ubuntu LTS: Installation und erste Tipps

31.05.2019 | 14:29 Uhr | Hermann Apfelböck

Ubuntu 18.04.2 ist die aktuelle Version mit Long Term Support (LTS). Das heißt, Sie bekommen noch bis ins Jahr 2023 Systemupdates. Wer Wert auf Stabilität legt, nutzt diese LTS-Version. Wie Sie sie installieren oder ein Upgrade durchführen, erklären wir hier.

Ubuntu 18.04 LTS wird den Linux-Desktop für die nächsten Jahre bestimmen. Nutzer der letzten LTS-Version 16.04 werden gerne zum bequemen Upgrade greifen. Bei Neuinstallationen gibt es weitaus mehr zu bedenken.

Hier erklären wir die Installation und helfen bei der Entscheidung, welches Ubuntu für Sie und Ihr Zielgerät das passende ist.

1. Das Upgrade älterer Versionen

Wer bereits ein Ubuntu laufen hat, kann ohne Datenverlust ein Upgrade auf Version 18.04 beziehungsweise auf die aktuelle Zwischenversion 18.04.2 ausführen. Voraussetzung ist Ubuntu 16.04 LTS oder die letzte Zwischenversion 17.10. In jedem Fall müssen Sie das bereits bestehende System zunächst aktualisieren. Das geschieht über die „Aktualisierungsverwaltung“ (update-manager).

Stellen Sie ferner sicher, dass im Systemwerkzeug „Anwendungen & Aktualisierungen“ (software-properties-gtk) im Register „Aktualisierungen“ ganz unten die Benachrichtigung „Für Langzeitunterstützungsversionen“ eingestellt ist. Ist dies der Fall und das System frisch aktualisiert, werden Sie umgehend einen Hinweis erhalten, dass die neue Version 18.04 angeboten wird. Mit Klick auf „Aktualisieren“ starten Sie dann das Upgrade. Speichern Sie vorher alle offenen Dateien und stellen Sie sich darauf ein, dass Sie das System mindestens eine Stunde nicht nutzen können. Das Upgrade dauert deutlich länger als eine Neuinstallation mit Installationsmedium, da alle Dateien aus dem Internet bezogen werden.

Das Upgrade von Ubuntu hat seit Jahren den Ruf, saubere Arbeit zu leisten und hinterher eine neue Ubuntu-Version mit der bisherigen Software und den vertrauten Einstellungen anzubieten. Eine vorherige Sicherung der Benutzerdateien („/home“) auf einen externen Datenträger kann aber sicher nie schaden.

Siehe auch: Diese Ubuntu-Linux-Varianten gibt es - Server, Desktop, IoT

2. Entscheidungen vor einer Neuinstallation

Uefi-Bootmenü: Eine eingelegte DVD erscheint hier als „P4: ATAPI“ und als „UEFI: ATAPI“.
Vergrößern Uefi-Bootmenü: Eine eingelegte DVD erscheint hier als „P4: ATAPI“ und als „UEFI: ATAPI“.

Wer Ubuntu 18.04 beziehungsweise die aktuelle Zwischenversion 18.04.2 neu installieren möchte, steht vor mehreren Entscheidungen. Eine erste ist die Wahl der passenden Edition. Das ist nicht nur eine Frage des Desktopgeschmacks, sondern auch des Zielgeräts. Ubuntu-Kenner wissen, dass Lubuntu , Xubuntu und die Mate -Edition die geringsten Ansprüche stellen. Die Ubuntu-Hauptedition mit Gnome gilt als relativ anspruchsvoll, Kubuntu mit KDE als besonders ressourcenhungrig. Wir wollten es genau wissen, spendierten allen Editionen vier GB RAM in der virtuellen Maschine und befragten das Kommandozeilentool free:

Ubuntu (Gnome)

1117 MB

Ubuntu Budgie

615 MB

Kubuntu (KDE)

517 MB

Ubuntu Mate

413 MB

Xubuntu (XFCE)

