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Web ohne Google: Wie viel geht?

09.02.2021 | 13:02 Uhr |

Google bietet viele erfolgreiche Dienste – etwa die Suche, Cloudspeicher oder Mail. Doch etlichen Nutzern ist die Google-Dominanz nicht geheuer. Konkrete Probleme gibt es auch dann, wenn Google einen Dienst einschränkt oder gar einstellt. Wir zeigen Alternativen.

Anfang November erhielten die Nutzer von Google Photos eine Mail des Unternehmens. Darin wurden sie darüber informiert, dass sich die Nutzungsbedingungen des Dienstes drastisch ändern. Statt „unbegrenzten“ Speicherplatz zu bieten, wird dieser nun reduziert – mit dem Ziel, kostenpflichtige Erweiterungen anzubieten. „Vogel – friss oder stirb!“ ist häufig das Motto bei webbasierten Angeboten.

Die Suchmaschine wechseln

Wem es nicht mehr behagt, dass bei Google zahlreiche Informationen zur Suche landen, kann mühelos auf eine andere Suchmaschine ausweichen. Technisch notwendig wird das allerdings wohl nie werden, weil die Websuche und deren Auswertung zum Kerngeschäft von Google gehört. Eine Alternative ist Duck Duck Go . Der Anbieter verspricht, keine Daten zu sammeln, und bietet sich somit für alle Nutzer an, denen die Privatsphäre wichtig ist. In den Optionen jedes Browsers ist Duck Duck Go bekannt und kann als permanente Suchmaschine definiert werden.

Fairerweise ist aber zu erwähnen, dass die Suchergebnisse nicht an Google heranreichen. Bei der Suche nach Nachrichten, Personen oder Unternehmen erhalten Sie bei Duck Duck Go vergleichbare Ergebnisse, allerdings auch viele, die Google wegen Irrelevanz aussortiert. Das gilt auch für umfassende Recherchen zu Spezialthemen. Hier macht sich der jahrelange Vorsprung von Google in der Entwicklung seiner Algorithmen bemerkbar. Technisch ist die Websuche problemlos ohne Google möglich, inhaltlich gibt es Einschränkungen. Bei umfassenden Recherchen oder der Suche nach Speziallösungen in Sachen Technik werden Sie um die Suchmaschine Nummer eins nicht herumkommen.

Siehe auch: Besser als Google - Spezialisierte Suchmaschinen

Google Mail ersetzen

Abschied von Google Mail: Wenn Sie in Google Mail den Abruf per POP aktivieren, können Sie alle Mails abholen und lokal ablegen.
Vergrößern Abschied von Google Mail: Wenn Sie in Google Mail den Abruf per POP aktivieren, können Sie alle Mails abholen und lokal ablegen.

Google Mail zählt sicherlich zu den erfolgreichsten Google-Diensten. Bereits in der kostenlosen Version gibt es für die Nutzer reichlich Speicherplatz. Und es gehören zahlreiche Funktionen dazu, die bei anderen Anbietern nur mit Aufpreis oder nicht so unkompliziert umgesetzt werden können. Vorbildlich bei Google ist die exzellente Filterung von unerwünschten Spamnachrichten, ferner die Zusammenfassung mehrerer Benutzerkonten aus unterschiedlichen Quellen und der Versand unter einem Alias, ohne dafür notwendigerweise die Konfiguration des Mailservers bei einem Hoster (Stichwort MX-Records) verändern zu müssen. Nicht zu vergessen: Die Einrichtung eines Google-Kontos in einer Mailsoftware, auf dem Smartphone oder am Desktop ist in einer Minute erledigt. Aber naturgemäß hat Komfort hier auch seinen Preis. Eine Bewertung der Inhalte nach Priorität und Filterung geht nicht ohne inhaltliche Analyse. Google „liest“ also die Mails mit. Wer das nicht will, kann recht problemlos umsteigen. Wer nach einem Umstieg am Google-Server keine Mails zurücklassen will, aktiviert in „Einstellungen –› Weiterleitung & POP/IMAP“ den Zugriff über den älteren POP-Zugang. Der lädt alle Mails lokal und entfernt sie vom Server. Hier legen Sie dann auch fest, dass dies für alle Nachrichten gelten soll. In einem Mailclient wie Thunderbird richten Sie anschließend den Zugriff auf Gmail über diesen Weg ein. Beim nächsten Abruf landen dann alle Nachrichten lokal auf Ihrem System.

