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Einfach und zuverlässig: So testen Sie mit Burn-in-Test

28.09.2001 | 12:37 Uhr |

Die zehn Belastungstests von Burn-in-Test: Bestimmen Sie selbst, wie sehr Sie den einzelnen Komponenten auf den Zahn fühlen möchten .

Die Bedienung ist spielend leicht - Fehler sind so gut wie ausgeschlossen. Installieren Sie das Tool mit einem Doppelklick auf BITSTD.EXE.

Später rufen Sie es mit "Start, Programme, BurnIn-Test 2.2" auf. Unter "Configuration, Test Duty Cycles" bestimmen Sie per Schieberegler die Intensität der zehn Testroutinen.

Wenn Sie auf einzelne Tests verzichten wollen, deaktivieren Sie sie, indem Sie das Häkchen links neben ihrer Bezeichnung entfernen.

Achtung: Belasten Sie altersschwache Komponenten maximal mit 30 bis 40 Prozent, um sie nicht frühzeitig ins Jenseits zu befördern.

Fahren Sie auch nicht alle Tests parallel mit 100 Prozent. Die meisten PCs haben nicht die dafür erforderliche Rechenleistung und stürzen schnell ab.

Unter "Configuration, Test preferences & duration" nehmen Sie nötige Einstellungen wie die Netzwerk-Adresse vor und bestimmen die Laufzeit. Legen Sie nun eine formatierte Diskette sowie eine Musik-CD ein, und sorgen Sie dafür, dass Papier im Drucker liegt. Schließen Sie alle übrigen Anwendungen, damit der Test ungestört ablaufen kann - das ist vor allem beim RAM-Test nötig.

Starten Sie den Prozess mit "GO". Sobald der Testlauf abgeschlossen ist, sehen Sie das unmissverständliche Urteil: "PASSED" oder "FAIL". Ist Ihr PC durchgefallen? Dann helfen Ihnen sicher die aussagekräftigen Fehlerbeschreibungen ("Last Error Description") im Protokoll.

Detailliertere Erläuterungen dazu finden Sie in der Programmhilfe. Einige Probleme lassen sich freilich nicht so konkret fassen, etwa lückenhafte Ausdrucke oder Aussetzer beim Ton. Hier müssen Sie selbst genau hinsehen oder -hören.

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