382 MB

Lubuntu (LXDE)

170 MB

Dies der „belegte“ Speicher nach der Systemanmeldung. Überraschend ist zweierlei, erstens der vergleichsweise hohe RAM-Verbrauch des Gnome-Desktops (zum Vergleich: das ältere Ubuntu 16.04 mit 770 MB), zweitens der erstaunlich bescheidene Auftritt der Kubuntu-Variante. Der sparsame LXDE-Desktop in Lubuntu demonstriert, welch entscheidenden Anteil der Desktop beim RAM-Verbrauch hat (Kernel und Basissystem beanspruchen nur etwa 70 MB). Für halbwegs aktuelle Rechner ist aber keine Ubuntu-Edition eine Herausforderung. Auch die Gnome-Edition liegt noch unter dem Anspruch eines Windows 10 mit etwa 1,5 GB.

Lubuntu und Xubuntu kommen auch mit älteren CPUs und einfachsten Grafikchips klar. Bei Ubuntu Mate lässt sich der Effekt-Compositor komplett abschalten, um die Oberfläche auch auf Grafikchips ohne Hardwarebeschleunigung zu nutzen. Die KDE-, Budgie-, Gnome-Editionen sollten auf eine Open-GL-fähige Grafik treffen, was aber seit Jahren bei allen Intel/ATI/Nvidia-Chips der Fall ist.

3. Uefi- und Bios-Installationen

LVM/Luks-Datenträgerverschlüsselung.
Vergrößern LVM/Luks-Datenträgerverschlüsselung.

Um das Ubuntu ihrer Wahl zu installieren, müssen Sie das ISO-Image zunächst auf einen eigenen Datenträger schreiben – am besten auf USB-Stick. Dafür verwenden Sie wahlweise den plattformübergreifenden Etcher oder dd unter Linux oder auch den Win 32 Disk Imager unter Windows.

Vor der Notwendigkeit, im Uefi-Modus zu installieren, stehen Sie dann, wenn der Rechner bereits ein System im Uefi-Modus enthält (Windows 8/10) und Ubuntu parallel installiert werden soll.

Ein zweiter, weniger triftiger Grund kann eine große Festplatte sein (größer als zwei TB), die Sie in einem Stück verwenden möchten. Das MBR-Schema kann Datenträger nur bis zur Größe von zwei TB verwalten, allerdings kann es noch größere Platten durch Partitionierung ohne Kapazitätsverlust nutzen.

Ein genereller Hinweis zum Uefi/GPT-Modus: Nur 64-Bit-Systeme beherrschen diesen Modus. Ein 32-Bit-System können Sie nur im Bios-Modus einrichten. Wer eine Uefi-Installation braucht, muss 64 Bit wählen. Dies ist auf heutigen Rechnern generell die empfohlene Architektur, wenngleich 32-Bit-Systeme etwas sparsamer ausfallen. Die Gnome-Hauptedition gibt es nur noch in 64 Bit.

Tipp: Die besten Systemwerkzeuge für Ubuntu und Mint

4. Im Installationsassistenten Ubiquity

Das manuelle Partitionieren (Option „Etwas Anderes“) wird unter Ubuntu 18.04 einfacher.
Vergrößern Das manuelle Partitionieren (Option „Etwas Anderes“) wird unter Ubuntu 18.04 einfacher.

Die Installation aller Desktop-Ubuntus erfolgt nach dem Start des Livesystems über die Desktopverknüpfung „Ubuntu 18.04 LTS installieren“. Dazu müssen Sie den Zielrechner zunächst mit dem Livesystem booten – also mit der Heft-DVD oder mit einem selbst erstellen USB-Stick. Wenn Sie im Uefi-Modus installieren wollen, müssen Sie nach Einschalten des Rechners das Bootmenü des Bios aufrufen. Dies erledigt in der Regel eine Funktionstaste, häufig F2, F9 oder F12, gelegentlich auch die Esc-Taste. In der dann angezeigten Liste der Laufwerke erscheinen Wechseldatenträger jeweils zweimal, einmal mit, einmal ohne vorangestelltes „UEFI“. Für Uefi-Installationen wählen Sie den „UEFI“-Eintrag.

