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Kostengünstige Alternative für Einsteiger

26.06.2008 | 15:49 Uhr |

Kostengünstige Alternative für Einsteiger

Für alle, die in ihr Auto zwar ein Navi einbauen wollen, aber von den hohen Preisen der Autolieferanten zurückschrecken, empfiehlt sich ein Radionavigationssystem. Wie bei einer stationären Lösung führen die Geräte dieser Klasse den Fahrer per Sprachausgabe ans Ziel. Allerdings besitzen etliche Modelle im unteren Preisniveau nur ein kleines, monochromes Display, auf dem Richtungspfeile den Straßenverlauf markieren. Detaillierte Karten zeigen nur teure Modelle mit Farb-Display an. Aber auch hier zählen TMC und eine dynamische Routenberechnung zur Standardausstattung. Das Kartenmaterial lesen sie je nach Modell von CD, DVD oder einer Speicherkarte ein.

Radionavis bieten eine relativ gute Sprachqualität und nutzen zur Stromversorgung das Bordnetz des Autos – also gibt es auch hier keine umherbaumelnden Kabel. Neben den günstigen Gerätekosten im Vergleich zu Festinstallationen lassen sich auch die Karten preiswerter einkaufen. Denn im Vergleich zu den Navis mit großem Bildschirm reicht ihnen wegen der Mini-Displays niedriger auflösendes Datenmaterial. Dafür muss sich der Fahrer mit rudimentären Navigationsfunktionen zufrieden geben. Ebenso erschwert die geringe Display-Größe die Bedienung. Personen mit Sehschwäche sollten daher zu einer anderen Lösung greifen.

Becker verlangt für das Indianapolis Pro 7950 mit Karten von Westeuropa um die 600 Euro. Doch hier lohnt sich ein Preisvergleich: Der Blaupunkt TravelPilot Rome NAV56E bietet für den annähernd gleichen Preis bereits ein Farb-Display. Vor zwei Jahren lag die Grenze für s Geräte noch bei rund 750 Euro. Nicht vergessen: Für den Einbau müssen zusätzlich zwischen 100 und 200 Euro veranschlagt werden.

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