Gnutella ist ein Protokoll, Furi ein Client, der auf das Gnutella-Netzwerk zugreifen kann.

Features:

- eigene IP-Adresse ist konfigurierbar

- Konfigurierbare Ports

- Kontrolle der Verbindungsströme

- Automatische Verbindung zu Hosts

- Statistikfunktion für Gnutella und Furi

- Mehrere parallele Suchanfragen gleichzeitig im Gnutella-Netzwerk

- Wiederaufnahme abgebrochener Downloads

- Mehrfachauswahl in der Ergebnisliste zum Download

- Kann als Webserver benutzt werden

- Erstellung privater Netzwerke

- IRC Chat Funktion

- Regulierung der Bandbreite für eingehende und ausgehende Verbindungen

- Filtern und Aussperren ungewollter Hosts

- Verteilt Alias-Namen für getauschte Dateien

- Webserver und persönliches Filesharing-Netzwerk

Furi beinhaltet einen Webserver, so wie die anderen Clients des Filesharing auch - dieser lässt sich jedoch separat nutzen.

Solange der Computer mit dem Internet verbunden ist, können andere Teilnehmer direkt auf die Webverzeichnisse des Webservers zugreifen. Wer beispielsweise große Verzeichnisse hat, kann seinen Besuchern etwa über die integrierte Chatfunktion mitteilen, wie die Verzeichnisse über das Web erreichbar sind. Das Gnutella Netzwerk wird entlastet.

Mit anderen Furi-Nutzern lässt sich auf diese Weise ein persönliches Netzwerk aufbauen, das die urheberrechtliche Problematik großer Netzwerke umgeht; es wird nur mit Freunden und Bekannten getauscht.

- Passive Suche

Alle Suchanfragen, die durch den eigenen Computer geleitet werden, sind auch für die eigene Suche nutzbar und entlasten das Gnutella-Netzwerk. Je nach Netzsituation funktioniert die passive Suche mehr oder weniger gut. Je mehr Anfragen den eigenen Computer passieren, desto schneller wird man eine Antwort bekommen. Passive Anfragen eignen sich gut, wenn sie im Hintergrund einige Zeit laufen können.

Handhabung: 4

Geschwindigkeit: 4

Qualität der Suchergebnisse: 2

Verfügbare Fundstellen: 5

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