Danach geht es an die Auswahl eines alternativen Anbieters. Beachten Sie eventuelle Dienste Ihres Internetproviders oder des Homepageproviders. Falls dies nicht das gewünschte Ergebnis ergibt, ist Kolabnow eine gute Wahl – mit IMAP-Postfächern, Groupware-Funktionen und einem aktiven Sync für Mobilgeräte. Sie können per Software oder über das Webinterface auf alle Daten zugreifen. Das Angebot wird ausschließlich mit Open-Source-Komponenten realisiert. Da Kolabnow via IMAP funktioniert und dieses Protokoll auch den Upload beherrscht, könnten Sie Ihre lokalen Mails auch wieder einfach per Drag & Drop in den Webspeicherplatz verschieben – sofern Sie die Nachrichten tatsächlich noch benötigen. Kolabnow ist allerdings nicht kostenlos. Wenn Sie alle Funktionen nutzen, kostet das monatlich rund zehn Euro. Dafür ist dann die Einrichtung von Mailadressen für eine bereits vorhandene Domain recht einfach und gut dokumentiert. Groupware-Funktionen bieten aber auch andere Provider. Und Nutzer, die beruflich mit der Microsoft-Welt verbunden sind, dürften bei Outlook.com besser aufgehoben sein.

Kurzum: Mails ohne Google sind natürlich möglich. Vor diesem Schritt sollten Sie aber genau überlegen, welche Funktionen Sie bei Google am häufigsten nutzen, und kritisch vergleichen.

Kollaboration ohne Google Drive/Docs

Kolabnow bietet neben dem Mailkonto auch Groupwarefunktionen. Allerdings ist der Einsatz der Open-Source- Komponenten nicht kostenlos.
Vergrößern Kolabnow bietet neben dem Mailkonto auch Groupwarefunktionen. Allerdings ist der Einsatz der Open-Source- Komponenten nicht kostenlos.

Für ein komplettes Office-Paket mit Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Präsentationsprogramm genügt bekanntlich ein Google-Konto. Zusammengehalten und integriert wird das System über Google Drive , den Onlinespeicherplatz des Unternehmens. Und der wird auch zur Speicherung von Fotos aus dem hauseigenen Programm Google Photos gebraucht. Konnten die Nutzer von Android-Smartphones bisher eine Funktion nutzen, die hochauflösende Fotos unbegrenzt online speicherte, wird der zur Verfügung gestellte Speicher jetzt reduziert. Alternativen für Onlinespeicher gibt es aber reichlich. Microsoft bietet beispielsweise üppige ein TB für sechs Nutzer im Rahmen des Familienabonnements seines Office-Pakets. Da die Nutzer ihren Speicher untereinander teilen dürfen, erhalten die Kunden somit sechs TB für etwa 70 Euro im Jahr (wenn Amazon-Sonderangebote gekauft werden).

Mit Dropbox gibt es ebenfalls eine recht populäre kommerzielle Alternative. Aber im Hinblick auf den Datenschutz kommt man hier eher vom Regen in die Traufe. Wieso also nicht selbst eine Alternative auf dem eigenen Webspace oder Server hosten? Ein potenzieller Kandidat ist Nextcloud . Im Kern bietet die Nextcloud die gleichen Funktionen wie Google Drive. Über beliebig viele Benutzerkonten lassen sich Dateien online ablegen und teilen. Das geht (ähnlich wie bei Google) auch über öffentliche Links, sodass potenzielle Empfänger nicht zwingend ein Nextcloud-Konto und eine Anmeldung benötigen. Und für die verschiedenen Betriebssysteme werden Clients für die Synchronisation angeboten.

