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Fazit

18.09.2003 | 14:24 Uhr |

Fazit: Das Spielen unterwegs ist also auch mit den aktuellsten mobilen Grafikchips noch kein Vergnügen, wenn man auf den Akku angewiesen ist. Natürlich lässt sich die volle Spieleleistung der Grafikchips auch im Batteriebtrieb abrufen - die Treiber erlauben alle Einstellungen. Nur geht das Spielevergnügen dann deutlich zu Lasten der Akkulaufzeit.

Im Netzbetrieb liefern beide Grafikchips dagegen annehmbare Leistung. Ähnlich wie bei den Desktop-Brüdern setzt sich Nvidia aufgrund des höheren Speichertaktes bei normalen Spieleeinstellungen durch. Schaltet man Kantenglättung und anisotropische Filterung ein, liegt ATI vorne.

Doch muss man berücksichtigen, dass sowohl der Mobility Radeon 9600 als auch der Geforce FX Go 5650 auf Grafikchips basieren, die im Desktop-Bereich in der Mittelklasse spielen. Da die Grafikkartenhersteller immer schneller mobile Versionen ihrer Chips auf den Markt bringen, kann es in einem halben Jahr schon anders aussehen, wenn mobile Grafikchips mit den Leistungsmerkmalen von aktuellen High-End-Karten auf den Markt kommen.

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