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Google Play-Dienste: Vor- und Nachteile der Appsammlung

29.10.2019 | 09:02 Uhr |

Die Google Play-Dienste erfüllen wichtige Aufgaben innerhalb des Google-Betriebssystems, denn sie dienen als Schnittstelle für den Zugriff auf andere Google-Apps.

Die Google Play-Dienste (auch Google Play Services) sind auf jedem aktuellen Android-Smartphone vorinstalliert (Einstellungen –> Apps –> Alle –> Google Play-Dienste) und arbeiten normalerweise unauffällig im Hintergrund. Sie machen sich nur dann bemerkbar, wenn Sie die Meldung erhalten, dass ein Update notwendig ist. Doch obwohl Sie nicht viel von den Google Play-Diensten mitbekommen, sind sie doch ein wichtiger Bestandteil des Android-Ökosystems, da sie wichtige Funktionen für Google-Dienste wie Gmail, Youtube oder Google Maps zur Verfügung stellen.

Grundlagen: Vermittler zwischen Play Store und Apps 

Die Google Play-Dienste dienen als Schnittstelle zwischen Apps und Google-Diensten.
Vergrößern Die Google Play-Dienste dienen als Schnittstelle zwischen Apps und Google-Diensten.

Die Google Play-Dienste dienen als offizielle Schnittstelle zwischen Apps und den Google-Diensten. Google erlaubt Entwicklern über standardisierte Programmierschnittstellen – sogenannte APIs (Application Programming Interface) – den Zugriff auf zahlreiche zentralisierte Funktionen.

Beispielsweise werden App-Updates mittels APKs (Android Packages) über den Google Play Store durchgeführt (siehe Bild). Die Client-Bibliothek (Client Library) enthält dabei Schnittstellen zu den verschiedenen Google-Diensten, die die App-Entwickler für ihre eigenen Anwendungen nutzen können – etwa Google-Maps-Karten in einer Navi-App oder die Google-Fit-Anbindung einer Fitness-App. Dabei beruht der Informationsaustausch auf dem Prinzip der Interprozesskommunikation (IPC), also auf dem Zugriff auf einen gemeinsamen Speicher.

Über die Google Play-Dienste werden aber auch die Berechtigungen der App auf bestimmte Informationen und Funktionen geregelt. An dieser Stelle kommt auch das zuvor erwähnte Update der Google Play-Dienste ins Spiel: Die Programmierer legen fest, welche Version der App benötigt wird. Ist eine ältere auf Ihrem Smartphone installiert, müssen Sie diese erst über den Google Play Store aktualisieren, bevor die App installiert wird. 

Lesetipp: Die 20 besten Tipps zu den Google-Apps

Nutzen: Eine App für mehrere Android-Versionen 

Auch ältere Geräte mit Android 5 sind in der aktuellen Statistik von Google noch immer mit über 14 Prozent Marktanteil vertreten.
Vergrößern Auch ältere Geräte mit Android 5 sind in der aktuellen Statistik von Google noch immer mit über 14 Prozent Marktanteil vertreten.

Die Gründe, warum Google diesen Weg gegangen ist, sind vielfältig. Ein zentraler Punkt sind sicher die verschiedenen Android-Versionen, die heute noch auf dem Markt sind. Laut aktueller Statistik  sind von Android 5.x an aufwärts alle Betriebssysteme mit mindestens 10 Prozent Marktanteil vertreten. Das macht es für Entwickler natürlich schwierig, ihre Apps optimal an jede Version anzupassen. Eventuell müssten sie ihre Anwendungen auf fünf bis sechs unterschiedliche Betriebssystemversionen optimieren, wenn diese keine gemeinsame Basis an Diensten hätten. Alternativ müssten sie die Dienste zusammen mit der App ausliefern, was aber die Größe einer App und damit auch ihre Downloadzeit spürbar beeinflussen würde.

Deswegen stellt Google viele übergreifende Funktionen wie Benachrichtigungen, Lokalisierung oder Kartenmaterial zentral zur Verfügung. Stehen Updates an einer Stelle an, veröffentlicht Google diese über den Play Store, und die App-Entwickler brauchen sich darum nicht zu kümmern.

Google Play-Dienste: Der aktuelle Stand 

Für die Play-Dienste steht auch ein Betaprogramm zur Verfügung, für das Sie sich über den Play Store registrieren können.
Vergrößern Für die Play-Dienste steht auch ein Betaprogramm zur Verfügung, für das Sie sich über den Play Store registrieren können.

