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Freeware ermittelt benötigte Codecs

11.06.2014 | 13:09 Uhr | Panagiotis Kolokythas

Um die in Windows installierten Codecs zu ermitteln, können Sie auch das Systeminfo-Tool MSINFO32.exe aufrufen. Die installierten Audio- und Video-Codecs finden Sie unter "Systemübersicht, Komponenten, Multimedia". Die Übersicht ist aber leider nicht vollständig, denn programmspezifische Module werden unterschlagen.

G-Spot
Vergrößern G-Spot
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Wer eine Übersicht über alle wirklich installierten Video- und Audio-Codecs benötigt, der kann die Freeware G-Spot nutzen. Außerdem ist die Freeware nützlich, um zu ermitteln, welchen Codec eine Video-Datei benötigt. Dazu starten Sie die Software und wählen dann über "File, Open…" (oder Strg+O) die gewünschte Multimedia-Datei aus. G-Data zeigt nun alle relevanten Video- und Audio-Informationen an. Hinzu kommen Zusatzinformationen, wie etwa die Länge des Films in Minuten, die Bitrate des Films und die Auflösung. Wenn Sie nun im unteren Bereich bei "MS A/V" auf "1" klicken, blendet das Tool ein, welche Codecs Windows für die Wiedergabe benutzt. Über "System, List Codecs and Other Filters" können Sie alle Codecs auflisten lassen, die unter Windows registriert sind.

Wenn sich eine Multimedia-Datei mal nicht abspielen lässt, dann können Sie das Problem auch mittels der Freeware MediaInfo lösen. Das kleine Tool erkennt nämlich, welcher Codec zum Abspielen der Datei benötigt wird. Außerdem zeigt Ihnen Mediainof viele wichtige Informationen zu einer Mediadatei an, darnuter beispielsweise Autor, Titel, Regisseur, Albumname, Titelnummer, Datum und Spieldauert.

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