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Geniale Tool-Sammlung für den Arbeitsrechner

09.03.2018 | 08:00 Uhr |

So, wie der Handwerker alles Wichtige in seiner Werkzeugkiste parat hat, so finden Sie hier alle wichtigen Tools für Ihr Windows-System, fürs Internet und für alle Hardware-Komponenten. Damit haben Sie Ihren Rechner komplett im Griff.

Mehr als 40 Tools haben wir in unserem Werkzeugkasten für Windows zusammengestellt: Den Großteil verwenden wir in der Redaktion selbst, wenn es an einem Rechner wieder einmal etwas einzurichten, zu analysieren, zu messen, anzupassen, upzudaten, zu sichern oder einzustellen gibt. Die meisten dieser Programme sind ganz einfach zu handhaben. Zudem sorgen insgesamt fünf Rubriken für Zuordnung und Hilfe.

Nach derzeitigem Stand soll es ja kein grundlegend neues Windows mehr geben, vielmehr versorgt Microsoft sein Windows 10 mit jährlich zwei großen Updates. Nach den Versionsupdates 1511, 1607, 1703 und 1709 – die Ziffern stehen für Jahr und Monat der Fertigstellung – steht mit Version 1803 in Kürze die nächste Fassung ins Haus.

Weil Microsoft in der Vergangenheit immer wieder mit massiven Problemen beim Update zu kämpfen hatte und die neuen Versionsupdates erst mit mehrmonatiger Verspätung auf alle Systeme ausrollte, prüfen Sie bitte in der „Einstellungen“-App (Tastenkombination Windows-I) über „System –› Info“, auf welchem Stand sich Ihr PC befindet. Hinkt er der aktuellen Version hinterher, starten Sie den Windows 10 Update Assistenten und aktualisieren damit sofort das Betriebssystem.

Steht eine Neuinstallation von Windows oder Microsoft Office an, kommen Sie mit Windows ISO Downloader schnell zum Ziel. Denn statt die passenden Installationsdateien mühsam bei Microsoft zu suchen, lädt das Tool die Original-ISO-Dateien von Windows 7, Windows 8.1, Windows 10, neue Vorabversionen („Insider Previews“) sowie Office 2010, 2013 und 2016 auf die Festplatte. Auch wenn Sie eine Windows- oder Office-Lizenz ohne Datenträger kaufen, ist das Tool die richtige Wahl. Einen passenden Key zur Software benötigen Sie natürlich trotzdem. Während ein einmal bei Microsoft registrierter Rechner mit Windows 10 bei einer erneuten Neuinstallation automatisch aktiviert und zur dauerhaften Nutzung freigeschaltet ist, benötigen Sie für die meisten übrigen Programme Ihre Lizenzkeys. Statt diese mühsam zusammenzusuchen, liest sie der License Crawler von sämtlicher installierter Software über die Registry aus. Das Nur-Windows-Pendant Showkeyplus beschränkt sich zwar auf das Betriebssystem, dafür zeigt das Tool nicht nur den tatsächlich verwendeten Lizenzschlüssel an, sondern findet bei OEM-Systemen auch den zusätzlich gespeicherten OEM-Code. Außerdem lässt sich für eine vorhandene Seriennummer prüfen, zu welcher Windows-Version und -Ausgabe diese denn nun passt.

Tipp: Windows-Wartung: Profi-Tricks mit Sysinternals

Ein Programm darf beim Thema Windows-Installation nicht vergessen werden, nämlich Rufus . Rufus erstellt bootfähige USB-Sticks und bietet bei den Partitionsschemata, dem Dateisystem und anderen Parametern viel mehr Möglichkeiten als das Microsoft-eigene Media Creation Tool . Weitere Tipps zum Erstellen eines Setup-Sticks mit Rufus gibt es online .

Showkeyplus liest die Lizenz der installierten Windows-Version aus.
Vergrößern Showkeyplus liest die Lizenz der installierten Windows-Version aus.

Falls Sie auf einem Rechner mit mehreren Windows-Versionen arbeiten, ist Easy BCD extrem nützlich. Im Gegensatz zu anderen Bootmanagern lässt sich Easy BCD grafisch mit der Maus bedienen. Die Einstelloptionen sind äußerst vielfältig; so können Sie etwa zum Booten auch virtuelle VHD-Festplatten und ISO-Abbilder einbinden.