Die aktuelle Version der Google Play-Dienste (Stand September 2019) ist 19.0.56. Allerdings ist diese Version in verschiedenen Varianten vorhanden: Bei unserem Pixel 2 XL lautet die Variante „(100408-262933554)“: Dabei stehen die ersten beiden Ziffern für die Android-Version, die Sie einsetzen. Im Falle des Pixel 2 XL ist dies Android 9, was durch die Zahl 10 repräsentiert wird. Weitere mögliche Werte finden Sie in der Tabelle links auf dieser Seite.

Das zweite Ziffernpaar wiederum steht für den Prozessortyp Ihres Endgerätes. Im Falle des Pixel 2 XL ist dies ein 64-Bit-ARM-Prozessor. Weitere mögliche Werte für die Ziffern drei und vier: siehe Tabelle. Die letzten beiden Ziffern schließlich repräsentieren die Auflösung Ihres Displays in dpi („dots per inches“). Das Pixel 2 XL besitzt mindestens 480 dpi, was durch den entsprechenden Wert 08 dargestellt wird. Alternative Auflösungen: siehe Tabelle.

Versionsnummer-Erklärung

1. und 2. Ziffer

Betriebssystem

0

Android 4.4.4 und älter

2

Android 5.0 und 5.1 mit Play-Dienste v8

4

Android 5.0, 5.1, 6.0 und höher

5

Android Wear

7

Android 5.0

8

Android TV

9

Android 8.0+

10

Android 9.0

12

Android 10

3. und 4. Ziffer

Prozessortyp

1

Armeabi (ARMv5-basiert, nicht für Multi-CPU-Geräte, ab Android 9.2 nicht mehr unterstützt)

3

Armeabi-v7a (ARMv7a-basiert, auch für Multi-CPU-Geräte, nicht für ARMv5-Geräte)

4

Arm64-v8a (ARMv8-basiert, 64 Bit)

5

Mips (Mips-basiert)

7

x86 (x86-basiert)

8

x86_64 (x86-basiert, 64 Bit)

5. und 6. Ziffer

dpi Display

0

Universell

2

160 dpi

4

240 dpi

6

320 dpi

8

480 dpi

Ob Sie die aktuellste Version für Ihr Mobilgerät installiert haben, können Sie einfach feststellen. Rufen Sie auf Ihrem Smartphone diesen Link auf . Er führt Sie direkt in den Google Play Store auf die Seite der Play-Dienste. An dieser Stelle sehen Sie, ob eine neuere Version vorhanden ist, und können diese gegebenenfalls installieren. Zusätzlich steht Ihnen auf dieser Seite auch ein Link zur Verfügung, über den Sie sich für das Betaprogramm der Play-Dienste anmelden können. Steht eine neue Version zur Verfügung, erhalten Sie diese früher zum Test. Allerdings sind die Betaversionen nicht immer risikofrei und laufen manchmal instabil.

Haben Sie sich trotz allem dafür entschieden, sehen Sie im Google Play Store unter „Meine Apps und Spiele“ auf der Registerkarte „Beta“ auch die Google Play-Dienste. Möchten Sie nicht mehr am Betaprogramm teilnehmen, klicken Sie den Listeneintrag an und scrollen auf der folgenden Seite nach unten. Sie finden dort den Abschnitt mit der Überschrift „Du bist ein Betatester“. Nutzen Sie an dieser Stelle den Link „Verlassen“, um nur noch den aktuelle Release der Play-Dienste zu verwenden.

Play Services Info: App bringt die Play-Dienste näher 

Mit der App Play Services Info haben Sie alle Informationen rund um die Play-Dienste mit einem Klick im Blick.
Vergrößern Mit der App Play Services Info haben Sie alle Informationen rund um die Play-Dienste mit einem Klick im Blick.

Wie Sie im vorherigen Abschnitt gesehen haben, ist die Handhabung der Play-Dienste-App nicht immer komfortabel. Die App Play Services Info bietet Ihnen eine einfache Oberfläche, auf der Sie nicht nur die wesentlichen Daten zur App sehen, sondern auch direkt in den Play Store sowie die App-Info auf Ihrem Smartphone navigieren.

