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Erobern statt zerstören

07.03.2003 | 00:00 Uhr | Panagiotis Kolokythas

Bei dem Kampf um die Städte geht es nicht darum, diese - wie in anderen Spielen - einfach "platt" zu machen. Bei "Rise of Nations" werden die Städte der Gegner "assimiliert". Dazu werden diese solange angegriffen, bis ihr Widerstand gebrochen ist. Danach werden die Städte für eine Dauer von zwei Minuten neutral.

Gelingt es dem Spieler in dieser Zeit im Bereich der Stadt zu bleiben, dann gehört sie anschließend ihm. Natürlich setzt der Gegner in dieser Zeit alles ein, was er hat und gibt die Stadt nicht so leicht verloren. So entbrennen in dem zweiminütigen Zeitfenster wilde Schlachten.

Ist die Stadt erobert, erhöht sich der Einflussbereich des Spielers. Der Einflussbereich spielt neben der wirtschaftlichen Rolle (nur in diesem Bereich dürfen Rohstoffe abgebaut werden) auch eine militärische Rolle.

Im eigenen Einflussbereich sind die Einheiten stärker und sobald der Gegner seinen Einflussbereich verlässt, erleiden seine Truppen automatisch und kontinuierlich Schaden. Postiert der Gegner also in Ihrem Bereich seine Einheiten, dann gehen diese früher oder später verloren.

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