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IRM: Sicherheit für Dokumente

02.10.2003 | 09:18 Uhr | Panagiotis Kolokythas

Mittels "Information Rights Management" (IRM) kann der Anwender genau festlegen, welche Rechte ein Empfänger eines Dokuments an diesem hat. So kann beispielsweise der Versender festlegen, dass ein Dokument nicht per Mail weitergeleitet oder verändert werden darf. Außerdem erlaubt IRM auch festzulegen, ob ein Dokument kopiert oder gedruckt werden darf. Zusätzlich können auch Fristen bestimmt werden, nach deren Ablauf beispielsweise ein Dokument nicht mehr angezeigt werden kann.

Die IRM-Funktion erfordert die "Microsoft Windows Right Management Services" (RMS) unter Windows Server 2003. IRM-geschützte Dokumente lassen sich nur mit der Professional Edition von Office 2003 erstellen. Mit der Standard Edition 2003 können allerdings IRM-geschützte Dokumente gelesen und - die entsprechenden Rechte vorausgesetzt - auch geändert werden.

Bevor die IRM-Funktion genutzt werden kann, ist die Installation der Microsoft-Software "Client für die Windows-Rechteverwaltung" erforderlich. Weitere Infos zum Thema IRM stellt Microsoft auf 0397891:031::dieser Website bereit

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