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Hardware-Analyse mit Bordmitteln - so klappt's

15.07.2020 | 08:05 Uhr | Peter Stelzel-Morawietz

Welche Hardware steckt genau in Ihrem Rechner, welche Komponenten begrenzen die Systemleistung am meisten, und welches Bauteil ist eventuell defekt? Windows 10 bietet gute Bordmittel, um das herauszufinden.

Funktioniert am Windows-Computer irgendetwas nicht, ist die Ursache meist nicht sofort klar. In vielen Fällen liegt der Fehler an falschen Windows-Einstellungen, schuld kann aber auch die Hardware sein. Die Vermutung liegt dann nahe, wenn der Rechner zunehmend „aus dem Nichts“ einfriert oder abstützt.

Treten Fehler und Abstürze auch nach dem Zurücksetzen auf einen früheren Systemwiederherstellungspunkt oder über ein Systemimage auf, deutet das auf einen Hardwaredefekt hin. Im Folgenden lesen Sie, wie Sie die Fehlerursache eingrenzen, wichtige Bauteile auf Defekte überprüfen und vorhandene Schwachstellen identifizieren. Wo immer möglich, nutzen wir dazu die Möglichkeiten des Betriebssystems. Helfen die Bordmittel jedoch nicht weiter, greifen wir auf zusätzliche Tools zurück.

Diese Hardware-Checks stecken im Betriebssystem

Obwohl Microsoft die „Ressourcen- und Leistungsüberwachung“ schon seit Windows XP ins Betriebssystem integriert hat, wird die Funktion nur wenig genutzt. Primär dient die Systemdiagnose dazu, etwaige Schwachstellen der Konfiguration von Soft- und Hardware aufzuspüren und daraus konkrete Handlungsanweisungen abzuleiten. Das Tool testet aber auch diverse Komponenten und legt Hardware- und Treiberprobleme offen.

Starten Sie die Systemdiagnose, indem Sie in das Such- und Ausführen-Feld unten in der Task-Leiste von Windows 10 den Befehl 

perfmon /report 

eintippen. Die Prüfung startet automatisch und dauert rund eine Minute. Der Diagnosebericht fasst das Resultat in fünf Hauptrubriken zusammen, Hardwaredefekte sind unter „Datenträgerprüfungen“ und „Hardwaregeräte- und Treiberprüfungen“ vermerkt. Stellt Windows Fehler oder Probleme fest, sehen Sie in der jeweiligen Kategorie nach, an welcher Stelle beziehungsweise bei welcher Komponente etwas nicht stimmt. Identifiziert das Tool eine systematische Schwachstelle, folgen Sie den Empfehlungen. Wir kommen später nochmals darauf zurück.

Den „Zuverlässigkeitsverlauf“ von Windows starten Sie, indem Sie den Begriff unten im Ausführen-Feld eintippen. Dahinter verbirgt sich ein Art Verlauf des Geräte-Managers: Während der Geräte-Manager stets nur den aktuellen Zustand abbildet, legt der Zuverlässigkeitsverlauf auch Probleme in der Vergangenheit offen. Wenn Sie ein Datum mit Fehlersymbol markieren, erhalten Sie über „Technische Details anzeigen“ in der Aktion-Spalte nähere Informationen: Die dort vermerkten Codes können bei der weiteren Fehlersuche im Internet helfen. Die Symbole für „Warnungen“ (gelbes Ausrufezeichen) und „kritische Ereignisse“ (rotes Kreuzsymbol) sind übrigens die gleichen wie im Geräte-Manager.

Im Geräte-Manager selbst braucht man anders als bei Windows 95, 98 und XP kaum noch einzugreifen, weil Windows 10 die Hardwaretreiber fast immer automatisch lädt und die Komponenten richtig konfiguriert. Tritt doch einmal ein Problem auf, hilft Microsoft über die Fehlercodes bei der Ursachensuche .

