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Drei unterschiedliche Facebook-Profil-Typen

17.06.2011 | 09:41 Uhr |

Um dem sozialen Netzwerk beizutreten, bedarf es in jedem Fall eines aktivierten Accounts. Bei der Registrierung gilt es allerdings zu unterscheiden, welchem Zweck die neue Anlaufstelle dienen soll : Privatpersonen steht ein persönliches Profil zur Verfügung, das gegen die Einsicht nicht erwünschter Besucher weitgehend geschützt werden kann. Sollten Sie dagegen beabsichtigen, eine Facebook-Präsenz für Ihre Firma aufbauen zu wollen, stellt ein offizielles Profil die beste Wahl dar.

Die fünf besten Facebook-Tipps

Als dritte Möglichkeit bietet sich zudem eine Fanpage an. Hierbei werden Sie zwar Administrator des Profils und können sich mit Gleichgesinnten organisieren, allerdings ausdrücklich im inoffiziellen, nicht repräsentativen Rahmen. Im Gegensatz zum persönlichen Profil zielt sowohl eine offizielle als auch eine Fan-Seite darauf ab, die interessierte Öffentlichkeit zu erreichen.

So nutzen Sie Facebook für Ihre Werbung

Selbstverständlich steht es Ihnen auch auf diesen Seiten frei, persönliche Angaben zur eigenen Person preiszugeben. Seien Sie sich aber bewusst, dass diese dann von allen Besuchern eingesehen werden können - Möglichkeiten, gewisse Inhalte nur einem ausgewählten Personenkreis zugänglich zu machen, sind hier nicht vorgesehen.

Entscheiden Sie sich demnach im Vorfeld für eine der drei Varianten: Möchten Sie sich als Privatperson in soziale Netzwerke einklinken, Ihre Firma repräsentieren oder eine Interessensgemeinschaft gründen?

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