Hinter dem Link „Mehr…“ verbergen sich zusätzlich die Detailinformationen zur verwendeten Google-Play-Store-App sowie zum Google Services Framework. Die App funktionierte allerdings nicht auf allen installierten Geräten vollständig fehlerfrei. Die aktuelle Version wurde immer korrekt angezeigt, das Installationsdatum war auf dem Pixel 2 XL allerdings fehlerhaft. Dort wurde der 1. Januar 2009 angezeigt; beim Samsung Galaxy S8 hat es hingegen problemlos funktioniert.

Problem: Hoher Akkuverbrauch

Die Google Play-Dienste gehören auf vielen Smartphones und Tablets zu den Apps, die aufgrund ihrer Hintergrundaktivitäten einen hohen Akkuverbrauch haben.
Vergrößern Die Google Play-Dienste gehören auf vielen Smartphones und Tablets zu den Apps, die aufgrund ihrer Hintergrundaktivitäten einen hohen Akkuverbrauch haben.

Nicht immer bringen Ihnen die Google Play-Dienste nur Vorteile. Ein Blick in die Statistik der Akkunutzung zeigt einen gewaltigen Nachteil: Aufgrund der zentralen Bedeutung läuft die App permanent im Hintergrund und ist somit auch für einen nicht unerheblichen Anteil des Akkuverbrauchs verantwortlich.

In der Detailansicht der App wird allerdings auch schnell klar, dass Sie dagegen wenig machen können: Sie dürfen die App weder stoppen noch deaktivieren, geschweige denn löschen. Dies macht aufgrund der zentralen Bedeutung für das Android-Betriebssystem auch Sinn.

Sie können die Google Play-Dienste aber mit einigen Maßnahmen zumindest bei Ihrer Arbeit unterstützen und damit die Laufzeit Ihres Akkus verlängern. Halten Sie Ihr Smartphone oder Tablet immer auf dem aktuellen Stand – überprüfen Sie über „Einstellungen –> System –> Systemupdate“, ob eine neue Betriebssystemversion vorhanden ist. Prüfen Sie als Nächstes, ob es für Ihre installierten Apps Updates im Google Play Store gibt. Damit sparen Sie sich die ständige Suche sowie die Updates im Hintergrund.

Kommt es nach einem Update der Play-Dienste zu erhöhtem Akkuverbrauch, löschen Sie am besten den Cache der App.
Vergrößern Kommt es nach einem Update der Play-Dienste zu erhöhtem Akkuverbrauch, löschen Sie am besten den Cache der App.

Kommt es speziell nach Updates der Google Play-Dienste zu einem erhöhten Akkuverbrauch, kann dies auch an Überresten der alten Installation im Cache liegen. Löschen Sie in einem solchen Fall den Cache-Speicher der Google Play-Dienste. Sie finden die entsprechende Funktion unter „Einstellungen –> Apps & Benachrichtigungen –> Google Play-Dienste –> Speicher“. Löschen Sie den Cache-Speicher über die Schaltfläche „Cache leeren“. Alternativ dazu können Sie auch Ihr Smartphone oder Tablet neu starten.

Siehe auch: Android-Apps komplett löschen - so geht's

Problem: Google Play-Dienste angehalten

Falls Ihre aktiven Sicherungen nicht auf dem aktuellen Stand sind, stoßen Sie ein Backup manuell über die Schaltfläche an.
Vergrößern Falls Ihre aktiven Sicherungen nicht auf dem aktuellen Stand sind, stoßen Sie ein Backup manuell über die Schaltfläche an.

Ein weiteres Problem, das vorkommen kann, ist die Fehlermeldung „Google Play-Dienste wurden angehalten“. Die Auswirkungen sind deutlich gravierender als beim erhöhten Akkuverbrauch: Es lassen sich keine Apps aus dem Google Play Store mehr nutzen. In den meisten Fällen ist die Ursache schnell ausfindig gemacht: Prüfen Sie als Erstes, ob es ein Update der Play-Dienste im Google Play Store oder eine Aktualisierung für Ihr Smartphone gibt. Haben Sie dies überprüft, die Updates gegebenenfalls eingespielt – und stehen Sie immer noch vor der gleichen Fehlermeldung, dann starten Sie Ihr Mobilgerät neu. 