Gaming-PC: Die beste Hardware in jedem Preisbereich

Wenn gar nichts funktioniert: Strom, Kabel & Mainboard prüfen

Ergebnis der Systemdiagnose als Bestandteil der Ressourcen- und Leistungsüberwachung von Windows 10: Hier werden mehrere Fehler und Warnungen erkannt, außerdem ist der Prozessor überlastet.
Vergrößern Ergebnis der Systemdiagnose als Bestandteil der Ressourcen- und Leistungsüberwachung von Windows 10: Hier werden mehrere Fehler und Warnungen erkannt, außerdem ist der Prozessor überlastet.

Funktioniert irgendein Bauteil gar nicht mehr, überprüfen Sie zunächst die Steckverbindungen. Bei externen Geräten mit Netzteil oder -anschluss gilt das auch für die Stromversorgung. Scheint ein externes Gerät wie Maus, Tastatur, Monitor oder Drucker defekt, probieren Sie ein Ersatzgerät (als Bildschirm eignet sich auch der Fernseher), ein anderes Kabel oder einen anderen Anschluss am PC.

Startet der Rechner gar nicht mehr und leuchtet auch die Power-LED nicht, deutet das auf einen Defekt der Hauptplatine hin. Beim Desktop-PC kontrollieren Sie alle Stecker auf dem Mainboard, sonst bleibt nur, den Pieptönen beim Einschalten zu lauschen: Jede Sequenz steht bei jedem der Bios-/Uefi-Hersteller für einen bestimmten Fehler; die wichtigsten fasst Wikipedia zusammen . Auf diese Weise stellen Sie beispielsweise fest, ob die Pufferbatterie leer, die Grafikkarte oder das Netzteil defekt ist. Netzteile quittieren vergleichsweise häufig ihren Dienst: Ob sämtliche Anschlüsse die korrekte Spannung liefern, lässt sich mit einem Power Supply Tester für rund zehn Euro überprüfen.

Hauptspeicher, Datenträger, CPU und Akku kontrollieren

Während der Geräte-Manager immer nur den aktuellen Status quo darstellt, hält die Zuverlässigkeitsüberwachung von Windows 10 Fehler und Probleme auch im Rückblick fest.
Vergrößern Während der Geräte-Manager immer nur den aktuellen Status quo darstellt, hält die Zuverlässigkeitsüberwachung von Windows 10 Fehler und Probleme auch im Rückblick fest.

Mit Windows-Bordmitteln prüfen Sie den Arbeitsspeicher, die Datenträger und den Akku. Zum Starten des RAM-Tests tippen Sie mdsched.exe in die Ausführen-Zeile ein und bestätigen mit „Jetzt neu starten und nach Problemen suchen“. Windows startet den PC im Prüfmodus und testet die Speicherriegel, das dauert etwa 15 Minuten. Das Ergebnis des RAM-Checks sehen Sie nach dem Windows-Reboot, indem Sie die App „Ereignisanzeige“ aufrufen, darin auf „Windows-Protokolle –› System –› Suchen“ klicken und als Suchbegriff Memorydiagnostics eintippen. Hat das Tool Probleme erkannt, schalten Sie den PC aus, bauen einen der Riegel aus und wiederholen den Test. Auf diese Weise identifizieren Sie den einen defekten Speicherstreifen und können diesen ersetzen.

Alternativ testen Sie den Arbeitsspeicher mit Memtest86 , indem Sie damit einen bootfähigen USB-Stick erstellen. Blue Screen View  hilft bei der Ursachensuche von unerwarteten Systemabstürzen.

Festplattendefekte spüren Sie mit dem Windows-internen Kommandozeilenprogramm Chkdsk auf. Nach Eintippen von cmd in die Ausführen-Zeile klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Treffer „Eingabeaufforderung“ und fahren mit Administratorrechten fort. Der Befehl für die Festplattenprüfung lautet chkdsk x:, wobei „x“ für den Laufwerksbuchstaben steht: Die Systempartition prüfen Sie also mit „chkdsk c:“. Der Zusatzparameter /f (für „fix“) repariert etwaige Fehler automatisch, /r (für „repair“) zudem beschädigte Sektoren. Die weitere Syntax erläutert Microsoft hier .

