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Job-Börsen

09.04.2010 | 09:08 Uhr |

Betrüger nutzen die Wirtschaftskrise und erweitern ihre Masche, indem sie sich auf Job-Börsen ausdehnen. Dabei fallen Arbeitssuchende oftmals Betrügern zum Opfer, die mit Home-Office-Jobs werben - die Spanne reicht dabei von Personal-Managern bis hin zu Einkäufern. Die Masche: Betrüger bieten durchschnittliche Stundenlöhne von mehreren Hundert Euro pro Woche. Dafür muss der Bewerber allerdings persönliche Informationen herausgeben. Einigen Opfern wird sogar entsprechendes Computer-Zubehör versprochen.

Betrüger werben zudem mit Umfragen, in denen angeblich das Angestellten-Vorgesetzten-Verhältnis während der aktuellen Wirtschaftskrise bestimmt werden soll. Diejenigen, die sich dafür bewerben müssen eine Kopie ihrer Gehaltsinformationen einschicken, um zu beweisen, dass sie in einem Angestelltenverhältnis sind. Nachdem das die Informationen eingeschickt hat, hört es nie wieder vom Betrüger. Stattdessen missbraucht der Betrüger die Informationen, um unrechtmäßige Zahlungen vom Konto des Opfers zu tätigen.

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