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Konfiguration des Guard (Hintergrundwächter)

08.07.2011 | 09:20 Uhr | Hans-Christian Dirscherl

Der nächste große Konfigurations-Punkt betrifft den Hintergrundwächter, den Guard. Er sollte immer eingeschaltet sein, damit Ihr PC in Echtzeit überwacht wird. Unter Umständen kann es aber nötig sein, dass Sie ihn kurzzeitig deaktivieren, beispielsweise bei bestimmten Installationsvorgängen oder wenn Sie einen anderen Virenscanner testen wollen. Vergessen Sie nach Abschluss dieses Vorgangs aber nicht, den Guard wieder einzuschalten.

Auch beim Guard können Sie festlegen, ob er alle oder nur bestimmte Dateien überwachen soll. Sie können zudem entscheiden, ob der Scan nur beim Lesen beziehungsweise Ausführen von Dateien oder nur beim Schreiben in Dateien oder in beiden Fällen erfolgen soll – voreingestellt ist Letzteres. Das sollten Sie auch so belassen. Auch hier können Sie festlegen, wie Antivir mit Virenfunden verfahren soll.

Ein wichtiger Punkt ist „Update“. Hier ist voreingestellt, dass Antivir sich automatisch aktualisieren soll. Sie können die genaue Zeit für das Update festlegen, wobei Sie auf jeden Fall einstellen sollten, dass Antivir das Update nachholt, falls der Rechner zum voreingestellten Zeitpunkt ausgeschaltet war.

Unter "Allgemeines" bestimmen Sie, vor welchen Gefahren Sie Antivir schützen soll – diese Einstellung legen Sie erstmalig bereits während der Installation fest. Hier können Sie auch bestimmen, dass Antivir Sie explizit darauf hinweist, wenn das letzte Update schon längere Zeit zurückliegt.

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