Dialog „Updates and other software“: Nach Auswahl der Tastaturbelegung „Deutsch“ zeigt der Installer neben altbekannten Optionen die neue Abfrage nach einer minimalen Installation. Wer spezielle Softwarevorlieben hat und etwa auf Libre Office gezielt verzichten will, wählt diese Alternative, während Einsteiger mit der normalen Installation in der Regel besser fahren.

Dialog „Installationsart“ und Luks: Hier sollten Sie sich noch mehr Zeit nehmen als früher. Da die frühere Home-Verschlüsselung in Ubuntu 18.04 entfällt (siehe unten), erhält die hier angebotene Verschlüsselungsoption (komplette Datenträgerverschlüsselung mit Luks) noch größeres Gewicht, insbesondere auf Notebooks. Beachten Sie aber, dass Sie dem Ubuntu-Installer dafür die gesamte primäre Festplatte überlassen müssen. Eine kompliziertere Situation mit Multiboot oder Partitionsaufteilungen ist nicht vorgesehen. Die Festplatte wird dabei komplett gelöscht.

Für Luks-Verschlüsselung wählen Sie daher die oberste Option „Festplatte löschen und Ubuntu installieren“. Darunter aktivieren Sie das Kästchen „Die neue Ubuntu-Installation zur Sicherheit verschlüsseln“. Sobald Sie dies tun, wird der weitere Punkt „LVM […] verwenden“ aktiv. Der Logical Volume Manager (LVM) ist notwendig, um neben der kleinen unverschlüsselten Bootpartition die Luks-formatierte Partition und die virtuelle LVM-Partition unterzubringen, die bei korrekter Kennworteingabe unverschlüsselt ins Dateisystem geladen wird. Wenn Sie mit den genannten Optionen auf „Weiter“ klicken, folgt noch die Abfrage des Sicherheitsschlüssels (Kennwort).

Dialog „Installationsart“ ohne Luks: Ohne Luks-Verschlüsselung stehen kompliziertere Partitionierungswege offen. Gegebenenfalls erscheint unter „Installationsart“ bereits der Hinweis, dass sich ein bestimmtes System auf dem Rechner befindet, das man entweder ersetzen kann, oder das neue System parallel installieren. Wenn die Infos des Installers korrekt sind, können Sie die weiteren Schritte Ubiquity überlassen und etwa „Ubuntu daneben installieren“ wählen.

Mit der einfachen automatischen Methode kommen Sie aber nicht immer ans Ziel: So etwa, wenn Sie das neue System auf USB installieren oder von den installierten Systemen ein bestimmtes ersetzen möchten. In diesen Fällen wählen Sie den untersten Punkt „Etwas Anderes“. Dort suchen Sie in der Liste das Laufwerk (also das physische Medium) und die Partition, wohin Sie das neue Ubuntu installieren möchten. Im Unterdialog „Partition erstellen“ ist oben die Gesamtgröße der Partition voreingestellt. Diese Größe können Sie einfach übernehmen, weil Ubuntu 18.04 keine Swappartition mehr benötigt. 50 bis 100 GB sollte ein längerfristig genutztes Ubuntu mindestens erhalten, zum Ausprobieren reichen auch 20 GB. Als „Typ der neuen Partition“ wählen Sie „Primär“, wenn Ihnen vier Partitionen auf diesem Datenträger ausreichen. Position ist am „Anfang dieses Bereichs“, Dateisystem vorzugsweise „Ext4“. Neben „Einbindungspunkt“ klappen Sie die Dropdown-Liste aus und wählen „/“.