Ebenfalls für mehrere Betriebssysteme und Windows-Versionen eignet sich eine virtuelle Maschine, bei der Sie – anders als beim Booten entweder des einen oder des anderen Betriebssystems – mit mehreren Systemen parallel arbeiten. Dadurch lassen sich bestimmte Dinge einfacher ausprobieren oder vergleichen. Weil sich virtuelles und reelles System die Hardwareressourcen teilen, sinkt jedoch die Rechenpower. Die Handhabung eines virtuellen PCs ist einfach, Details zu Virtualbox beschreibt ein Onlineworkshop . Ebenfalls in die Kategorie „Virtuell“ passt Virtual Clone Drive : Diese Software simuliert auf einem Notebook ohne physisches DVD-Laufwerk ein virtuelles Pendant, in das Sie CDs oder DVDs in Form von ISO-Images „einlegen“, die Sie selbst mit Imgburn erzeugen können.

Rufus ist ein leistungsfähiges Tool zum Erstellen bootfähiger USB-Sticks.
Vergrößern Rufus ist ein leistungsfähiges Tool zum Erstellen bootfähiger USB-Sticks.

Den PC optimieren und ausreizen

Als Allrounder zum Optimieren, Aufräumen und Säubern eignet sich Ccleaner : Das Programm hält Windows-Registry, Festplatte und damit den gesamten PC frei von Müll, temporären Dateien, Online-Spuren und anderen überflüssigen Inhalten. Voreingestellt in der Aufgabenleiste links ist der „Cleaner“, in dem mit „Windows“ und „Anwendungen“ das Betriebssystem samt Browser getrennt von der übrigen Software behandelt werden.

Über die Schaltfläche „Analysieren“ führen Sie zunächst einen Scan durch, der die zu löschenden Elemente auflistet, aber noch nicht löscht. Das geschieht erst durch Drücken der Schaltfläche „CCleaner starten“. „Registry“ als weitere Aufgabe durchsucht die Windows Registry auf Fehler und behebt sie. Die „Einstellungen“ dienen vor allem dazu, Aufgaben zu automatisieren, ein Zeitplan festlegen und Regeln zu definieren, was überwacht und gesäubert werden soll.

Ccleaner ist weit mehr als ein Tool nur zum Optimieren, Tunen und Aufräumen.
Vergrößern Ccleaner ist weit mehr als ein Tool nur zum Optimieren, Tunen und Aufräumen.

Die „Extras“ schließlich bieten eine Übersicht der Browser-Plug-ins, eine Dateisuche sowie ein Tool zum sicheren Löschen der freien Bereiche eines Datenträgers oder der gesamten Festplatte beziehungsweise der Partition.

Eine Alternative und Ergänzung für die Windows-Optimierung und Systemwartung stellen die Glary Utilities dar. Hervorzuheben sind die 1-Klick-Wartung sowie die ausführlichen Erklärungen: In den „Details“ beschreibt der Hersteller genau, was die gewählte Funktion macht. Ferner lässt sich sämtliche auf dem PC installierte Software aktualisieren.

Das Microsoft-Tool Autoruns analysiert alle beim Booten mitstartenden Prozesse.
Vergrößern Das Microsoft-Tool Autoruns analysiert alle beim Booten mitstartenden Prozesse.

Deutlich komplexer ist da die Microsoft-Software Autoruns , die sämtliche automatisch mit Windows mitstartenden Programme, Dienste und Prozesse analysiert und auflistet. Weil dieses Tool im Vergleich zu den meisten anderen Startüberwachungsprogrammen viel umfassendere Informationen zu den Autostartpfaden bietet, sollten Sie auf keinen Fall einfach sämtliche Autorun-Einträge in der „Everything“-Liste deaktivieren. Auf der anderen Seite finden Sie dort vermutlich auch Software, über die Sie sich möglicherweise schon immer geärgert haben – mit diesem Tool werden Sie sie einfach los. Praktisch sind auch die thematischen Register, darunter die „Print Monitors“ zum Löschen alter, nicht mehr verwendeter Drucker.