Der „System File Checker“, den Sie mit sfc in der Eingabeaufforderung starten, überprüft zudem wichtige Systemdateien und ersetzt dabei automatisch beschädigte durch die intakten. Die Tools Checkdrive , Crystaldiskinfo und Hwmonitor  überwachen Datenträger über die Smart-Parameter permanent und warnen so vor möglichen Fehlern.

Für den Prozessor bietet Windows 10 keinerlei Prüfmöglichkeit, deshalb nutzen Sie für die verbreiteten Intel-CPUs das Diagnose Tool für Intel Prozessoren . Etwas aufwendiger gestaltet sich die Funktion CPU-Stress des Tools Ultimate Boot CD .

Akkukapazitätstest mit Bordmitteln: Diese etwa zwei Jahre alte Notebook-Batterie verfügt noch über fast 95 Prozent ihrer ursprünglichen Speicherkapazität (28.340 geteilt durch 30.000).
Vergrößern Akkukapazitätstest mit Bordmitteln: Diese etwa zwei Jahre alte Notebook-Batterie verfügt noch über fast 95 Prozent ihrer ursprünglichen Speicherkapazität (28.340 geteilt durch 30.000).

Ein regelrechtes Verschleißteil beim Notebook ist der Akku. Um die zu verbleibende Speicherkapazität zu ermitteln, öffnen Sie erneut die Eingabeaufforderung mit Administratorrechten, tippen den Befehl 

powercfg -energy -output c:\energiebericht.html 

ein und starten den Test mit Enter. Nach etwa einer Minute ist die Akkuprüfung abgeschlossen. Öffnen Sie per Doppelklick auf die abgespeicherte HTML-Datei die Ergebnisse und scrollen darin zu „Akku: Akkuinformationen“ vor. Wichtig ist das Verhältnis zwischen den Werten „Letzte vollständige Aufladung“ und „Vorgesehene Akkukapazität“. Liegt der Wert unter 0,7 (70 Prozent), lohnt es sich auf jeden Fall, den Akku zu ersetzen. 

Hardware sicher identifizieren

Nicht immer lässt sich ein PC-Bauteil so einfach über einen Aufkleber identifizieren wie bei diesem WLAN-Adapter fürs Notebook. Windows 10 und Analysetools helfen dann weiter.
Vergrößern Nicht immer lässt sich ein PC-Bauteil so einfach über einen Aufkleber identifizieren wie bei diesem WLAN-Adapter fürs Notebook. Windows 10 und Analysetools helfen dann weiter.

Für das Austauschen und Ergänzen von Komponenten sowie für Treiber- und Firmware-Updates ist es mitunter erforderlich, ein Bauteil exakt zu bestimmen. Windows 10 identifiziert PC-Komponenten in den Systeminformationen, die Sie über den Befehl msinfo im Ausführen-Feld aufrufen, unter „Systemübersicht“ und „Komponenten“ nur teilweise. Falls die entscheidenden Informationen zur gesuchten Hardware fehlen, verwenden Sie die Analysetools CPU-Z und Hwinfo zur Identifizierung.

Hitze ist eine häufige Ursache für Probleme und PC-Abstürze 

Der Windows-Befehl chkdsk (oben) findet und repariert physikalische Festplattenfehler, das Kommando sfc (Mitte) ersetzt defekte Systemdateien wieder durch die korrekten Daten.
Vergrößern Der Windows-Befehl chkdsk (oben) findet und repariert physikalische Festplattenfehler, das Kommando sfc (Mitte) ersetzt defekte Systemdateien wieder durch die korrekten Daten.

Kein Defekt im eigentliche Sinn, aber dennoch eine verbreitete Ursache für Stabilitätsprobleme sind hohe Temperaturen bei Prozessor, Grafikeinheit und Datenträgern, oft verursacht durch Verschmutzen der Kühlkomponenten. Die Lüfter von CPU und GPU setzen sich im Laufe der Zeit so mit Staub zu, dass sie die Bauteile nicht mehr ausreichend kühlen. Abhilfe schaffen Sie, indem Sie das Rechnergehäuse öffnen und alle Komponenten mit dem Staubsauger vorsichtig vom Staub befreien. Bei Desktop-PCs öffnen Sie dazu eine Gehäuseseite, bei Notebooks sind zum Entfernen der Geräteunterseite die Schrauben zu lösen.

