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Geforce 3D Vision: Das brauchen Sie

30.04.2009 | 11:20 Uhr | Benjamin Schischka

Nvidia Geforce 3D Vision: 3D-Brille mit Infrarot-Sender.
Vergrößern Nvidia Geforce 3D Vision: 3D-Brille mit Infrarot-Sender.
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Geforce 8 oder höher
Für Nvidias 3D-Erlebnis ist unbedingt eine hauseigene Geforce-Grafikkarte erforderlich – Serie 8 oder höher. Ältere Modelle und Radeon-Karten der Konkurrenz ATI werden nicht unterstützt. Ein Blick in unseren Preisvergleich verrät: Geforce-8-Grafikkarten gibt es bereits ab rund 25 Euro. Für mehr Leistung empfehlen wir aber aktuelle Geforce-Grafikkarten bis 200 Euro . Denn: Die 3D-Berechnung fordert die Ressourcen Ihrer Grafikkarte.

Monitor mit 120 Hz
PC-Bildschirme mit 120 Hz sind noch rar gesät und teuer. Für Nvidias 3D-Lösung sind sie aber unerlässlich; nur schnelle 120 Hz verhindern Rauschen und Flimmern im 3D-Bild. Ein solcher 120-Hz-Monitor ist der Syncmaster 2233RZ von Samsung mit 22 Zoll und 1680 x 1050 Pixel Auflösung. Die technischen Daten können sich sehen lassen: Reaktionszeit 3 ms, Helligkeit 300cd/m², Kontrast 20.000:1, Blickwinkel 170/160°. Nur ein DVI-Eingang für 360 Euro ist allerdings mager. Einen Test zum Syncmaster 2233RZ finden Sie bei unserer Schwester-Publikation Gamestar.

3D-Brille: Geforce 3D Vision
Das Nvidia-Paket „Geforce 3D Vision“ enthält eine 3D-Brille und einen Infrarot-Empfänger mit USB-Anschluss für den PC. Die Brille hat im linken Bügel einen Akku verbaut, der rund 40 Stunden lang halten soll. Über ein Mini-USB-Kabel laden Sie den Stromspeicher wieder auf. In den USA ist das Paket für 199 Dollar bereits seit einiger Zeit erhältlich, im Media Markt Deutschland ab heute für 199 Euro.

Windows Vista
Die 3D-Brille läuft nur unter Windows Vista, Nvidia begründet das mit einem einfacheren Treibermodell bei Vista.

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