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Freigabeprobleme: Das Systemverzeichnis kommt mit

Anforderung

Zeitaufwand

Wer im Peer-to-Peer-Netz seinen lokalen Drucker freigibt, erlaubt damit zugleich den Zugriff auf das Windows-Systemverzeichnis. Das Verzeichnis erscheint zwar nicht in der Browse-Liste, läßt sich aber über den Freigabenamen "Printer$" verbinden. Können dadurch Nachteile entstehen?Kaum, das Systemverzeichnis ist kein sonderlich attraktives Ziel für Hacker. Natürlich sollten Anwender mit freigegebenem Drucker es unterlassen, im Systemordner eigene Dateien abzulegen. Profis können anhand der enthaltenen DLLs außerdem ziemlich gut die Software-Ausstattung des Rechners einschätzen. Und schließlich wäre noch denkbar, daß ein gehässiger Mitarbeiter ständig die Dateien aus dem Systemverzeichnis kopiert und die Rechnerleistung dadurch sinkt.

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