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Smartwatches und Drucker

12.12.2014 | 11:17 Uhr | Michael Schmelzle, Dennis Steimels, Ines Walke-Chomjakov

Fitness-Tracker wollen Sie zu mehr Sport motivieren, während Smartwatches eine komfortable Smartphone-Erweiterung darstellen. Wearables liegen absolut im Trend und bieten immer umfangreichere Funktionen.

Viele aktuelle Smartphones bieten Fitness- und Gesundheits-Apps, damit Sie Workout, Ernährung und Schlaf beobachten und dokumentieren können. Eine sinnvolle Ergänzung sind Fitness-Armbänder, die die Daten sammeln und auf dem Smartphone speichern. Mit einer Smartwatch können Sie dagegen Handy-Funktionen nutzen, ohne das Gerät aus der Tasche zu nehmen.

Tipp Wearables: Withings Pulse

Withings Pulse
© Withings

Darauf kommt es an: Beim Fitness-Tracker ist der Tragekomfort, das Material des Armbandes und eine leichte Bedienung wichtig. Die Uhren sollten kompatibel zu anderen Apps sein. Für rund 100 Euro bekommen Sie schon gute Tracker. Achten Sie bei Smartwatches auf die Kompatibilität zu Ihrem Handy-System. Mit der Uhr sollten Sie auch Nachrichten beantworten und Features wie Google Now nutzen können. Das Armband sollte zudem wechselbar sein.

Das braucht der Technikfan: Ein vollausgestatteter Fitness-Tracker ist wasserfest. Am besten zeigt Ihnen der Tracker die gemessenen Daten – zumindest teilweise – sofort an. Er sollte mit anderen Apps arbeiten. Die meisten dieser Eigenschaften erfüllt beispielsweise der Tracker Withings Pulse.

Eine gute Smartwatch sieht idealerweise aus wie eine echte Uhr – wie die neue LG G Watch R , die mit Android Wear arbeitet. Sie sollten mit einer solchen Uhr telefonieren, Foto knipsen und auf Nachrichten antworten können.

Tipp Smartwatch: LG G Watch R

LG G Watch R
© LG

Sechs Fitnesstracker im Vergleichstest

Multifunktionsgeräte

Tinten-Multifunktionsgeräte bieten immer günstigere Seitenpreise und lösen sich verstärkt vom Rechner. Sie drucken ohne Rechner aus Cloud-Diensten und finden immer mehr Möglichkeiten, sich direkt mit Mobilgeräten zu verbinden.

Darauf kommt es an: Ein neues Multifunktionsgerät für zu Hause oder den heimischen Arbeitsplatz kann sich schon aufgrund der Tintenverbrauchswerte lohnen. Der Grund: Die Hersteller überdenken ihre Kartuschenpolitik gerade grundlegend. Dabei gehen Canon und HP den Weg über an den Druckbedarf angepasste Tanks wie etwa beim Canon Pixma MX725 . Für das Kombigerät kaufen Sie die Schwarzpatrone in drei Größen nach. Im günstigsten Fall kommen Sie so auf geringe 2 Cent für die Textseite. Nicht nur sparsam, sondern auch flott arbeitet das HP Officejet Pro 8620 . Wie gehabt raten wir von zu günstigen Geräten ab. Diese ziehen Ihnen das Geld über die Folgekosten aus der Tasche.

Mehr Direktfunktionen: Gleichzeitig lösen sich die Multifunktionsgeräte verstärkt vom Rechner. Dank WLAN und guten Displays lässt sich leicht eine Verbindung ins Internet herstellen, um aus Cloud-Diensten wie Google Drive zu drucken oder Scans dort abzulegen. Auch mit Mobilgeräten kommen sie in der Regel zurecht. Allerdings ist NFC (Near Field Communication) noch nicht die heilbringende Funktion. Hier haben die Geräte noch zu viele Kommunikationsprobleme. Die bessere Alternative, um vom Mobilgerät zu drucken, liegt in den Apps der Hersteller und Wi-Fi Direct.

Das braucht der Technikfan: In puncto niedrigen Seitenpreisen macht Epson gerade den nächsten Schritt: Bei der Ecotank- Serie sind seitlich am Gehäuse Tintentanks, die Sie selbst nachfüllen. Der mitgelieferte Vorrat soll für zwei Jahre ausreichen. Dafür ist das Gerät etwas teurer. Das Epson Ecotank L355 kostet rund 300 Euro, liefert aber unschlagbare Seitenpreise mit 0,25 Cent für das schwarzweiße und 0,46 Cent für das farbige Blatt.

Tipp Multifunktionsgerät: HP Officejet Pro 8620

Der HP Officejet Pro 8620
© HP

Vergleichstest: Die besten Multifunktionsgeräte bis 100 Euro

Vergleichstest: Die besten Multifunktionsgeräte

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