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Kämpfe

07.04.2001 | 14:37 Uhr | Panagiotis Kolokythas

Irgendwann führt nichts daran vorbei: Ihre Kreatur muss kämpfen. Ob Ihre Kreatur einen Kampf gegen eine andere Kreatur beginnt, erkennen Sie an dem leuchtenden Ring, der sich in der Landschaft bildet. Dieser markiert das Kampfgebiet.

Sie sollten möglichst Kämpfe in Ihrem eigenen Dorf vermeiden. Denn bei so einem Kampf fliegen die Fetzen. Das kann also unter Umständen bedeuten, dass weite Teile Ihres Dorfes zerstört werden, wenn eine Kreatur auf ein Gebäude fällt. Auch wenn Sie also einen Kampf gewinnen, muss Ihr Volk erst mühsam das Dorf wieder in Schuss bringen.

Andererseits heißt das aber auch, dass Sie sich freuen können, wenn so ein Kampf inmitten eines gegnerischen Dorfes stattfindet. Hier können Sie Ihre Kreatur sich richtig austoben lassen. Auch wenn der Kampf verloren geht, ist der Gegner erst einmal mit den Reparaturen des Dorfes beschäftigt.

Ihre Kreatur kämpft weitgehend selbständig. Dennoch sollten Sie in den Kampf eingreifen, damit die Siegeschance steigen. Mit Hilfe eines Mausklicks auf die gegnerische Kreatur, sagen Sie Ihrer Kreatur, wohin sie schlagen soll. Klicken Sie nacheinander auf mehrere Stellen der gegnerischen Kreatur, dann versucht Ihre Kreatur diese Stellen nach und nach zu treffen.

Nutzen Sie auch die Möglichkeit, die gegnerischen Schläge zu blocken. Dies geschieht, indem Sie auf Ihre eigene Kreatur klicken. Diese geht dann in Deckung.

Während eines Kampfes sollten Sie immer den Gesundheitsbalken Ihrer Kreatur überprüfen. Um Ihre Kreatur während eines Kampfes neue Lebensenergie zukommen zu lassen, zaubern Sie einen Heilzauber (mit der Maus ein Herz zeichnen).

Unterstützen Sie Ihre Kreatur im Kampf, indem Sie beispielsweise einen Feuerzauber auf die gegnerische Kreatur abfeuern. Achten Sie aber darauf, dass Ihre Kreatur nicht gleich mit Feuer fängt. Wenn doch, dann bringen Sie sie aus der gegnerischen Schusslinie und lassen Wasser auf sie regnen. So erlischt das Feuer.

Nach einem anstrengenden Kampf braucht Ihr wackerer Kämpfer als erstes viel Zuwendung. Geben Sie ihm etwas zu essen und lassen Sie ihn ausruhen. Streicheleinheiten päppeln Ihren kleinen Helden wieder auf.

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