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Ein neuer Anbieter: Photocolor

28.04.2003 | 16:07 Uhr | Hans-Christian Dirscherl

Photocolor ist nach eigenen Angaben Marktführer unter den Online-Foto-Dienstleistern der Schweiz. Damit gibt sich das eidgenössische Familienunternehmen aber nicht zufrieden. Photocolor drängt auf den deutschen Markt und möchte dort mittelfristig zur Nummer Eins werden. Die Schweizer haben sich einiges vorgenommen, denn bisher ist Photocolor allenfalls in den südlichen Bundesländern ein Begriff.

Photocolor: Blick in die Produktion

Um den Service von Photocolor nutzen zu können, müssen Sie die Photocolor-Software auf Ihrem Rechner installieren. Die Software läuft unter Windows und MacOS.

Digitaler Filmversand

Im Kurztest der PC-WELT klappte die Installation auf einem Windows XP-Rechner reibungslos. Die Bilder können direkt von der angeschlossenen Kamera oder per Datei in den Photocolor-Client geladen werden. Zu jedem Bild können Sie das gewünschte Format und die Anzahl auswählen.

Anwender haben auch die Möglichkeit, den Bildausschnitt zu bestimmen oder das Motiv zu spiegeln. Bereits bei der Auswahl der Bilder und Formate warnt die Upload-Software von Photocolor, falls die Auflösung der Datei keine gute Qualität des Fotos gewährleisten kann. Die Farbfotos von digitalen Bildern werden bei Photocolor im Seitenverhältnis von 4:3 erzeugt. Alternativ zur Bestellung via Internet können Sie Ihre digitalen Aufnahmen auch auf einer CD an Photocolor schicken.

Die eingehenden Bilder werden von Photocolor eins zu eins übernommen und behutsam in Farbe, Kontrast und Schärfe optimiert. Die fertigen Abzüge gehen Ihnen dann auf dem Postweg zusammen mit der Rechnung zu. Im Regelfall sollen Kunden innerhalb von zwei Arbeitstagen ihre Fotos im Briefkasten vorfinden.

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