1805465

Prozessor und Arbeitsspeicher

30.10.2013 | 09:04 Uhr | Michael Schmelzle

Intel Core i7-4770K für den Sockel LGA1150
Vergrößern Intel Core i7-4770K für den Sockel LGA1150

Prozessor: Fortschrittlichste x86-Technik

Der Intel Core i7-4770K ist das Spitzenmodell der 4. Core-Generation und repräsentiert mit 1,6 Milliarden Transistoren, konkurrenzlos hoher Energieeffizienz sowie modernsten Befehlssatzerweiterungen den aktuellen Stand der x86-Ingenieurskunst.

Unter der Haswell-Haube vereint Intel mehrere Funktionseinheiten in einem einzigen Halbleiterbaustein:
mehrere CPU-Kerne, die Speicher- und Display-Anbindung, einen Grafikchip sowie einen großen gemeinsamen Pufferspeicher. Das Intel-Flaggschiff besitzt vier CPU-Kerne und arbeitet dank Hyperthreading als virtueller 8-Kern- Prozessor. Der Werkstakt liegt bei 3,5 Gigahertz, in der Höllenmaschine 5 haben wir den Core i7 konservativ auf 4,6 GHz übertaktet.

Die 4. Core-Generation bringt auch neue Befehlssatzerweiterung  mit: Mit Advanced Vector Extensions 2 ( AVX2 ), Bit Manipulation Instructions ( BMI ), Fused Multiply Add ( FMA ) und Transactional Synchronization Extentions ( TSX ) bekommen Software-Entwickler mächtige Erweiterungen des x86-Befehlssatzes an die Hand, mit deren Hilfe sie die Recheneffizienz des Haswell massiv beschleunigen können - etwa bei Multimedia-Anwendungen oder der Datenverschlüsselung. 

Läuft mit 2800 GHz: Die Adata-Speichermodule XPG Chameleon
Vergrößern Läuft mit 2800 GHz: Die Adata-Speichermodule XPG Chameleon

32 GB RAM: Chameleon-Prototyp mit 2800 MHz

Die vier Speichermodule Adata DDR3-2800 Chamäleon mit jeweils 8 GB Kapazität steuert der Controller im Zweikanal-Modus an. Die Module laufen im XMP-1.3-Modus mit 12-14-14-36er-Zugriffszeiten mit effektiv 2800 MHz, was der Höllenmaschine 5 eine Speicherbandbreite von über 30 GB/s beschert. Adata bezeichnet den auf wenige Exemplare limitierten Prototypen als Chameleon, weil die schwarzen Kühlkörper der Speicherriegel mit steigender Temperatur in einen transparenten Zustand wechseln, der dann den Blick auf die Speicherchips freigibt.

Chamäleon-Effekt: Steigt die Temperatur, werden die Speicherchips sichtbar
Vergrößern Chamäleon-Effekt: Steigt die Temperatur, werden die Speicherchips sichtbar

PC-WELT Marktplatz

1805465