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Kontextmenü bearbeiten

10.08.2010 | 11:02 Uhr | Christian Löbering

Um einen neuen Kontextmenüpunkt einzubinden, haben Sie zwei Möglichkeiten. Entweder Sie wählen einfach einen Punkt aus dem Drop-down-Menü „Vorlagen“ unten rechts im Tool aus. Oder Sie geben den Namen des neuen Eintrags in das Feld unter „Neuer Kontextmenü-Eintrag“ und den gewünschten Befehl unter „Befehlszeile“ ein. Sollten Sie Umgebungsvariablen wie %Systemroot% oder %Userprofile% in Ihrer Befehlszeile verwenden, müssen Sie außerdem die Klickbox „Erweiterte Zeichenfolge erzeugen“ aktivieren.

Mit pcwShellExtension erstellen Sie eigene Multifunktions-Dateitypen, die Sie nach Bedarf mit Kontext und Icon ausstatten können
Vergrößern Mit pcwShellExtension erstellen Sie eigene Multifunktions-Dateitypen, die Sie nach Bedarf mit Kontext und Icon ausstatten können
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Übrigens: In der neuen Version 1.1 von pcwShellExtension können Sie jetzt auch neue Dateitypen anlegen und mit beliebigem Kontext versehen. Sie klicken also auf „Dateierweiterung“, geben eine Extension wie „.verwaltung“ ein und wählen nach „Validieren“ ein passendes Icon. Wenn Sie dann etwa am Desktop eine neue Datei anlegen und die Extension in „.verwaltung“ umbenennen, erhalten Sie ein Icon, das alle Kontextmenüpunkte anzeigt, die Sie ihm zugewiesen haben. Die Extension bleibt unsichtbar – Sie sehen nur den Dateinamen.

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