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Geschwindigkeit ist Nebensache

14.07.2008 | 09:13 Uhr |

Unabhängig von der Bildschirmgröße spielen die Reaktionszeiten nur noch eine untergeordnete Rolle: Sämtliche Displays im Test schaffen den Bildaufbau in weniger als 8 Millisekunden. Viele Geräte schalten sogar innerhalb von 2 ms. Unterm Strich sind deshalb alle TFTs im Test voll spieletauglich, stellen actionreiche Szenen also vollkommen schlierenfrei dar.

Großer Monitor schluckt Grafikleistung
Beim Neukauf eines Monitors gilt es auch, die Grafikleistung im Auge zu behalten. Zwar erfordern nur die sündhaft teuren 30-Zöller rechenstarke Crossfire- und SLI-Verbünde aus mehreren Grafikkarten, aber auch die kleineren 22-Zoll- und 24-Zoll-Geräte benötigen für ihre native Auflösung ein Minimum an Grafikleistung. Displays mit 22 Zoll können Sie in den meisten Spielen, Crysis ausgenommen, problemlos mit einer Radeon HD 3870 oder einer flotteren Geforce 8800 GT befeuern.

Dagegen muss die Karte für einen Bildschirm im 24-Zoll-Format statt 1,76 Millionen Pixeln über 2,3 Millionen Bildpunkte berechnen. Dies erfordert mindestens eine Geforce 9800 GTX, besser eine Radeon HD 3870 X2 oder gleich eine Geforce 9800 GX2. Damit können Sie beinahe alle Titel mit hohen bis maximalen Details bei aktivierter Kantenglättung spielen. Wenn Sie auf extreme Grafikeinstellungen keinen Wert legen oder vorwiegend anspruchslosere Titel spielen, reicht natürlich auch eine schwächere Grafikkarte.

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