Da Windows 10 jenseits der Temperaturanzeige im Task-Manager für die Grafikeinheit keine Temperaturüberwachung bietet, greifen Sie auf die folgenden Programme zurück: Core Temp zeigt die Temperatur der einzelnen CPU-Kerne, GPU-Z die der Grafikkarte – und Hwmonitor beides und dazu die Werte der Festplatte(n) und der Sensoren auf dem Mainboard.

Und welche Temperaturwerte sind nun erlaubt? Haupt- und Grafikprozessor dürfen selbst unter Volllast maximal 90 Grad bis 100 Celsius heiß werden, im Normalbetrieb nur bis 50 Grad, bei Spielen oder Videoschnitt auch etwas höher. SSDs und HDDs sollten auch kurzfristig nicht wärmer als 70 Grad werden.

Hardware-Analyse: Diese Tools machen es möglich

SSD und Ram für mehr Leistung

Zusätzlicher Hauptspeicher sorgt für erheblich mehr Leistung und ist bei einem Desktop-PC in wenigen Minuten eingebaut.
Vergrößern Zusätzlicher Hauptspeicher sorgt für erheblich mehr Leistung und ist bei einem Desktop-PC in wenigen Minuten eingebaut.

Der Austausch einer Magnetfestplatte gegen eine SSD und der Einbau von zusätzlichem Hauptspeicher sind die wichtigsten Maßnahmen, um die PC-Leistung zu steigern. Flash-Datenträger mit einer Kapazität von 256 GByte gibt es ab etwa 35 Euro. Das Verdoppeln von DDR4-RAM von vier auf acht GByte kostet gut 20 Euro, die Verdopplung von acht auf 16 GByte knapp das Doppelte.

Hardware-Schwachstellen und -Engpässe aufspüren

Der Windows-Ressourcenmonitor macht deutlich, dass der Arbeitsspeicher dieses PCs bereits durch wenige Prozesse zu über zwei Dritteln (grüner Balkenbereich) belegt ist.
Vergrößern Der Windows-Ressourcenmonitor macht deutlich, dass der Arbeitsspeicher dieses PCs bereits durch wenige Prozesse zu über zwei Dritteln (grüner Balkenbereich) belegt ist.

Neben dem Aufspüren echter Defekte stellt Microsoft verschiedene Hilfsmittel zur Verfügung, um Schwachstellen der verbauten Hardware aufzuspüren: wenn also CPU, RAM, Netzwerk oder Datenträger ständig am Anschlag arbeiten. Den Report der Ressourcen- und Leistungsüberwachung kennen Sie bereits, der „Ressourcenmonitor“ zeigt darüber hinaus auf den Registerkarten CPU, Arbeitsspeicher, Datenträger und Netzwerk, wie stark die jeweiligen Komponenten aktuell ausgelastet sind.

Weil die gemessenen Werte nicht nur von der Hardware, sondern auch von den laufenden Prozessen abhängen – Videoschnitt beansprucht die Ressourcen mehr als Office-Anwendungen oder das Surfen im Web – sind konkrete Empfehlungen zum Erweitern oder Austausch einzelner Bauteile nur im Zusammenhang des Einsatzszenarios sinnvoll.

Ständig erweitert hat Microsoft den Task-Manager, den Sie über den Shortcut Strg- Umschalt-Esc aufrufen: Nach Anklicken von „Mehr Details“ zeigt er ebenfalls die Auslastung von CPU, Arbeitsspeicher, Datenträger, Netzwerkressourcen und gegebenenfalls Grafikprozessor, und zwar separat für jeden laufenden Prozess. Weil sich so die Ressourcennutzung den einzelnen Programmen und Diensten zuordnen lässt, kann man danach meist einfach entscheiden, woher eine hohe Aus- oder Überlastung resultiert.

