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Einsteigerfreundliches Traceroute-Tool: Magic NetTrace

06.05.2010 | 14:05 Uhr | Benjamin Schischka

Magic NetTrace
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Nach Download und Installation fragt Sie Magic NetTrace , ob das Programm automatisch nach Updates suchen soll. Bejahen Sie mit "Yes", Magic NetTrace stellt im Anschluss automatisch Deutsch als Sprache ein. Sollte das nicht geschehen, regeln Sie das unter "Optionen, Languages" manuell. Sie können die Software 20 Tage lang kostenfrei testen, danach fällt eine Gebühr von rund 24 Dollar an. Magic NetTrace verspricht außerdem ICQ-Kontakte orten zu können und per IE-Button bequemen Zugriff zu bieten - beides funktionierte nicht in unserem Test.

Unter "Optionen" stellen Sie im Register "Haupteinstellungen" Toneffekte an oder aus und aktivieren die automatische Suche nach neuen Versionen. Hier passen Sie außerdem Timeout und Neuversuche an - die Standard-Einstellungen gehen jedoch auch in Ordnung. Unter dem falsch übersetzen Reiter "Schrift" stellen Sie optional einen Proxy ein. Optisch passen Sie das Tool im Hauptfenster unter "Style" beliebig an.

Die wahre Stärke von Magic NetTrace sind aber die Hilfe-Texte, die selbst Einsteiger sicher durch die Hauptfunktion des Programms leiten. Beim ersten Start erklären Ihnen gelbe Sprechblasen, was zu tun ist. Achtung: Um alle zu sehen müssen Sie auf "Zurück" klicken, wohl auch aufgrund einer schlampigen Übersetzung. Magic NetTrace liefert weitere Infos im rechten Bereich des Hauptfensters - mehr dazu auf der letzten Seite.

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