Einmal eingerichtet, rufen Sie bei Kolab Ihre Mails bequem im Browser ab. Alternativ kann natürlich auch ein Programm wie Thunderbird die Mails verwalten.
Vergrößern Einmal eingerichtet, rufen Sie bei Kolab Ihre Mails bequem im Browser ab. Alternativ kann natürlich auch ein Programm wie Thunderbird die Mails verwalten.

Das klingt erst einmal gut. Tatsächlich ist die Software so gut dokumentiert, dass die Installation auch auf Shared Servern ohne tiefes Fachwissen möglich ist, sofern alle Systemvoraussetzungen erfüllt werden. Denn Nextcloud basiert auf der Programmiersprache PHP und bringt eine Reihe von Abhängigkeiten bei Servermodulen mit. Wer diese wegen Restriktionen des Providers nicht installieren kann, kommt folglich auch nicht weiter.

Noch schwerwiegender sind Probleme bei Pflege und Wartung. Nextcloud-Server sind ressourcenhungrig. Das kleinste Serverpaket kann schnell an seine Leistungsgrenzen stoßen, wenn viele Daten übertragen werden müssen oder mehrere Anwender parallel auf das System zugreifen. Ähnlich wie bei Wordpress müssen im Zweifel zahlreiche Optionen in Konfigurationsdateien abgeändert werden. Ärgerlich, wenn die mühsam zusammengesuchten Änderungen für die eigene Umgebung im Rahmen eines Systemupdates dann überschrieben werden.

Nextcloud kann Google Drive vollständig ersetzen. Mit der Einrichtung und Pflege eines solchen Serversystems sind typische PC-Nutzer allerdings überfordert.
Vergrößern Nextcloud kann Google Drive vollständig ersetzen. Mit der Einrichtung und Pflege eines solchen Serversystems sind typische PC-Nutzer allerdings überfordert.

Die Einrichtung und Aktivierung der Komponenten gestaltet sich auf Shared Servern zum Gedulds- und Glücksspiel. Selbst auf einem dedizierten Server oder einer hauseigenen Lösung ist die Einrichtung nicht trivial. Wer sich da durchbeißen kann, kann sich von Google Office verabschieden. Für typische Anwender ist das aber nichts.

Fazit: Ein Leben ohne Google Drive wäre kein Problem. Für das damit verknüpfte Google Office gibt es aber kaum eine vergleichbare Alternative – Microsoft Onedrive inklusive Office ausgenommen.

APK: So installieren Sie Apps ohne Play Store

Google Maps ersetzen?

Ersatz für Google Maps? Allenfalls Microsoft Bing oder Apples Karten kommt an den Google- Dienst heran.
Vergrößern Ersatz für Google Maps? Allenfalls Microsoft Bing oder Apples Karten kommt an den Google- Dienst heran.

Google Maps sind zweifellos eine Perle der Google-Dienste. Zwar gibt es einige (wenige) Alternativen, aber selbst auf dem PC-Desktop ist Maps nur bedingt zu ersetzen, auf dem Smartphone schon gar nicht. Wer sich heute in einer fremden Stadt mit einem Android-Smartphone verläuft oder verfährt, muss das Icon für Maps übersehen haben.

Eine andere Erklärung gibt es nicht. Der Standort wird via GPS exakt gefunden und die Navigation zu einer Zieladresse ist dank Sprachführung sehr exakt. Selbst wer noch nie eine Karte gelesen hat (oder damit Schwierigkeiten hat), kann sich nicht verirren. Hinzu kommt die Verknüpfung mit anderen Diensten und Auskünften. Ein Taxi lässt sich direkt auf Maps genauso schnell bestellen, wie sich die nächste Zugverbindung ermitteln lässt. Und wer auf seinem Hotelzimmer nicht weiß, wo er hingehen soll, sieht sich einfach die nächsten Restaurants und Locations in der Nähe an. Das ist bisher ohne Alternative.

