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Für wen ist I-Mode interessant?

18.06.2002 | 09:44 Uhr |

Zunächst einmal für die Netzbetreiber. Für sie ist es eine Art Generalprobe für die Einführung von UMTS: Welche Dienste akzeptieren die Kunden, und wie viel sind potenzielle Nutzer bereit, dafür auszugeben? Einige Angebote sind für die Anwender auch heute schon interessant. Allerdings steht bisher nur ein Zugangsgerät bereit - und das bietet weniger, als Geschäftsleute bereits heute von ihren Hochleistungs-Handys gewohnt sind.

Das NEC n21i erlaubt keinen Datenabgleich mit Outlook und eignet sich deshalb nicht für den Business-Einsatz. Die Telekommunikations-Unternehmen haben eine Menge Geld in die UMTS-Lizenzen gesteckt - ist es mit I-Mode bald schon wieder vorbei? Die GPRS-Technik von I-Mode basiert auf der üblichen Handy-Übertragungstechnik. Und die wird mit der Einführung von UMTS nicht einfach abgeschaltet werden - schließlich werden die Netzbetreiber es nicht schaffen, dass die Nutzer von heute auf morgen geschlossen auf UMTS umsteigen.

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