Wieder zurück im Hauptdialog „Installationsart“ steht die letzte wichtige Entscheidung unter „Gerät für die Bootloader-Installation“ an – also der Ort, wo der Grub-Bootloader eingerichtet werden soll. Voreingestellt ist die erste interne Festplatte („/dev/sda“). Das ist in Ordnung, wenn Sie Ubuntu auf eine interne Festplatte installieren, und zwar auch dann, wenn das System auf eine andere Platte, etwa nach „/dev/ sdb1“ installiert wird. Das ist jedoch nicht in Ordnung, wenn Sie auf einen externen USB-Datenträger installieren. In diesem Fall muss der Bootloader ebenfalls auf das USB-Medium.

Dialog „Wer sind Sie?“ : Nach Angabe der Zeitzone und des deutschen Tastaturlayouts richten Sie hier den Erstbenutzer des Systems ein, der standardmäßig mit sudo-Berechtigung ausgestattet wird und sich somit bei Bedarf jederzeit root-Rechte besorgen kann (für Systemaktualisierung, Installationen). Die Home-Verschlüsselung mit Ecrypt FS wird an dieser Stelle nicht mehr angeboten.

Danach werden die Pakete kopiert. Nach einem Neustart bootet der Rechner entweder direkt zu Ubuntu 18.04 oder das Grub-Bootmenü bietet das neue Ubuntu als oberste Option neben anderen an.

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5. Paketquellen und erste Aktualisierung

Die Technik der Livepatches ist nur für Server relevant.
Vergrößern Die Technik der Livepatches ist nur für Server relevant.

Ein neuinstalliertes Ubuntu weiß zunächst nichts von seinen Softwarequellen, die es für Installationen und Updates benötigt. Daher gehört – am einfachsten im Terminal – das Einlesen der Paketquellen

sudo apt update 

zu den ersten Pflichten. Danach bringt der Befehl

sudo apt upgrade 

Ubuntu auf den neuesten Stand. Ab sofort ist dann auch die Installation zusätzlicher Software möglich.

Im weiteren Alltag sorgt die „Aktualisierungsverwaltung“ (update-manager) automatisch dafür, dass die Updates regelmäßig eingepflegt werden. Unter „Anwendungen & Aktualisierungen –› Aktualisierungen“ (software-properties-gtk) definieren Sie auf Wunsch detailliert, welche Updates wie häufig gesucht werden sollen und ob diese automatisch installiert werden. Unentbehrlich ist die oberste Option „Wichtige Sicherheitsaktualisierungen“. Im untersten Punkt dieses Dialogs sollten Sie sich – wie bei jeder LTS-Version – nur über „Langzeitunterstützungsversionen“ informieren lassen. Dann kommen Sie erst gar nicht in die Gefahr, versehentlich eine Zwischenversion (die nächste wäre 18.10 im Oktober) mit nur neun Monaten Support zu installieren.

6. Sprache, Hardware und Netzwerk einrichten

Bevor Sie das System nach der Neuinstallation und Aktualisierung produktiv nutzen, verbleiben typische Standardaufgaben.

Sprachunterstützung: Bei der Installation legen Sie zwar die Sprache „Deutsch“ und die Region „Deutschland“ fest, was jedoch noch kein konsequent deutschsprachiges System ergibt. Nach der Installation ist es zu empfehlen, in den „Einstellungen“ die Sprachpakete zu komplettieren. Der Punkt heißt „Region & Sprache“ (Ubuntu) oder auch nur „Sprachen“ (etwa in Xubuntu).

Grafiktreiber installieren: Standardmäßig richtet Linux für Nvidia und ATI/AMD-Grafikkarten einen Open-Source-Treiber ein, der für Büroaufgaben ausreicht. Mehr Leistung bieten Herstellertreiber, die Sie unter „Anwendungen & Aktualisierungen“ auf der Registerkarte „Zusätzliche Treiber“ installieren. Es genügt, die Registerkarte zu öffnen und auf das Ergebnis zu warten. Die angezeigten Treiber können Sie dann markieren und per Klick auf „Änderungen anwenden“ installieren.