Weil diverse Browser-Toolbars im PC-Alltag regelrecht nerven und die Online-Arbeit massiv behindern, empfehlen wir den Adwcleaner , um solch störende Software zu entfernen. Möchten Sie die Performance Ihres Rechners überprüfen und mit anderen vergleichen, hilft der Benchmark CineBench15 . Nur die Grafikleistung bewertet FurMark , Crystaldiskmark die Leistung von Festplatten, SSDs und USB-Sticks.

Siehe auch: Windows 10 - Volle Sicherheit mit Bordmitteln

Daten managen und sichern

Schnell mal die Fotos hier abspeichern und den Dateianhang dort: Kaum jemand organisiert seine Daten am PC perfekt, zumal der Speicherplatz auf der Festplatte ja nicht mehr viel kostet. Trotzdem sind Ordnung und Struktur in den persönlichen Daten sinnvoll, weil sie für mehr Sicherheit sorgen, die Systemwartung erleichtern und Ihnen einen besseren Überblick geben. Sind nämlich Ihre Daten von Software und Betriebssystem über zwei Partitionen sauber voneinander getrennt, erstellen Sie mit Aomei Backupper über „Backup –› Systemsicherung“ ein komplettes Image der Windows-Partition. Falls der PC einmal nicht mehr richtig läuft, spielen Sie die Image-Datei wieder zurück, ohne dabei Ihre neuen persönlichen Inhalte zu überschreiben. Das gleiche Tool erstellt über „Backup –› Dateisicherung“ auch ein verzeichnisbasiertes Backup Ihrer Daten. Hier erläutern wir Aomei Backupper im Detail. Die erwähnten Partitionen erstellen und managen Sie im Übrigen mit Minitool Partition Wizard .

Windirstat zeigt auf einen Blick die größten Speicherfresser auf der Festplatte an.
Vergrößern Windirstat zeigt auf einen Blick die größten Speicherfresser auf der Festplatte an.

Besonders auf SSDs ist Speicherplatz meist knapp, deshalb heißt es, sparsam damit umzugehen. Während Windirstat (Windows Directory Statistics) und Treesizefree grafisch zeigen, welche Ordner wieviel Platz belegen, spüren Sie mit Alldup doppelte Dateien auf und löschen Dubletten schnell. Mit dem Drive Letter Changer weisen Sie einem externen Datenträger schnell einen bestimmten Laufwerkbuchstaben zu und binden zudem Ordner als Laufwerke ein. FAT32Format hilft Ihnen, wenn Sie einen USB-Datenträger mit einer Speicherkapazität von 64 GByte oder mehr im FAT32- Dateisystem formatieren müssen, wie dies beispielsweise viele Fernseher zum Aufzeichnen als Videorekorder verlangen. Während Windows die FAT32-Formatierung jenseits 32 GByte verweigert, hat das kleine Tool damit kein Problem.

Puresync synchronisiert Daten über mehrere Rechner im Netzwerk, mit Recuva stellen Sie versehentlich gelöschte und überschriebene Daten wieder her, und Revo Uninstaller entfernt Software gründlich mitsamt allen Resten.

Den Schluss dieser Rubrik bildet die Desktopsuche Everything . Das klingt zunächst wenig spannend. Doch wer Everything einmal ausprobiert hat, will die blitzschnelle Suche nach Dateien und deren Inhalt im PC-Alltag nicht mehr missen.

Task-Manager überwacht Grafikprozessor

Microsoft hat den altbekannten Task-Manager, den Sie per Tastenkombination Strg- Umschalt-Esc“ aufrufen, mit dem Fall Creators Update im vergangenen Herbst mit einer neuen Funktion ausgestattet. Statt zuvor nur CPU, Arbeitsspeicher, Datenträger und Ethernet überwacht das Programm unter Windows 10 nun auch den Grafikprozessor, Zur GPU-Darstellung klicken Sie nach dem Öffnen des Task-Managers auf „Mehr Details –› Leistung –› GPU“. Windows stellt die Prozessorbelastung in vier Diagrammen dar und zeigt darunter zudem die Auslastung des (gemeinsamen) GPU-Speichers dar. Schauen Sie sich diese Werte einmal insbesondere bei rechen- und grafikintensiven Anwendungen wie beispielsweise Spielen an. Liegen diese ständig am Anschlag, empfiehlt sich ein Tausch der Grafikkarte beziehungsweise eine Speichererweiterung.

