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Fast fertig: Noch ein paar Kleinigkeiten

16.04.2016 | 08:44 Uhr | Panagiotis Kolokythas,

Nach dem Neustart bootet auf dem virtuellen Rechner das frisch installierte Ubuntu - und das komplett in deutscher Sprache. Zunächst sollten Sie kontrollieren, ob Updates vorliegen. Dazu klicken Sie auf "System" und wählen dann "Systemverwaltung, Aktualisierungsverwaltung" aus.

Wenn Sie das System nach Ihren Wünschen eingerichtet haben, legen Sie über den Menüeintrag "Maschine, Sicherungspunkt" einen System-Schnappschuss an. Im Hauptfenster von VirtualBox können Sie den virtuellen PC dann jederzeit über den Reiter "Sicherungspunkte" wieder zu dem jetzigen Zustand zurückversetzen. Alle Daten, die sich in der Zwischenzeit in dem virtuellem PC angesammelt haben, verschwinden dadurch, also auch Surfspuren und mögliche Viren - soweit Sie sich unter Linux überhaupt welche einfangen.

Bleibt natürlich noch zu erwähnen, dass Sie bei der Nutzung von Ubuntu innerhalb des virtuellen Rechners Leistungseinbußen hinnehmen und beispielsweise auf 3D-Grafik verzichten müssen.

Aber vielleicht macht Ihnen ja Ubuntu auch so viel Spaß, dass Sie es auf Ihrem "echten" Rechner dauerhaft installieren. Die Installation funktioniert dann analog wie hier in dem Artikel beschrieben, nur müssen Sie dazu die ISO-Datei brennen und dann den Rechner mit eingelegter CD booten. Von da an folgen Sie einfach erneut unserer Anleitung - wenn gewünscht dann mit der Änderung, dass Sie Ubuntu parallel zu Windows installieren.

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