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Große Notebooks: 3D-Tempo und Anschlüsse

15.02.2011 | 10:00 Uhr |

Wer mit einem Notebook auch den Spiele-PC ablösen will, darf bei der 3D-Leistung nicht zu kurz greifen. Denn am besten sehen Spiele aus, wenn man sie in der nativen Bildschirmauflösung spielt. Und die beträgt bei den meisten 17-Zoll-Notebooks 1600 x 900 Bildpunkte, während ein 3D-Chip in einem kleineren Notebook nur maximal 1366 x 768 Bildpunkte berechnen muss. Grafikchips wie der Nvidia Geforce GT 425M oder ATIs Mobility Radeon HD5850 genügen für die meisten DirectX10-Spiele. Wer auch hier auf Zukunftssicherheit setzen will, muss auf stärkere Grafikchips achten.

Per HDMI lassen sich vom große Notebook DVDs und Blu-rays auf dem großen Fernseher abspielen.
Vergrößern Per HDMI lassen sich vom große Notebook DVDs und Blu-rays auf dem großen Fernseher abspielen.
© 2014

Blu-ray ist noch keine Standardausstattung

Ein DVD-Brenner ist Standard in aktuellen Notebooks, Laptops mit Blu-ray-Laufwerk oder –Brenner sind immer noch teurer. Ebenfalls sehr teuer sind Notebooks die passend zum Blu-ray-Laufwerk auch einen Full-HD-Bildschirm mitbringen – die meisten 17-Zoll-Notebooks beschränken sich auf die Auflösung 1600 x 900 Pixel. Per HDMI-Ausgang kann man das Blu-ray-Notebook aber an einen Full-HD-Fernseher anschließen.

Für den großen Bildschirm braucht es eine leistnugsfähige Grafikkarte - wie die ATI Mobility Radeon 5850 im Acer Aspire 7745G.
Vergrößern Für den großen Bildschirm braucht es eine leistnugsfähige Grafikkarte - wie die ATI Mobility Radeon 5850 im Acer Aspire 7745G.
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Zukunftssichere Anschlüsse sind gefragt

Apropos Anschlüsse: Gerade bei Notebooks, die man als Ersatz für den PC kauft, lohnt es sich, in zukunftssichere Technik wie USB 3.0 zu investieren. Damit läuft der Datenaustausch mit einer passenden externen Festplatte über dreimal so schnell wie mit USB 2.0. Sinnvoll ist auch ein Einschub für eine Expresscard, mit der man Schnittstellen nachrüsten kann.

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