Sollte dies auch nicht funktionieren, löschen Sie, wie oben beschrieben, den Cache der App. In den meisten Fällen ist danach Ihr Problem behoben, und Sie können Ihr Smartphone wieder wie gewohnt verwenden. Kommt es allerdings immer noch zu Problemen, hilft am Ende nur ein Zurücksetzen auf die Werkseinstellungen. Achten Sie dann aber darauf, dass Sie zuvor all Ihre Daten und Einstellungen gesichert haben. Sie finden die entsprechende Funktion unter „Einstellungen –> System –> Sicherung“. Achten Sie darauf, dass all Ihre Objekte einen aktuellen Zeitstempel tragen. Andernfalls stoßen Sie das Backup über die Schaltfläche „Jetzt sichern“ manuell an. Damit haben Sie alle Daten gesichert und können über „Einstellungen –> System –> Optionen zum Zurücksetzen –> Alle Daten löschen“ Ihr Endgerät auf die Werkseinstellungen zurücksetzen und anschließend neu installieren.

Lösung: Geht es auch ohne die Play-Dienste?

Die notwendigen APKs für die Installation der Google- Dienste finden Sie beispielsweise bei APK Mirror.
Vergrößern Die notwendigen APKs für die Installation der Google- Dienste finden Sie beispielsweise bei APK Mirror.

Heute sind die Google Play-Dienste aus so gut wie keinem Android-Smartphone mehr wegzudenken. Nahezu alle Geräte werden ab Werk damit ausgeliefert, abgesehen von Direktimporten aus China sowie in Zukunft den Smartphones von Huawei. Aufgrund des Handelskriegs zwischen den USA und China hat Google dem chinesischen Unternehmen die Lizenz entzogen. Damit darf ein Huawei-Smartphone zwar weiterhin mit dem offenen Betriebssystem Android ausgeliefert werden. Dieses steht jedem Entwickler kostenlos als „ Android Open Source Project “ zur Verfügung. Die Ergänzung um die Google Play Services und die damit verbundenen Apps bleibt allerdings untersagt. Huawei hat dies über eigene Erweiterungen gelöst, da auf dem chinesischen Markt die Google-Dienste noch nie eine Rolle gespielt haben.

Bis jetzt ließen sich „Google-freie“ Smartphones technisch recht einfach um die Google-Apps ergänzen. Dafür waren nur die folgenden APKs notwendig: Google Account Manager, Google Services Framework, Google Play Services sowie der Google Play Store. Sie erhalten diese beispielsweise über die Website APK-Mirror .

Kopieren Sie die genannten Dateien – achten Sie dabei auf die exakte Namensgebung! – auf Ihr Smartphone. Aktivieren Sie in den Einstellungen unter „Apps & Benachrichtigungen –> Spezieller Mit den Open GApps können Sie jederzeit die Google Play-Dienste und weitere Google-Apps nachrüsten Die notwendigen APKs für die Installation der Google-Dienste finden Sie beispielsweise bei APK Mirror. App-Zugriff“ die Erlaubnis, unbekannte Apps zu installieren. Installieren Sie anschließend über die App Dateien die APKs in folgender Reihenfolge: Account Manager, Services Framework, Play Services und Play Store.

Mit den Open GApps können Sie jederzeit die Google Play-Dienste und weitere Google-Apps nachrüsten
Vergrößern Mit den Open GApps können Sie jederzeit die Google Play-Dienste und weitere Google-Apps nachrüsten

Damit lassen sich wieder alle Google-Dienste auf dem Smartphone verwenden. Ob dies künftig auch so einfach mit den neuen Huawei-Smartphones funktionieren wird oder ob Google dies technisch unterbindet, bleibt abzuwarten.

Auch die meisten Custom-ROMs wie Lineage OS oder Resurrection Remix werden aus Lizenzgründen ohne Google-Dienste ausgeliefert. Sie müssen allerdings auch in diesen Fällen nicht darauf verzichten. Die Website Open GApps  ermöglicht es Ihnen, jedes Betriebssystem mit den Google Play-Diensten und weiteren Google-Angeboten wie dem Play Store oder den Health Services nachzurüsten.

Fazit: Fluch und Segen

Die Google Play-Dienste sind eine zentrale Schnittstelle zwischen dem Android-Betriebssystem und den installieren Apps. Wer diese Kooperation nutzen möchte, muss Nachteile wie einen erhöhten Akkuverbrauch in Kauf nehmen. Aber auch der Betrieb eines Android-Smartphones ohne Play-Dienste ist technisch möglich. Dann bleibt Ihnen jedoch der einfache Zugriff auf alle Google-Services verwehrt.

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