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Festplatte in weitere Partitionen aufteilen

Die 37,2-GB-Festplatte ST340823A (U5) von Seagate, die im Aldi-PC steckt, haben die Medion-Techniker in zwei Partitionen à 22,3 und 14,9 GB unterteilt. Medion verschwendet dadurch nicht nur Speicherplatz, denn die erste Partition nutzt eine Cluster-Größe von 16 KB und die zweite immerhin noch 8 KB. Auch die Suche nach einer Datei dauert so ewig. Und Systemprogramme wie Scandisk oder Defrag brauchen für ihre Arbeit deutlich länger.

Wenn Sie drei bis vier weitere Partitionen einrichten, so dass die Festplatte insgesamt in "Häppchen" unter 8 GB aufgeteilt ist, nutzen Sie die kleinste mögliche Cluster-Größe von 4 KB und verschenken keine Kapazität. Ferner geht die Dateisuche flotter. Und Sie verwalten Ihre Daten effektiver, weil Sie etwa Bild- oder MP3-Dateien jetzt gezielt in einer eigenen Partition archivieren können.

Mit dem englischsprachigen DOS-Tool Fips 2.0 geht das nachträgliche Partitionieren schnell und bequem (ca. 159 KB).

Denn die Freeware legt die neuen Partitionen in der bestehenden Konfiguration fest. Alle Dateien auf der Platte bleiben erhalten, und Sie sparen sich die Neu-Installation von Windows und Co.

Download von Fips 2.0

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