Viele Anbieter versuchten in diesem Segment Marktanteile aufzubauen, doch waren die Angebote zum Teil derart teuer, dass sie für einen Normalkunden wenig attraktiv waren. Die beschriebene Entwicklung bezieht sich aus diesem Grund auf die ersten Angebote, die weit unter 200 Mark im Monat lagen.

Zu Beginn des Jahres 2000 gab es ein Flatrate-Angebot der Firma Silyn-Tek. Der "Surf1"-Tarif kostete pro Monat noch 139 Mark und war somit immer noch nicht für die breite Masse geeignet.

Am ersten April 2000 betrat die später sehr beliebte "MIC-Flatrate" die Bühne. Das Angebot der Firm "Medien Info Center" lag mit 89 Mark pro Monat erstmals in Bereichen, die sich auch Normalbürger leisten konnten - wenn auch mit erotischem Beigeschmack.

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