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Geheimhaltung ist oberstes Gebot

Jeder Computer im Freenet-Netzwerk dient mit einem Teil seiner Festplatte(n) als Server für einen Teil des Freenet. Der Computerbenutzer erfährt aber nicht, welche Informationen sich auf seinem Computer befinden. Der Grund: Die Daten sind verschlüsselt.

Auch die eigenen Dateien werden nicht nur auf der eigenen Festplatte gelagert, sondern verschlüsselt und in kleine Stücke aufgeteilt innerhalb des Netzwerks abgelegt. Das hat den Vorteil, dass die Dateien noch erreichbar sind, auch wenn der Computer nicht mehr am Netz ist.

Freenet ist dezentral, anpassungsfähig und skalierbar und nicht so leicht zu attackieren.

Selbst die Entwickler von Freenet haben nicht die Kontrolle über das gesamte System.

Alle Daten besitzen in Freenet die gleiche Wichtigkeit. Egal, ob es sich um eine UNO-Resolution handelt oder eine völlig unbekannte Datei.

Informationen im Freenetsystem sind verschlüsselt und digital signiert. Nur der Herausgeber der Information ist in der Lage, diese zu verändern. Hackerattacken wie im Internet sind nicht möglich.

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