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Hot Spots verlieren ihren Schrecken

28.06.2013 | 09:20 Uhr |

Kühlere CPUs durch parallele Funktionseinheiten. Was auf den ersten Blick widersinnig scheint, reduziert zwar nicht die gesamte Leistungsaufnahme beziehungsweise Temperatur, verhindert aber so genannte Hot Spots. Das sind lokal begrenzte, besonders heiße Stellen auf dem CPU-Die. Da der CPU-Die einerseits bei einer bestimmten Temperatur kaputt geht, die Temperatur aber andererseits proportional zur Taktfrequenz steigt, begrenzen Hot Spots die mögliche Taktfrequenz.

Geplant ist nun, bei Funktionseinheiten, die wie der Befehlsdekoder für Hot Spots anfällig sind, mehrere Einheiten anzubringen. Diese verwendet die CPU reihum jeweils nur für eine kurze Zeit. Die einzelnen Funktionseinheiten werden dann nicht mehr so heiß, es entstehen keine Hot Spots mehr.

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