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Erster Blick

05.03.2004 | 12:47 Uhr |

Auf den ersten Blick macht das Toshiba A30-101 mit dem dunkelblauen Displaydeckel einen soliden, wertigen Eindruck. Im Notebook arbeitet ein Intel Mobile Pentium 4 mit 2,4 GHz. Der um Stromsparfunktionen erweiterte Desktop-Prozessor beherrscht anders als der Prozessor im letzten Aldi-Notebook kein Hyper-Threading. Der höhere Takt der Aldi-CPU (3,06 GHz) wirkt sich allerdings nur beim Betrieb am Netzstrom aus - bei Akkubetrieb arbeiten beide CPUs mit 1,6 GHz. Der Mobile Pentium 4 ist aufgrund seines größeren L2-Caches und des schnelleren Front-Side-Bus-Taktes auf alle Fälle deutlich leistungsfähiger als der Celeron 2,5 GHz, der im Medion MD41200 steckte, das Aldi-Nord im Januar für 999 Euro verkaufte.

Spiele-Enthusiasten dürfte das Volks-Notebook weniger interessieren: Der Chipsatz Mobility Radeon 9000 IGP besitzt zwar eine recht schnelle integrierte Grafikfunktion, aber an eine Grafikkarte mit eigenen Speicher kommt er bei weitem nicht heran. Der 9000 IGP zweigt sich seinen 64 MB großen Grafikspeicher vom System-RAM ab, deshalb sehen Sie zum Beispiel in den Systemeigenschaften nur eine Speicherkapazität von 448 MB.

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