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Legale lokale Köder gegen alle Schnüffler

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Wer spioniert, ist selber schuld! Jetzt ist es raus. Der US-Geheimdienst steckt hinter den Online-Lücken von Windows 95! Im Internet hat jemand einen Artikel der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" gepostet: "FAZ" vom 26. April 1996, Seite41. Demnach gibt es Hinweise, daß die "National Security Agency" (NSA), ein amerikanischer Nachrichtendienst, einen geheimen Code in alle wichtigen Software-Pakete plazieren ließ -auch in Windows 95. Dieser Code öffnet eine Hintertür, die es den 70.000 NSA-Mitarbeitern (die CIA hat nur 5000 Mitarbeiter!) erlaubt, sich über Online-Dienste heimlich in PCs einzuwählen. Das funktioniert ähnlich wie bei Telefonen, bei denen ja ebenfalls die technischen Voraussetzungen fürs Abhören gegeben sind. Einen Windows-95-PC kann man von außen anzapfen! Sollen die Ami-Agenten nur kommen! Von mir aus auch Spitzel unter meinen Kollegen. Tödliche Köderdateien habe ich auf meiner Festplatte ausgelegt. Schließlich kann mir keiner verbieten, meinen Privat-PC zu Hause und meinem Arbeits-PC im Netz mit zugänglichen Dateien zu füllen, die massiv mit Dokumentviren verseucht sind!

Als zusätzliche Angebote habe ich mit Pascal Pseudo-Programme geschrieben und freigegeben, die so tun, als würden sie bestimmte Hardware oder Software suchen, um danach ergebnislos abzubrechen. In Wahrheit sorgen sie dafür, daß ich über die Registrierung Zugriff auf den Rechner des schnüffelnden Kollegen erhalte. Wer auf meine Fake-Programme klickt, gefährdet sich und seinen PC! Merkt Euch das, Geheimdienste und informelle Mitarbeiter der Geschäftsleitung!

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