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Falscher Umgang mit Handys, Reisen, Altgeräten und sozialen Netzwerken

09.12.2017 | 08:32 Uhr |

3. Sie schützen die Handys der Arbeitnehmer nicht
Je ausgefeilter die Technik und die Möglichkeiten der Smartphones, desto wichtiger ist es, diese kleinen Computer zu sichern. Denn auf den Smartphones werden immer mehr sensible Daten gespeichert. Sie müssen sicherstellen, dass diese Daten nicht an Dritte gelangen können, falls das Handy verloren geht, oder gestohlen wird. Es wäre nicht das erste Mal, dass große Unternehmensgeheimnisse ans Tageslicht kommen, weil ein unachtsamer Angestellter angetrunken war.

9 Sicherheits-Tipps für Smartphone-Besitzer

Stellen Sie sicher, dass Ihre Unternehmens-Smartphones passwortgeschützt sind. Achten Sie darauf, dass keine Passwörter wie „1234" oder „9999" verwendet werden. Desweiteren sollten Sie die Fern-Löschung aktivieren und vorzugsweise sollten die Smartphones mit sicheren Betriebssystemen arbeiten (beispielsweise können Sie bei BlackBerry die SD-Karte verschlüsseln). Falls nun ein Mitarbeiter sein Handy in einer Bar vergessen sollte, kann niemand einfach auf die gespeicherten Daten zugreifen. Für mehr Einstellungsmöglichkeiten sollten Sie Smartphone-Verwaltungsprogramme wie NotifyMDM ausprobieren.

4. Sie unternehmen zu viele Reisen

Unternehmensreise können teuer sein, sogar wenn Sie nach den großen Flug-Schnäppchen Ausschau halten. Statt in ein Flugzeug zu springen, um Ihr Partnerunternehmen zu treffen, sollten Sie virtuelle Treffen in Erwägung ziehen. Es gibt unterschiedliche Web - und Video-Konferenzprogramme mit denen Sie viel Geld und Zeit sparen können.

So klappen Video-Konferenzen perfekt

Studien zeigen, dass Telekomunikation für die Unternehmen und die Angestellten gut ist. Die Unternehmen erhalten gute Arbeitsergebnisse in kürzerer Zeit und für weniger Geld. Und die Angestellten haben einen weniger vollgepackten Zeitplan.

5. Sie entfernen alte Technik falsch Sie können alte Computer, Smartphones und anderen Schnickschnack nicht einfach in den Müll werfen, weil diese Geräte giftige Materialien beinhalten, welche der Umwelt schaden. Im schlimmsten Fall müssen Sie Bußgeld für die falsche Entsorgung bezahlen. Die richtige Entsorgung kostet nicht viel und Sie müssen sich nicht weiter um die Altgeräte sorgen.

So nutzen Sie Ihren alten PC perfekt

Sie können sogar Ihre alten Geräte säubern und wieder verkaufen. Selbstverständlich müssen diese Geräte in gutem Zustand sein, wobei manche Unternehmen sogar Handys mit kaputtem Bildschirm annehmen. Wenn Ihr Altgerät den Anforderungen der Wiederverkaufsfirmen genügt, sollten Sie dennoch darauf achten Ihre Daten gewissenhaft zu löschen. Mit den Einnahmen des Altgeräteverkaufs können Sie vielleicht sogar Ihre derzeitige Ausstattung aufbessern.

6. Sie gehen nicht richtig mit sozialen Netzwerken um Für kleine Unternehmen sind soziale Netzwerke wie Twitter und Facebook tolle Hilfsmittel für die Entwicklung einer Online-Präsenz. Aber wenn Sie diese niemals nutzen, so sind diese Netzwerke nicht mehr hilfreich. Desweiteren ist es nicht sinnvoll neue Nachrichten automatisch zu versenden oder gar über diese Netzwerke mit Kunden zu streiten.

Wenn Sie Twitter nutzen, um unpersönliche Werbenachrichten zu versenden, so ist dies genauso gut, wie Twitter vollständig zu meiden. Denn die Betonung bei sozialen Netzwerken liegt auf dem Sozialen und nicht dem Netzwerk.

Soziale Netzwerke sind eine tolle, kostenlose Möglichkeit in Kontakt mit den Kunden zu kommen, jedoch ist es notwendig, dass Sie sich ausreichend informieren, bevor Sie sich in das Getümmel stürzen.

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