12760

Gefahr: Surfen im Internet

28.11.2007 | 10:00 Uhr | Arne Arnold

Manipulierte Websites, falsche Video-Codecs, gefährliche Filme – das sind nur einige der Fallstricke, die im Internet lauern. Es gibt Anwender, die nicht mehr auf ihrem heimischen PC surfen, sondern nur noch im Internet-Café. Das spart ihnen Zeit, Geld und Nerven. So weit müssen Sie aber nicht gehen, denn Sie können sich schützen.

Abwehr: Sicher surfen mit Tricks
Die allererste Grundregel, um sicher zu surfen: maximales Misstrauen. Schauen Sie im Internet genau hin, und überlegen Sie zwei Mal, bevor Sie einem Link folgen, eine Site aufrufen oder eine Datei herunterladen. Hier unterstützt Sie das englischsprachige Plug-in Trend Protect , die es allerdings nur für den Internet Explorer gibt. Die Toolbar warnt, sobald Sie eine gefährliche Website besuchen. Es gibt vier Stufen: grün für ungefährlich, gelb für möglicherweise schädlich, rot für gefährlich und grau für unbekannt. Bei allen Farben außer Grün müssen Sie besonders aufpassen.
Virtualisierung: Den besten Schutz beim Surfen erhalten Sie durch einen virtuellen PC. Falls Sie sich hier gefährlichen Code einfangen, bleibt Ihr eigentliches System davon unberührt. Eine empfehlenswerte Virtualisierungs-Software ist VM-Ware Player zusammen mit der Appliance Ubuntu 7.04 VMware . Nach der Installation des Players entpacken Sie die Appliance, also das virtuelle System.
Achtung: Sie belegt 2,7 GB. Sie starten sie über einen Doppelklick auf die Datei Ubuntu.VMX und loggen sich dann als Benutzer „jars“ und mit dem Kennwort „jars“ ein. Surfen können Sie über „Anwendung, Internet, Firefox“ wie gewohnt. Falls die Online-Verbindung nicht klappt, wechseln Sie in VM-Ware Player von „Ethernet, Bridged“ zu „Ethernet, NAT“.

PC-WELT Marktplatz

12760