Aus den Aussagen des Microsoft-Referenten erfahren wir ferner, dass Blackcomb die volle .NET-Integration erhalten soll. So stellt Blackcomb beim Aufruf von Musikdaten nicht nur die passenden Menüs und die lokalen Dateien bereit, sondern erkundigt sich automatisch, ob der Anwender auch entsprechende Internet-Angebote nutzt.

Wenn das der Fall ist, stellt das System selbständig die Verbindung zu diesen Web-Seiten her. Aufgrund dieser nahtlosen Web-Integration sei im Idealfall zwischen lokalen Daten und Web-Inhalten nicht mehr zu unterscheiden.

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