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01.04.2011 | 12:00 Uhr |

Besitzt der All-in-One-PC einen HDMI-Eingang, kann man einen Blu-ray-Player anschließen.
Vergrößern Besitzt der All-in-One-PC einen HDMI-Eingang, kann man einen Blu-ray-Player anschließen.
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Die Full-HD-Bildschirme der teureren All-in-One-PCs bieten sich für die Blu-ray-Wiedergabe an. Dazu greifen Sie entweder zu einem All-in-One-PC mit eingebautem Blu-ray-Laufwerk. Diese Modelle sind teurer, denn bei den meisten Geräten ist ein DVD-Brenner standardmäßig eingebaut. Oder Sie wählen einen Bildschirm-PC mit HDMI-Eingang: Dort schließen Sie dann einen Blu-ray-Player oder eine Spielekonsole an.

Der Anschluss für ein TV-Kabel oder eine DVB-T-Antenne macht den Bildschirm-PC zu Fernseher.
Vergrößern Der Anschluss für ein TV-Kabel oder eine DVB-T-Antenne macht den Bildschirm-PC zu Fernseher.
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Sinnvoll ist außerdem ein eingebauter TV-Empfänger: Einige Bildschirm-PCs bringen Tuner für analoges Kabelfernsehen und DVB-T mit. So lässt sich der All-in-One-PC als Zweit-Fernseher einsetzen.

Aufrüsten ist schwierig bis unmöglich

Die Größe der Festplatte orientiert sich an der Preisklasse des Gerätes: Die Kapazität reicht von 250 GB bei den Billig-All-in-Ones bis zu einer Terabyte-Platte bei den teuren Bildschirm-PCs.Wie bei aktuellen PCs ist auch bei den All-in-Ones meist 4 GB Arbeitsspeicher eingebaut. Wie bei der Festplatte sollten Sie darauf achten, dass die Kapazität zu Ihren derzeitigen und künftigen Ansprüchen passt, denn erweitern oder umbauen lassen sich die Geräte nur mit großem Aufwand oder gar nicht. Nur bei wenigen Bildschirm-PCs kommt man ähnlich unkompliziert wie bei einem PC-Gehäuse oder einem Notebook an den Arbeitsspeicher. Gleiches gilt für die Festplatte: Anders als Standard-PCs besitzen die All-in-Ones meist nur einen Einbauschacht: Sie können Plattenplatz nicht einfach durch den Einbai einer zusätzlichen Festplatte nachrüsten.

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