Seit dem Fall Creators Update (Version „1709“) überwacht der Task-Manage auch die Grafikkarte.
Vergrößern Seit dem Fall Creators Update (Version „1709“) überwacht der Task-Manage auch die Grafikkarte.

Anhaltend hohen Werten lohnt es sich auch bei den übrigen Komponenten nachzugehen. Haben sich die Zahlen gegenüber früheren Messungen signifikant erhöht, liegen die Ursachen vermutlich in falschen Systemeinstellungen. Liegt der Wert einer Komponente dagegen schon immer oben, hilft meist nur der Austausch der betreffenden Hardware: also mehr Arbeitsspeicher, SSD statt magnetischer Festplatte oder Gigabit-Netzwerkkarte beziehungsweise ein schnellerer WLAN-Adapter.

Hardware und Treiber

Einen ersten Überblick, welche Hardware im Rechner steckt, bietet die Windows-App Systeminformationen in der „Systemübersicht“ sowie unter den „Komponenten“ – mehr aber auch nicht. Zur genauen Identifizierung aller Komponenten eignen sich Aida 64 und Hwinfo 64 deutlich besser. Beide Tools listen die genaue Bezeichnung von so gut wie jedem eingebauten Bauteil und der angeschlossenen Peripherie auf. Diese exakte Teilekennung erleichtert sowohl die Suche nach Problemlösungen wie auch eine etwaige Bestellung eines Ersatzteils oder einer passenden Ergänzung wie beim Hauptspeicher.

Unterschiede existieren bei den Zusatzinfos: So zeigt Hwinfo 64 viele über Sensoren ausgelesene aktuelle Statusdaten und bietet wie Aida 64 eine (zum Teil kostenpflichtige) Updateoption für Treiber und Bios. Übersichtlich stellt die Sensorwerte auch Hwmonitor dar.

CPU-Z beschränkt sich auf wenige Kernbauteile des Rechners, darunter CPU, Hauptspeicher und Mainboard. Sofern Sie über eine dieser Komponenten etwas wissen möchten, genügt also CPU-Z. Ähnlich spezialisiert sind die weiteren Tools: Batteryinfoview weiß alles über den Akku im Notebook, Checkdrive 2018 überprüft nach einer kostenlosen Registrierung Festplatten auf Fehler und behebt sie, während Crystaldiskinfo sehr viele weitere Infos zu den eingebauten Laufwerken anzeigt, darunter auch einen „Gesundheitszustand“. Bei SSDs addiert das Tool ferner alle bisher auf den Flashspeicher geschriebenen Daten unter „Host-Schreibvorgänge“ auf; die Angabe sollten Sie mit der vom Disk-Hersteller garantierten vergleichen. Ebenfalls sehr nützlich für SSDs ist SSDLife : Die Software prognostiziert auf Basis der bisherigen Nutzung die Lebensdauer des Datenträgers.

Driver Booster erledigt seinen Job schnell und zuverlässig.
Vergrößern Driver Booster erledigt seinen Job schnell und zuverlässig.

Den Hauptspeicher auf Fehler testen Sie mit Memtest86 . Der Grund für den Betrieb jenseits von Windows ist, dass solche Speichertests immer nur den freien Bereich prüfen können – und der ist ohne Windows natürlich viel größer. USB-Stick und Scheibe lassen sich bequem unter Windows erstellen, anschließend booten Sie den Rechner davon neu und starten den RAM-Test.

Alle Treiber auf den neuesten Stand bringen Sie mit Iobit Driver Booster : Es lädt alle zur Verfügung stehende Updates automatisch herunter und installiert sie. Die Gratis-Version funktioniert prima, nervt aber mit ständigen Upgradehinweisen, so dass Sie das Tool bis zur nächsten Aktualisierung am besten wieder deinstallieren.