Auf dem PC-Desktop können die Karten von Open Streetmap aushelfen. Oder Sie nutzen die Karten von Microsoft Bing , die eigentlich vom Kartenhersteller Tomtom stammen.

Weg von Google Photos? Kein Problem!

Problemlos lässt sich Google Photos ersetzen. Das Zeitaufwendigste daran ist nur der Umzug bereits dort gespeicherter Aufnahmen. Aus Sicht aller Besitzer eines Smartphones mit Android ist der Fotodienst deshalb so bequem, weil alle mit der Kamera aufgenommenen Bilder sofort mit der Cloud synchronisiert werden. Und dank jeder Menge Bildanalysen werden die Bilder dann auch nach Daten, Aufnahmeorten oder Personen in Alben gruppiert. Daneben gibt es dann jede Menge Gimmicks, wie etwa die automatische Erinnerung an besondere Aufnahmen aus der Vergangenheit.

Wen es nicht stört, von Google zum nächsten kommerziellen Anbieter zu wechseln, findet in OneDrive von Microsoft einen nahezu identischen Dienst. Für die Synchronisation muss lediglich der Client auf dem Smartphone installiert werden. Bildverwaltungstools für Linux haben wir in der Vergangenheit bereits häufig vorgestellt. Sie alle bieten die Möglichkeit, auch Alben auf einem Webspace mit anderen zu teilen. Das erfordert einen oder zwei zusätzliche Schritte, ist aber nicht aufwendig.

Oder Sie installieren einen der zahlreichen Fotodienste auf einem eigenen Server. Das Angebot reicht dabei von Anwendungen für heimische NAS-Geräte, die per Portfreigabe zum Fotoserver werden. Auch Spezialanwendungen wie Koken , Coppermine oder Piwigo sind alle recht unkompliziert einzurichten.

Alternativen für Chrome-OS

Alternative zu Chrome- OS? Für das Chromebook (aber auch für andere Notebooks) bietet sich zum Beispiel das onlineaffine Peppermint- OS an.
Vergrößern Alternative zu Chrome- OS? Für das Chromebook (aber auch für andere Notebooks) bietet sich zum Beispiel das onlineaffine Peppermint- OS an.

Mit Android steht Google hinter der einzigen Alternative zu Apples iOS, die einen bedeutenden Marktanteil besitzt. Würde der Konzern von einem Tag auf den anderen den Stecker aus dem Projekt ziehen, käme das einem Erdbeben in Mobilwelt gleich. Allein aufgrund der Verbreitung ist es aber unwahrscheinlich, dass Google einen solchen Schritt unternimmt.

Es gibt aber noch ein zweites Betriebssystem von Google. Chrome-OS läuft auf der eigenen Geräteklasse der Chromebooks. Deutlich preiswerter als Geräte mit Windows oder gar Mac-OS, sprechen die Notebooks eine Käuferschicht an, die am liebsten das Gerät aufklappen und sofort loslegen will. Die Geräte sind nicht nur wegen der gesparten Lizenzkosten günstiger als andere tragbare Computer. Chromebooks sind als Cloudsysteme konzipiert. Wer damit Texte schreibt, erledigt das mit Google Docs. In den USA sind die Chromebooks ein Verkaufsschlager, das Modellangebot in Deutschland ist überschaubarer.

Das Konzept klingt nun erst einmal so, als wäre die Hardware wertlos, sollte sich Google dazu entschließen, die Entwicklung von Chrome-OS aufzugeben. So schlimm steht es allerdings nicht. Sie können bereits heute zwei Alternativen nutzen, die schick aussehen, leicht zu bedienen sind und auch über eine Cloudanbindung verfügen.

