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Kindersicherung

28.06.2010 | 17:10 Uhr | Hans-Christian Dirscherl

Ein besonderer Aspekt der Internetsicherheit betrifft das Verhalten von Kindern im Internet, insbesondere der Besuch von problematischen Websites, Internetforen und Chatrooms. Die wichtigste Maßnahme für Eltern besteht darin, dass sie ihre Kinder mit dem Internet und dessen Gefahren vertraut machen und ihnen den verantwortungsvollen Umgang beibringen. Wer darüber hinaus wissen will, was der Nachwuchs im Internet so treibt und das gegebenenfalls auch reglementieren will, kann zu spezieller Kinderschutzsoftware greifen, wie sie sowohl als Freeware wie auch als Kaufsoftware angeboten wird .

Zudem stellen Windows Vista und Windows 7 bereits einen integrierten Schutzmechanismus namens Jugendschutz zur Verfügung .

Wem diese speziellen Benutzerkonten und deren Konfigurationsmöglichkeiten (welche Websites dürfen besucht werden, welche Anwendungen darf das Kind starten, wie lange darf das Kind online sein) nicht ausreichen, der kann wie gesagt zu zusätzlicher Software greifen. Beispiele hierfür sind Kindersicherung 2009 von Salfeld.de, " Kinderschutz Software " von T-Online und Freeware-Angebot wie Parents-Friend und TimeRestrict Free Edition . Falls Sie eine Sicherheitssuite kaufen, benötigen Sie keine zusätzliche Kinderschutzsoftware, weil diese Funktion bereits darin enthalten ist.

Lese-Tipp : So schützen Sie Ihre Kinder am PC und im Internet

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