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Facebook: Freunde finden und mit ihnen kommunizieren

17.06.2011 | 09:41 Uhr |

Mit unserem dritter Workshop helfen wir Ihnen, der virtuellen Einsamkeit zu entkommen. Da sich selbst die bekannte TV-Serie South Park mit einem gehörigen Augenzwinkern darüber lustig gemacht hat, keine Freunde auf Facebook zu haben, ist es nun allerhöchste Zeit, die ersten Kontakte zu knüpfen. Wir zeigen Ihnen außerdem, welche Funktionen Ihnen zur Verfügung stehen, um mit Ihren Bekanntschaften kommunizieren zu können.

In Facebook bekommen Sie zwar stets Vorschläge angezeigt, mit wem Sie sich noch vernetzen könnten, vor allen Dingen zu Beginn ist es allerdings wesentlich effektiver, sich selbst auf die Suche nach bekannten Gesichtern zu begeben. Zu diesem Zwecke suchen wir nach dem vollen Namen der Person im mittig platzierten Suchfeld in der oberen Schaltleiste (1). Da Facebook Ihnen grundsätzlich nur die populärsten Treffer in der Schnellansicht präsentiert, ist es ratsam, nach allen Ergebnissen für die Eingabe zu suchen . Gebräuchliche Namen führen in der Regel leider zu einer langen Liste, wir finden unseren gewünschten Kontakt dagegen sofort und fügen Ihn als Freund hinzu (2).

Nützliche Facebook-Apps

Mit der folgenden Sicherheitsabfrage bestätigen Sie, dass es sich hierbei nicht um ein Versehen handelt (3). Daraufhin bekommen Sie eine kurze Mitteilung, dass die Einladung wie gewünscht verschickt worden sei, die von der Gegenseite allerdings noch akzeptiert werden muss. Sollte der Kontakt einwilligen, werden Sie darüber ebenfalls in Kenntnis gesetzt: Auf der linken Seite der obigen Schaltfläche wird das Planeten-Symbol hervorgehoben und die Anzahl neuer Mitteilungen angezeigt (4). Diese können Sie sich durch einen Klick auf das Symbol anzeigen lassen (5). Damit wäre ein weiterer Kontakt Ihrer Freundesliste hinzugefügt. Wiederholen Sie das Prozedere, um sich mit weiteren Personen zu vernetzen.

So nutzen Sie Facebook für Ihre Werbung

Je mehr Kontakte Sie besitzen, umso wahrscheinlicher ist es, dass Sie auch von anderen wahrgenommen werden. Früher oder später dürften Sie folglich auch Freundschaftsanfragen von anderen Personen erhalten. In diesem Fall wird das Symbol mit den beiden Silhouetten hervorgehoben (6). Klicken Sie darauf, um zu erfahren, wer Ihnen die Anfrage geschickt hat (7). Wenn Sie möchten, können Sie die Einladung direkt annehmen oder aber auch ablehnen - im letzteren Fall wird Ihr Gegenüber übrigens nicht über Ihre Entscheidung informiert. Ebenso ist es möglich, bereits bestehende Freundschaften wieder aufzulösen: Besuchen Sie dazu das Profil des Betroffenen und suchen Sie in der linken Spalte nach dem Befehl Als FreundIn entfernen (8). Bejahen Sie die anschließende Sicherheitsabfrage, wird die Person aus Ihrer Freundesliste gestrichen (9).

Wem gehört Facebook?

Demnach sind wir Ihnen noch die Erklärung des dritten Symbols auf der linken Seite der Schaltleiste schuldig: Hier können Sie persönliche Nachrichten an einzelne oder mehrere Personen gleichzeitig verschicken (10). Tragen Sie hierzu alle gewünschten Empfänger in die entsprechende Zeile ein und trennen Sie sie durch Kommata (11). Sollten Sie eine Antwort erhalten, verhält sich das obige Symbol analog zu den beiden nebenstehenden.

Eine weitere gängige Form der Kommunikation ist die Pinnwand . Besuchen Sie hierzu ein Profil und wählen den gleichnamigen Reiter aus (12). Sofern es der Besitzer des virtuellen Anschlagbrettes erlaubt, können Sie hier eine Mitteilung hinterlassen. Im Gegensatz zur privaten Nachricht ist diese allerdings auch für weitere Benutzer sichtbar. Tippen Sie den gewünschten Text ein und hängen Sie optional einen Link, ein Bild oder ein Video an.

Mit einem Klick auf Teilen wird Ihr Eintrag auf der Pinnwand sichtbar (13). Nun steht es anderen Benutzern frei, Ihre Mitteilung zu kommentieren (14) oder das Gefallen zu bekunden (15). Während ersteres zum inhaltlichen Diskurs beiträgt, mag der Sinn des Letzterem zunächst nicht einleuchten: Inhalte, die Ihnen gefallen, werden automatisch Ihren Freunden vorgestellt.

Sollten diese ebenso wie Sie handeln, bekommen auch deren Freunde den Inhalte präsentiert - allerdings selbstredend nur, wenn der Besitzer Ihnen den Zugriff erlaubt. Sollte Ihnen etwas gefallen, aber niemand sonst aus Ihrem Freundeskreis kann den Beitrag einsehen, dient der hochgestreckte Daumen einzig der Bekundung Ihrer Sympathie. Einzelne Meldungen lassen sich übrigens wieder entfernen: Ein Klick auf das Kreuz neben dem Eintrag genügt (16).

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