Peppermint-OS basiert auf Ubuntu, was Sie aber nicht erkennen werden. Statt der sonst für Linux-Distributionen typischen Installation von Libre Office können Sie Microsoft-Produkte nutzen. Die sind allerdings nicht installiert, stattdessen verwenden Sie die Onlinevariante. Das merken Sie praktisch nur beim ersten Start, weil dann eine Anmeldung erforderlich ist. Danach starten die Web-Apps wie lokal installierte Programme. Peppermint-OS eignet sich nicht nur zur Installation auf Chromebooks, sondern allen Notebooks.

Bei der Konzeption von Gallium-OS hatten die Entwickler die Chromebooks fest im Blick. Auch diese Distribution basiert auf Ubuntu, versucht aber, in Aussehen und Bedienung Chrome-OS zu imitieren. Eine Liste kompatibler Geräte gibt es unter https://wiki.galliumos.org/Hardware_Compatibility . Dort können Sie vorab nachsehen, ob das von Ihnen genutzte Chromebook unterstützt wird.

Youtube und der Rest

Sieht fast aus wie Youtube, funktioniert technisch aber etwas anderes: Peertube ist, abgesehen von der Reichweite, eine gute Youtube-Alternative.
Vergrößern Sieht fast aus wie Youtube, funktioniert technisch aber etwas anderes: Peertube ist, abgesehen von der Reichweite, eine gute Youtube-Alternative.

Wer heranwachsende Kinder hat, muss diesen vielleicht das lineare Fernsehen erklären – Youtube kennen sie alle. Die Entscheidung darüber, Youtube zu ersetzen, hängt in erster Linie davon ab, ob Sie nur einen Ablageort für Streamingvideos suchen oder an Reichweite interessiert sind. Geht es um die Option, Videos über das Internet zu verbreiten, dann gibt es keinen Grund, die Google-Plattform zu nutzen. Peertube ist technisch durchaus ebenbürtig. Allerdings müssen Sie sich selbst die Mühe machen, das Video manuell auf die Plattform zu laden. Fertige Schnittstellen, wie sie viele Bearbeitungsprogramme für Youtube mitliefern, gibt es dafür nicht. Das ist aber auch schon die einzige Hürde. Und dank des Peer-to-Peer-Ansatzes braucht Peertube auch keine riesigen Serverfarmen wie Youtube.

Das Bild ändert sich aber komplett, wenn es darum geht, Inhalte an eine große Zahl unbekannter Zuseher zu transportieren. Es hat durchaus seinen Grund, dass sich die Bezeichnung „Youtube-Star“ eingebürgert hat. Denn Youtube ist weltweit die Videoplattform Nummer ein, danach kommt erst einmal nichts. Anders ausgedrückt: Bei Youtube landen Sie (wenn der Inhalt gut ist) in der Primetime eines großen Fernsehsenders, bei Peertube im Abendprogramm eines Spartenkanals.

Fazit: Als technische Plattform ist Youtube leicht zu ersetzen, Reichweite ist aber nur dort gewährleistet. 

Stellvertretend für weitere Google-Dienste wie das inzwischen sehr populäre Zoom, soll abschließend auch Google Meet erwähnt werden (das ehemalige Hangout). Damit lassen sich Videokonferenzen ohne weitere Installation von Hardware durchführen. Es genügen die in Tablets, Smartphones oder Notebooks eingebauten Mikrofone und Kameras. 

Eine gerade auch im Hinblick auf Datenschutz interessante Alternative ist Jitsi Meet , für dessen Nutzung nicht einmal ein Benutzerkonto notwendig ist. Folgerichtig werden auch keine personenbezogenen Informationen gespeichert. Wer das Tool im Firmenumfeld nutzen will, kann auch einen eigenen Server aufsetzen. Voraussetzung ist eine hohe Download- und Uploadbandbreite am Internetanschluss. Die Installation erfordert allerdings einige Kenntnisse in der Konfiguration von Servern und dem Ausstellen von Zertifikaten. Am einfachsten ist die Installation als Docker-Container.

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