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Geheimes Daten-Versteck mit Tools anlegen

20.05.2019 | 10:55 Uhr | Benjamin Schischka

Zeig mir deine Festplatte und ich zeige Dir, wer Du bist. Doch wer will das schon? Mit diesen Tools bleibt Privates privat.

Damit Privates privat bleibt, gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder verschlüsseln Sie Ihre Dateien – und wecken damit erst recht die Neugierde eines etwaigen Hackers. Oder Sie verstecken die Daten einfach; nach dem Motto „Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß“. Zwar können Sie ganze Ordner in Windows einfach per Rechtsklick, „Eigenschaften“ und einem Häkchen bei „Versteckt“ unsichtbar machen. Doch davon raten wir dringend ab. Denn über „Extras, Ordneroptionen, Ansicht“ kann jeder einfach und schnell „Ausgeblendete Dateien, Ordner und Laufwerke anzeigen“. Zumindest jeder mit Zugriff auf Ihren Rechner – aber das ist ja auch für den Zugriff auf Ihre Dateien notwendig.

Vor allem Laptop-Besitzern ist es schnell passiert: Der Rechner ist kurz unbeaufsichtigt. Ein Daten-Versteck schützt aber nicht nur vor dem neugierigen Sitznachbarn im Café oder in der Bibliothek, sondern auch vor einem übereifrigen Chef, der Sie im Büro kontrollieren will. Oder vor einem Familienmitglied, das sich dann die Geburtstagsüberraschung selbst verderben würde. Zusätzlich zu einem Datenversteck empfehlen wir darum den privaten Surf-Modus im Browser. Dieser hinterlässt keine Spuren auf dem Rechner. In Google Chrome erreichen Sie ihn beispielsweise über die Tastenkombination STRG + Umschalttaste + N. Firefox-Nutzer verwenden statt dem „N“ ein „P“.
 
Die Programme unserer Galerie helfen Ihnen beim Verstecken privater Dateien - fast alle sind kostenlos. Egal, ob es sich nur um Desktop-Verknüpfungen handelt, um einen Bilder-Ordner oder um die ganze Festplatte.

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