Das Tool Sysgauge analysiert die einzelnen PC-Komponenten und stellt die Ergebnisse übersichtlich dar. Der integrierte „System Analyzer“ hilft bei der Fehlersuche.
Vergrößern Das Tool Sysgauge analysiert die einzelnen PC-Komponenten und stellt die Ergebnisse übersichtlich dar. Der integrierte „System Analyzer“ hilft bei der Fehlersuche.

Nur auf den ersten Blick stellt sich die ebenfalls in Windows integrierte „Leistungsüberwachung“ als einfach dar. Tatsächlich aber sind, wenn Sie mit der rechten Maustaste in das geöffnete Diagramm mit der CPU-Last hineinklicken und im Kontextmenü „Eigenschaften“ wählen, viele weitere Leistungsindikatoren verfügbar. Diese machen die Analyse sehr komplex. Einfacher sind die Ergebnisse von Sysgauge  zu interpretieren. Das Tool stellt die Auslastung des Gesamtsystems und der einzelnen Komponenten grafisch übersichtlich dar. Der im Programm integrierte „System Analyzer“ deckt zudem Probleme auf und klassifiziert sie als „Warnung“ oder „Fehler“.

Hardwaretreiber aktualisieren

Treiber sind für das Funktionieren der Hardware essentiell. Deshalb ermöglicht Microsoft mit dem Mai-Update von Windows 10 (Version 2004) erstmals wieder, Hardware-Treiber über das Windows Update zu aktualisieren. Damit man neue Treiberversionen über „optionale Updates“ tatsächlich erhält, müssen die Hardwarehersteller diese jedoch erst bereitstellen. Schon jetzt lassen sie die Treiber für Ihre Hardware mit der Vollversion Drivermax 11  updaten und aktuell halten. Das Programm sorgt dafür, dass Sie automatisch die neuesten Versionen erhalten. Um die Jahreslizenz freizuschalten, registrieren Sie sich kostenlos auf der Anmeldeseite  mit einer gültigen Mailadresse für die Zusendung eines Aktivierungslinks und Registrierungscodes. Diesen Code benötigen Sie während der Softwareinstallation, anschließend vergeben Sie ein Passwort und schließen mit „Weiter –› Beenden“ ab. Drivermax startet daraufhin automatisch.

Resultat der Treiberanalyse von Drivermax 11: Auf diesem Testrechner sind gleich 13 Treiber veraltet, welche die Vollversion mit einem Mausklick schnell wieder auf den neuesten Stand bringt.
Vergrößern Resultat der Treiberanalyse von Drivermax 11: Auf diesem Testrechner sind gleich 13 Treiber veraltet, welche die Vollversion mit einem Mausklick schnell wieder auf den neuesten Stand bringt.

Für den Aktualitäts-Check klicken Sie auf der „Startseite“ der Programmoberfläche auf die Schaltfläche „Jetzt nach Treiberupdates suchen“. Warten Sie einen Augenblick, bis Drivermax das Ergebnis anzeigt und die Aktualisierung der veralteten Treiber auf dem PC erlaubt.

Bevor Sie nun gleich auf „Laden und Installieren“ klicken, empfiehlt es sich, über die mittlere Registerkarte „Sichern“ einen Systemwiederherstellungspunkt zu erstellen – sicher ist sicher, das dauert nur wenige Sekunden. Anschließend wechseln Sie zurück zum Register „Treiberupdates“ und starten dort die Aktualisierung über den „Laden und Installieren“-Button.

Abhängig von der Anzahl und Größe der Treiber, der Bandbreite des Internetanschlusses sowie der PC- und Prozessorleistung dauert der gesamte Prozess einige Minuten. Zum Abschließen starten Sie Ihren PC gegebenenfalls neu.

Voreingestellt im Register „Einstellungen“ ganz rechts ist schließlich, dass Drivermax den Rechner einmal täglich auf neue Treiber überprüft und diese automatisch herunterlädt. Ändern Sie diese Einstellungen, falls Sie das wünschen.

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► Zum ausführlichen Testbericht:
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► So testen wir CPUs:
Video: youtu.be/sHeFxVUbn9U
Artikel: www.pcwelt.de/2250520


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