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Leistung für jedes Windows: DFÜ-Speed 2.2

Die Optimierung der TCP/IP-Einstellungen aller Windows-Versionen ist das Spezialgebiet von DFÜ-Speed . Alle Windows-Versionen speichern Einstellungen zu den TCP/IP-Protokollen in der Registrierung. Von diesen "Schaltern" gibt es über hundert, die meisten sind nach einer frischen Windows-Installation noch nicht vorhanden und müssen von Hand eingetragen werden.

Nach einer Änderung ist in der Regel ein Neustart des Betriebssystems erforderlich. Zu den Tuning-Parametern, die die Freeware ändert, gehören die MTU, das Rwin, die TTL und die maximale Anzahl von Verbindungen (Max Connections) für HTTP 1.0 und 1.1 (siehe Punkt "Tuning-Fachbegriffe kurz erklärt").

Dem Programm liegt ein Dokument bei, das den Sinn dieser Werte erklärt. Mit DFÜ-Speed lässt sich über Schaltflächen ein optimierter Parametersatz für DSL, analogen oder ISDN-Zugang sowie für das lokale Netzwerk laden und in der Registry speichern. Außerdem lässt sich der Zugriff auf TCP/IP-Port 139 unterbinden – über diesen Port erfolgen Verbindungen mit Netzwerkfreigaben. Er sollte auf der Internet-Schnittstelle stets blockiert sein.

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