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IBM - vom Wahlhelfer zum Softwarehersteller

29.12.2017 | 13:23 Uhr | Benjamin Schischka

Mit weit über 100 Jahren - Gründungsjahr: 1896 - gehört IBM zu den ältesten IT-Unternehmen. Noch unter dem Namen "Tabulating Machine Company" entwickelte IBM anfangs Maschinen zur Auszählung von Lochkarten. Die wurden dann auch zur Auszählung der Stimmen bei US-Wahlen eingesetzt.

Erst 1924 erfolgte die Umbennenung in "International Business Machines Corporation". Im Sortiment unter anderem: Locher und Sortiermaschinen. Der damalige Chef, Thomas Watson, soll übrigens 1943 den Satz gesagt haben: "Ich denke, es gibt weltweit einen Markt für vielleicht fünf Computer." Die ersten Computer baute das Unternehmen in den 50ern und 60ern. 1975 folgte der erste tragbare Computer: Der IBM 5100 wog 25kg und war mit 9.000 Dollar nicht gerade ein Schnäppchen.

In den 90ern verlor IBM seine Marktführerschaft und konzentriert sich seitdem auf Software und Dienstleistungen. Von IBM ist unter anderem auch die Lotus-Reihe: Das Office-Paket Symphony und der Mail-Client Notes etwa.

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