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Weitere Infos, Download & Fazit

01.07.2013 | 03:10 Uhr | Panagiotis Kolokythas

Google Chrome steht derzeit in der Beta-Version nur für Windows-Anwender zum Testen bereit. Sobald eine neue Version von Chrome verfügbar ist, aktualisiert sich der Browser selbstständig. Das hat - zumindest theoretisch - den Vorteil, dass alle Anwender immer die selbe und aktuelle Version verwenden.

Uii - der ist aber flott!
Insbesondere beim Tempo konnte uns Google Chrome im Kurz-Test überzeugen. Von Firefox schon ein schnelles Surfen gewohnt, legt Google Chrome noch einmal deutlich zu. Google-Dienste und andere Webdienste, die Javascript oder Ajax nutzen, öffnen sich in Windeseile. Wobei ein Blick in den integrierten Taskmanager zeigt, dass mit den Systemressourcen sparsam umgegangen wird. Google setzt als Rendering-Engine nicht Gecko von Firefox sondern WebKit ein, das bereits bei Apples Safari zum Einsatz kommt. Unterm Strich konnten wir keine Probleme entdecken, nur Microsofts Silverlight mag Chrome noch nicht, hat dafür aber schon ein Flash-Plugin von Haus aus an Bord.

Ist Google mit Google Chrome ein Coup gelungen: Die Frage lässt sich eindeutig positiv beantworten. Google Chrome hat seine Daseinsberechtigung und überzeugt vor allem von der einfach gehaltenen Oberfläche, einem flotten Surftempo und sinnvollen Extra-Funktionen. Interessant bleibt die Frage: Wem wird Google Chrome mehr Marktanteile abknüpfen? Firefox oder Internet Explorer? Dass Google Chrome zügig Marktanteile gewinnen wird, steht jedenfalls außer Frage.

Übrigens: Lassen Sie sich nicht durch das "Beta" stören. Es ist bei Google Tradition, neue Produkte zu veröffentlichen und diese lange Zeit inklusive dem "Beta" im Namen auszuliefern. Google Chrome ist äußerst ausgereift und daher spricht nichts dagegen, dass Sie gleich einen Blick darauf riskieren.

Download: Google Chrome

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