Monitoreinstellungen: Ubuntu erkennt die optimale Bildschirmauflösung automatisch. Trotzdem gibt es Anlässe, die Einstellungen nachzujustieren: Bei einem Betrieb mit zwei Monitoren ist es immer notwendig, den primären Bildschirm und die optimale Anordnung der Monitore festzulegen. Die wichtigsten Optionen finden Sie unter „Einstellungen –› Geräte –› Anzeigegeräte“, wobei Sie für eine Dual-Monitor-Anordnung die abgebildeten Bildschirme einfach mit der Maus arrangieren. Ubuntu kann zudem die Schriftgrößen praktisch stufenlos skalieren, was allerdings je nach Edition Zusatztools erfordert – in der Hauptedition mit Gnome das Tool gnome-tweaks.

Netzwerkadapter: Mit Kabelverbindung ist Ubuntu sofort im Netz und Internet. Mit WLAN-Adaptern besteht die übliche Pflicht, sich am eigenen WLAN anzumelden. Dies funktioniert über das Netzwerk-Symbol in der Systemleiste (Network-Manager).

Multiboot: Linux neben Windows installieren

Linux sollten Sie immer nach Windows installieren, weil Windows bei der Installation die Linux-Bootumgebung löscht. Das lässt sich nur umständlich wieder reparieren.

Schritt 1: Starten Sie den PC von der Ubuntu-Installations-DVD aus. Beim Start im Bios-Modus drücken Sie eine beliebige Taste, stellen als Sprache „Deutsch“ ein und wählen „Ubuntu ohne Installation ausprobieren“. Im Uefi-Modus gibt es keine Sprachauswahl. Sie wählen „Try Ubuntu without installing“ und das Livesystem startet mit englischsprachiger Oberfläche.

Schritt 2: Starten Sie das Setupprogramm über das Desktopicon „Install Ubuntu 18.04 LTS“ beziehungsweise „Ubuntu 18.04 LTS installieren“. Wählen Sie als Sprache „Deutsch“ aus. Klicken Sie auf „Weiter“. Setzen Sie Häkchen vor „Während Ubuntu installiert wird Aktualisierungen herunterladen“ und „Installation von Drittanbieterprogrammen für Grafik- und WLAN-Gerät, Flash, MP3 und andere Medien“.

Schritt 3: Nach einem Klick auf „Weiter“ lassen Sie im Fenster „Installationsart“ die Option „Ubuntu neben Windows Boot Manager installieren“ (Uefi) oder „Ubuntu neben Windows 10 installieren“ (Bios) aktiviert. Klicken Sie auf „Jetzt installieren“. Sie sehen dann eine Zusammenfassung mit den Änderungen auf der Festplatte. Gibt es eine leere Partition auf der einzigen Festplatte im PC, wird auf dieser eine Linux-Partition („ext4“) erstellt. Die Laufwerksbezeichnung lautet unter Linux in der Regel „sda“. Gibt es eine zweite leere Festplatte, erkennt das Setupprogramm das und erstellt die Partition dann auf „sdb“. Der Linux-Bootmanager Grub2 wird für den Start von Linux und Windows auf der ersten Festplatte eingerichtet.

Schritt 4: Folgen Sie den weiteren Anweisungen des Installationsassistenten. Starten Sie den PC nach Abschluss der Installation neu. Bei einer Parallelinstallation mit Windows auf der gleichen Festplatte oder einer zweiten begrüßt Sie der Bootmanager Grub2, über den Sie Linux oder Windows starten.

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► Samsung bringt Hochkant-TV für Generation “Smartphone”
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► Kia und Fujitsu entwickeln smarten Polizeiwagen
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► Huawei überholt Apple: www.pcwelt.de/news/Huawei-ueberholt-Apple-als-zweitgroessten-Smartphone-Macher-10584898.html

► Drohnenschütze gewinnt vor Gericht: www.pcwelt.de/news/Freispruch-Drohnen-Schuetze-bekommt-Recht-10583358.html

Kommentar der Woche:

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