Sysinternals-Suite mit noch mehr Funktionen

Mit der kostenlosen Sysinternals Suite bietet Microsoft viele nützliche Tools zur Systemwartung, die viel mehr leisten als die im Betriebssystem integrierten Bordmittel, teilweise sogar mehr als spezielle Tools. Dafür nutzen die Programme dieser Sammlung auch undokumentierte oder wenig bekannte Windows-Befehle und -Funktionen. Einige der Sysinternals-Tools eignen sich nur für spezielle Administrationsaufgaben in größeren Netzwerke, andere Teile richten sich aber auch an fortgeschrittene Windows-Nutzer, um Probleme zu beseitigen und den Rechner zu optimieren.

Sicherheit, Datenschutz, Fernhilfe und was zum Schluss zu tun ist

Vier Tools sollen der Vollständigkeit halber noch kurz erwähnt werden: W10Privacy erleichtert die Datenschutzeinstellungen in Windows 10. Veracrypt als Quasi-Nachfolger von Truecrypt verschlüsselt Ordner, Partitionen oder ganze Laufwerke und schützt so Ihre sensiblen Daten vor unberechtigtem Zugriff.

Mit den NTFS Permissions Tools stellen Sie die Zugriffsberechtigungen auf Daten auf der Festplatte einfacher als über das Betriebssystem ein. Voraussetzung ist – wie die Bezeichnung schon andeutet –, dass Sie den Datenträger als NTFS-Dateisystem formatiert haben. Bei internen Festplatten ist NTFS ohnehin Standard; alles Wichtige zu den Dateisystemen fasst unser Onlineratgeber zusammen. Und Teamviewer ist das Fernwartungsprogramm schlechthin, um anderen zu helfen, indem Sie über das Internet auf den PC des Hilfesuchenden zugreifen – natürlich nur mit dessen ausdrücklicher Erlaubnis.

Haben Sie Ihren Rechner schließlich mit den Tools Ihrer Wahl bestückt und eingerichtet, sollten Sie diesen „perfekten“ Zustand sichern. Das erledigen Sie über das Partitionsimage des bereits genannten Aomei Backupper.

Hardwareanalyse: Günstige Messgeräte und -Adapter

Liegt es vielleicht am Netzteil, wenn der PC keinen Mucks von sich gibt? Oder: Warum lädt das Smartphone nicht so schnell, wie es der Hersteller verspricht? Das sind nur zwei von vielen Fragen rund um das Thema „Messen rund um IT“, die man mit günstigen Mess-Equipment schnell beantwortet. Statt beim PC-Netzteil langwierig auf die Fehlersuche zu gehen, hilft ein sogenannter Power Supply Tester weiter. Ausgestattet mit den üblichen 20-/24-Pin-Steckern für die Stromversorgung des Mainboards wird die Messeinheit mit LCD-Anzeige einfach zwischen Netzteil und Hauptplatine geschaltet. Kostenpunkt: circa zehn Euro.

Solche einfachen USB-Messadapter gibt es in diversen Ausführungen.
Vergrößern Solche einfachen USB-Messadapter gibt es in diversen Ausführungen.

Ähnlich praktisch ist ein USB-Messgerät für Stromstärke und Spannung. Gute Erfahrungen haben wir in der Redaktion mit dem einfachen „ DROK Dual USB Charger 2.0 Detector “ gemacht, der bei Amazon unter 20 Euro kostet. Das Gleiche gilt für die USB-Typ-C-Variante „ Satechi Type-C Power Meter “, der nur minimal teurer ist. Letzterer summiert sogar die geflossene Strommenge auf.

Kauft man Windows 10 direkt bei Microsoft, schlägt eine Lizenz für die Pro-Version mit knapp 260 Euro zu Buche - eine nicht zu unterschätzende Investition. Gerade wenn man versucht, sich einen günstigen PC zusammen zu stellen, möchte man nicht, dass schon das Betriebssystem die Hälfte des Budgets auffrisst. Aber es gibt Alternativen, um günstiger an eine vollwertige Windows-Lizenz zu kommen. Auf SCDKey.com – einem Marktplatz für Software-Keys aller Art – findet Ihr Windows-Lizenzschlüssel schon für knapp 13 Euro - mit unserem Rabatt-Code spart Ihr dabei sogar noch einmal 15 Prozent, so dass Ihr eine vollwertige Windows 10 Lizenz schon für rund 11 Euro bekommt. In diesem Video zeigen wir Euch, wie das funktioniert.

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